News Update – Best of the Day
31.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Eine aktuelle forsa-Studie besagt, daß Besser verdienende Führungskräfte in beruflichen Netzwerken deutlich aktiver sind. Die wichtigsten Learnigs der Studie sind…
• Bereits etwa jede fünfte Führungskraft nutzt berufliche Online-Netzwerke
• Repräsentative Studie bestätigt: XING wird beim Online-Business-Networking von Führungskräften mit deutlichem Abstand am häufigsten genutzt
• Zwei Drittel der Führungskräfte sind der Ansicht, dass Berufstätige Job bzw. Unternehmen künftig häufiger wechseln werden
Weitere Ergebnisse der Studie findet man bei XING.
- Selten denken Menschen über Social Network Marketing öffentlich nach – Danny Flamberg schon, und er schreibt darüber in ‘Living out loud – Thinking about Social Network Marketing‘. Flamberg bringt dabei interessante Denkansätze von diversen Organisationen und Experten, u.a. 42 Social Media and Cotent Marketing Predictions for 2009.
- Es scheint ein endloser Kampf zwieschen dem DFB, in der Person von Theo Zwanziger, und dem Journalisten Jens Weinreich. Nun hat aber offensichtlich der DFB eine ‘Wunderwaffe gegen das Internet’, schreibt Stefan Niggemeier und beleuchtet den derzeitigen Zwischenstand des Disputes.

PS: Trusted Shops macht eine großes Gewinnspiel – für Blogger gibt es einen Sonderpreis: Ein Exklusiv-Interview auf dem Trusted Shop Blog.
Social Media: Zuhören, sagen die Experten
30.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Social Media
Was sind die Basics von Social Media Marketing? Wie macht man die ersten Schritte? Wie startet man die Diskussion um seine Produkte über Social Media Plattformen? Wie lauten die Tipps der weltweiten Experten? Ganz einfach… Wie heißt es bei der Feuerwehr? Punkt 1: Ruhe bewahren und dann… ZUHÖREN und nochmals ZUHÖREN.
Chris Brogans Aussage im nachfolgenden Video gibt eine gute Zusammenfassung, wie man anfängt der Web-Gemeinde zuzuhören. Seiner Meinung kann man nur beipflichten, auch wenn das grundsätzlich das 1×1 der Marketing- und Sales-Kommunikation 2.0 spiegelt.
“Noch bevor ein Business sich im Web präsentiert, wäre es gut, wenn es wüßte, daß man erstmal zuhören kann. Einfach mal zu Technorati, Google Blog Search, Twitter Search gehen und erstmal sehen, was die Menschen dort über die Marken und Dein Unternehmen von sich geben. (…) Wenn man keine Gesprächen in diesen Bereichen hört, muss man eben suchen, wo die Leute hierüber sprechen. Das ist der erste Schritt: Zuhören.”
Die Basis jeder Kommunikation ist also der Schlüssel zum Erfolg. Was weitere Social Media Experten wie u.a. David Alston (VP Marketing, Radian6), Ryan Anderson, David Berkowitz (Dir. Emerging Media & Client Strategy, 360i), Toby Bloomberg (CEO, Bloomberg Marketing) meinen, erfahren Sie hier im Video.
Erst nachdem man Einsicht in die ‘Online-Kommunikationsplätze’ über die eigenen Produkte, Services und Marken gewonnen hat -nach dem Zuhören-, geht es mit Social Media weiter. Die Taktik des zukünftigen Vorgehens beschreibt Rich Ullmann, VP Marketing ripple6, in seiner Präsentation zu ‘Revenue and Relationships’ so. Unternehmen müssen sich aber auch klar werden, daß ein Weg zurück, nahezu unmöglich ist. Frei nach Brian Solis ‘Engage or die!’…
‘Open your door and keep it open!’
‘Go to your audience and talk to them!’
‘Engage in the networks where people spend their time!’
Spot On!
Das Faszinierende an unserer Zeit ist, daß der ‘Social Media-Vangelist’ viel mehr interaktive Tools hat, um sich zu verwirklichen und seine Botschaft der Menschheit mitzuteilen. Als man vor 8 Jahren ausschließlich über die Offlinewelt bei Kunden predigte, dauerte das ewig und war kostenaufwendig. Das Feuer züngelte nur schwach. Heutzutage schafft man es in kürzester Zeit mittels Web 2.0 Tools dem Social Media Feuer ordentlich Sauerstoff zuzuführen. Die Vorgehensweise ist einfach: Listen, Share and Engage!
News Update – Best of the Day
30.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Da treffen sich die Experten in Davos zum Weltwirtschaftsforum und wissen auch nicht so recht, wie es weitergeht in der Welt mit der Wirtschaft. Anatole Kaletsky von Times Online berichtet Erstaunliches über eine Studie unter den Wirtschaft-Häuptlingen…
“According to a survey that greeted the 2,000 captains of industry, Nobel laureate economists and heads of government arriving in Davos for the World Economic Forum, confidence among them has “plummeted” and hopes of an economic recovery have “evaporated” in the past four months. Only 21
per cent of corporate leaders now expect their businesses will improve significantly (down from 50 per cent a year ago) and most of them hope for nothing better than a slow and feeble recovery over the next three years. (…) The good news is that captains of industry, Nobel laureate economists and heads of government are usually wrong about the future.”
Manchmal muss man eben weniger den Nachrichten Glauben schenken, als der wissenden Hoffnung aus der Vergangenheit. Die Twitter-News #Davos sollte man auch nicht lesen, wenn man noch Hoffnung hat. Denken wir ab jetzt an Obama: ‘Yes, we can!’
- Ob und inwieweit Bewertungen und Kommentare wertvoll sind für das Business 3.0 überdenkt Michael Zeuthen in einem kurzen ‘Review’, wobei er u.a. auf die Vorteile für die Kundenbindung und Preispolitik für Unternehmen eingeht.
- Auch wenn die Publikumsverlage noch nicht 100%-ig dem Social Media Weg folgen, gibt es doch schon zahlreiche erstaunliche Aktivitäten. Leander Wattig hat die zusammengefasst und eine beachtliche Liste von Blogs, Communities, Foren, Widgets, Podcasts, etc. gefunden.
PS: AT Internet startet eine Blogger-Olympiade. Professionelle Blogger sollten sich schnell anmelden und ihr Können beweisen.
Von listigen Zeitdieben und dem fabelhaften Lehrer
29.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Offlinewelt 1.0
Eins vorweg… Warum kauft man sich das Hörbuch Die Bärenstrategie von Prof. Dr. Seiwert – und nicht das Buch? Ganz einfach: In der Ruhe liegt die Kraft. Was als Maxime der Bären definiert wird, muß auch entsprechend aufgenommen werden… im Auto.
Denn nur dort ist die moderne Oase der rasenden Ruhe, die entspannende und rückbesinnende Höhle des Bären für den Vater, den Manager und den Freund in der modernen digitalen Realität. Die Stimme von Ilja Richter ist dabei perfkt gewählt – sie beruhigt, beschwichtigt und berät.
Wer sich in diesem Buch, nein… Hörbuch, nicht mindestens einmal in welcher fabelhaften Rolle eines der gewählten Waldtiere auch immer -in der ehrgeizigen Biene, der pflichtbewussten Eule, dem hektische Hase und dem gemütlichen Hirsch- wiederfindet, der hat es geschafft. Was? Die Zeitdiebe in ihre Grenzen zu weisen und aus dem eigenen Leben zu verbannen.
Aber wie kann man das schaffen in Zeiten, wo man für Social Media allein schon prinzipiell mindestens drei Monitore gleichzeitig im Blickfeld haben muss? “Verschwende Deine Zeit nicht mit Zeitdieben” ist sicherlich einer der Vorwürfe, dem sich Social Media immer wieder gegenüber sieht. Dem kann man nur entgegenhalten, daß in der durchdachten Organisation, richtiger Zeiteinteilung und weitgehendster Automatisierung der persönlichen Aktivitäten Social Media zu einem unheimlichen Gewinn für das eigene Leben und Wissen werden kann.
In 10 bärigen Tipps bringt uns (und die entnervten Waldtiere) Bruno Bär zurück auf den Boden der Offlinewelt. Prof. Dr. Seiwert wählt diese Tipps nicht mit dem erhobenen Zeigefinger sondern mehr mit der Erfahrung eines Zeit- und Lebensmanagers, der uns keine Weisheiten auftischt, sondern die Simplizität des Alltags vor Augen führt. Keine strategische Philosophie sondern kinderfreundliche Logik, die selbst die Kleinen zum Lachen bringt – auch wenn ihnen die Tragweite der Fabel nicht klar sein wird. Die Jugend, welche das Management der Zukunft werden will, sollte sich das Hörbuch zu Gemüte führen, um mit Gelassenheit und Voraussicht die Aufgaben als Businessentscheider fokussieren zu können.
Spot On!
Es gibt ein kinderfreunliches Vermächtnis in der Strategie-Wissenschaft: Die Bärenstrategie. Ob jung, ob alt, ob gebildet oder nicht – Ilja Richter intoniert humor- und wundervoll die Charaktere des Waldes – die Schüler des Lebens. Wer Zeit hat, ist glücklich und erlebt kurzweilig die schnellebigen moderne Onlinewelt.
News Update – Best of the Day
29.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Einen strategischen Leitfaden für das Aufsetzen von Web 2.0 Projekten zu entwickeln, erfordert viel Arbeit. Dion Hinchcliffe hat sich die Mühe gemacht und bietet 50 überlebenswichtige Strategien für Web 2.0 Produkte, die allein schon für jedes kleine Web 2.0 Projekt wichtige Methodiken und Taktiken bieten. Pflichtlektüre für alle Web 2.0 Strategen und Start-Ups!
- Auch der Papst wird mittels YouTube Channel ‘The Vatican’ zum Social Media Missionar – allerdings nur bedingt. Denn die Videos verkünden unter Embedded Code ‘Embedding disabled by request’… ganz so einfach ‘shared’ man den katholischen Glauben eben nicht. Nehmen wir also mal den Link, in dem Benedikt XVI. botschaftlich verkündet ‘Internet kann Suche nach Wahrheit vorantreibe(n)’.
- In einem interessanten Beitrag geht media-Treff auf das Portal wissenschaftsmanagement-online ein. Unter dem Titel ‘Wissenschaftsmanagement. Die Antwort und Angebote der Universitätslehre als Online-Portal‘ ein. Im Fokus stehen drei Bereiche: Wissen (…700 Fach- und Zeitschriftenartikel, Forschungsbeiträge oder Seminar- und Tagungsdokumentationen aus elf Themenfeldern…), Netzwerk (…wissenschaftsmanagement-online bringt Akteure miteinander in Verbindung, die im Tagesgeschäft nicht umstandslos zusammentreffen….) und Aktivitäten (… Auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen werden zunehmend mit Managementaufgaben konfrontiert. Wer Veränderung gestalten will, muss Begegnungen suchen und Informationen gewinnen….).
PS: IBM startet deutsches Blog zu IT Trends der Zukunft… – wie beim Daimler-Blog schreiben auch hier die Mitarbeiter.
News Update – Best of the Day
28.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Die Online Reputation ist inzwischen auch als Thema für Juristen populär. Das Yale Law Journal hat einen äußerst lesenwerten Beitrag herausgebracht mit dem Titel ‘Reputation as Property in Virtual Economies‘, welcher viele Bereiche der modernen Identitätswandlung behandelt. Im Grunde werden drei Online Identitäten besprochen: E-Commerce-basiert (z.B. amazon.com, etc.), Virtual World Economies (SecondLife and World of Warcraft) and Social Media. Zum letzteren Punkt bemerkt der Autor Joseph Blocher treffend…
“The importance of success in this reputational market can for some people be just as important as financial wealth—many people’s “lives virtually revolve around social-networking sites and blogs.” Indeed, by now it is old news that millions of people spend more time thinking about their Facebook profiles than their investment profiles. (…) The major task for future scholarship about reputational economies is to determine if these reputational norms are clear and enforceable, and whether and how they should be backed by formal rules.”
Passend zum Thema hat Martin Weigert das Thema Online Reputation und Schutz des persönlichen Image mit acht nützlichen Tipps zusammengefasst.
- Immer mehr Menschen haben immer mehr Social Media Profile. Einen Überblick über die Social Media
Nutzung in verschiedenen Ländern hat jetzt Comscore World Metrix veröffentlicht (Grafik rechts). eMarketer liefert eine demografische Sicht der US User, basierend auf dem Pew Internet & American Life Project.
Hier stellt sich mir nur eine Frage: 35% sind je männlich und weiblich, sprich der Rest ist …?
- Augmented Reallity at it’s finest… am Beispiel von iPhone und Travel Guide umgesetzt. Einfach ansehen und selbst weitere Ideen in den Kommentaren posten.
Survey: Video Ads = Primary Focus…
28.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Featured Stories, Visionen, Web Marketing
“… online video will play an increasingly critical role in all interactive campaigns… survey results demonstrate the strategic importance of online video in the overall marketing mix… as well as more sophisticated video experiences.” Matt Kaplan, VP of Solutions and Chief Strategy Officer, PermissionTV
Interestingly enough the past argumentation is still valid: Brand awareness is staying the top-ranked ‘justification’ for video advertising.
Spot On!
What the survey does not show is a concrete breakdown of different ad formats. Which are working best compared to online video? Are we still talking of Pre- and Post-roll as well as Overlay? How about results for traditional banner ads surrounding videos? A lot of unanswered questions which could give the study some more weight.
Is this a self-serving study of an online TV service company? Especially when we see JP Morgan analyst Imram Khan’s negative outlook for online video. Plus, when we count in ‘results like 40% of the online video initiative budget going into video production. Isn’t monitoring and tracking, often called efficiency, far more elementary in the eyes of marketers?
One thing is sure: the ‘good old cp-whatever-x model’ must be replaced by an new value ROI model based on in-depth personalization, a community parameter which guarantees and results in improved targeting.
News Update – Best of the Day
27.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Auf der DLD09 hat Focus den langjährigen Kodak Marketingleiter zur Zukunft der Firma und dem Wandel hin zur Digitalfirma interviewt. Jeff Hayzlett äußert sich dabei über die Marketing- und Social Media Aktivitäten von Kodak auf Facebook, Twitter, etc. sowie die bisherigen Erfolge, die man damit erzielt hat. Abschließend gibt er eine bemerkenswerte Vorhersage zu Social Media und der Jobperspektive von Marketingleuten ab…
“Jedes soziale Medium deckt immer nur einen Aspekt ab. Viele Marketing-Leute konzentrieren sich entweder auf die sozialen Medien oder die Massenmedien. Diese Leute werden als Erstes ihren Job verlieren.” Jeff Hayzlett
- Ob Werbung auf Blogs positiv ankommt und aufgenommen wird, ist in der Social Media Szene ein heiß diskutiertiertes Thema. Besonders brisant, wenn Werbung für populäre Marken und Dienstleistungen unmittelbar neben diese sie kritisierenden Posts erscheinen – wie das abgebildete Beispiel zum Android Handy G1, (s. freshzweinull Blog).
Kein Nachteil der Automatisierung von Media-Aktivitäten meint der Chefredakteur des Blogs (Google Ad-Words ‘servte’ das Banner).
“Ich finde es gar nicht so paradox, wenn links eine Produktkritik und rechts die Werbung dazu erscheint. Unser Beitrag ist kein Verriss, sondern wägt die Vor- und Nachteile fair ab. Am Ende soll der Leser sich seine eigene Meinung bilden. Als Leser würde ich mir eher Sorgen machen, wenn in einer himmelhochjauchzenden Meldung das Produkt direkt mit Werbebannern eingeblendet wird. Denn dann weiß ich, dass die Redaktion sich nicht nur für gute Werbeplatzierung, sondern auch für ihre Meinung bezahlen lässt. Und damit tut sich auch der Werbungtreibende keinen Gefallen.” Jürgen Vielmeier
- …und wieder eine Success-Story aus der Social Media Welt … oder nicht? Monty Python gibt über YouTube Gas und schon sollen die Umsätze um 23.000 (!!!) % (!!!) hoch gegangen sein. Das stellt off-the-record berechtigtermaßen mit den richtigen Fragen und Antworten in Frage. Aber auch wenn man bisher nur wenige DVDs verkauft hätte, ist so manches Unternehmen und die Positivdenker in Zeiten der Wirtschafts***** über eine solche Nachricht derzeit doch froh, oder nicht…?
News Update – Best of the Day
26.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
- Twitter bekommt vermutlich eine weitere Finanzspritze bei einer 250 Millionen Dollar Validierung, schreibt Techcrunch. Dies würde einem Wert von 73,52 US Dollar pro aktivem User entsprechen, was Jeremiah Owyang in Frage stellt.
- Das Jobportal CareerBuilder.de hat 269 deutsche Manager und Human-Resources-Experten nach ihren schrägsten Erfahrungen in Vorstellungsgesprächen gefragt. Die Süddeutsche schreibt über die 10 größten Bewerbersünden.
- CSU hält nichts von der Kot-Wette bei Wetten dass… und übt Kritik…
The rebirth of personalization – CMO study
26.01.2009 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Visionen
A new study, called ‘The Power of Personalization’, by the Chief Marketing Officer (CMO) Council brings the discussion on personalization back to digital reality. It focuses on the products, benefit and relevance of customized content and communication which should make marketers rethinking their marketing activities. The study surveyed over 700 senior executives ranging from CEO, CMO, SVP, and VPs of Marketing from across different market sectors.
A retrospect on personalization
Some years ago, when we launched a personalized-version of silicon.de, there was a common sense that personalization will become one of the essential features in digital publishing. As business decision makers were said to be busy and having only restricted time to consume business collateral and information in an effective way, personalized platform offerings seemed to be the perfect publishing business to meet their needs.
But when investors of online businesses (most often VCs) wanted to see the quick ROI on their money, tables turned for publishing platform owners. In order to satisfy their investors requirements, the digital currency had to become reach in terms of page impressions – not quality in terms of concrete targeting activities. The whole digital world lost its focus on a wonderful option for digital media: personalization as a marketing driver for efficiency.
Thus, digital media turned into a mass and reach generating industry – simply because there was no other option to finance online business models. CPX, as the one and only digital currency, became a killer for personalization for platform owners.
Personalization is coming back
The new study offers some worldwide insight that marketers have regained the aspect of personalization. Marketeers explore and define personalized communications strategies. The report highlights new technologies and solutions such as customized content creation, proprietary on-demand personalization technologies, one-to-one delivery and interaction channels. Interesting is also the emergence of transpromo documents that integrate transaction and marketing communications.
The reason why personalization will become more important in the future is quite clear: Time is running short and the need for time-efficient work-tactics is increasing. Social media has shown the importance of individualized lifecycle marketing techniques as word-of-mouth results show the value customized communications. Just think about the idea of personal web managers and the personalization topic becomes a completely different value.
56% of marketers believe personalized communications out-perform traditional mass-market delivery. Apart from that, survey participants could identify key trends. Amoungst others were implementation, and integration of personalized communications through media such as email, personalized URLs (PURLs), digital advertising, direct mail, word-of-mouth, dimensional mailers, etc.
To cut things short: Personalization in terms of marketing budgets and campaigns is still in the ‘infantile stages of being integrated into most companies’. Although the targeting of customized content is promising, marketers are still afraid of pushing their budgets in an area without reliable or 3rd-party verified customer data sources. Going the ‘try-and-error’ route seems to be not very popular in the companies sense – especially in rough financial times.
Short summary on some important findings (by en-ovationblog)
- Over 56% of marketers content that personalized communications out-perform traditional mass-market delivery; digital, database-driven channels offer the most upside potential for engaging in customized communications.
- Chief marketing executives are seen as the primary owners of personalized marketing initiatives. However, sales and customer relationship management groups most frequently maintain control of the data that provides the foundation for these campaigns.
- Personalized communication gets less than 10% of a majority of CMOs – future outlook: 55% say they will spend more than 10%.
- While many marketers are still working at tracking the overall effectiveness and ROI of personalized communications, almost 40% say they are generating either “extremely effective and measurable ROI” or “better response rates than other programs.”
- Individualized letters and email are the most common form of personalized communication.
- Conversion and close rates are the primary measure of success, followed by email actioning, website traffic/page views, and impact on retention and churn.
Spot On!
Personalization is another important step to efficient marketing activities. If they need to measured in numbers or in the sense of a customer relationship ratio is something companies has to evaluate and define for themselves. In terms of platforms owners the digital currency question remains. Is there not a need for a change? What value does a website visitor have in a special business content environment or vice versa in a consumer area – and why? Is e-mail newsletter text- or picture advertising the most unrated form of advertising? A lot of question the study brings back to life. The rebirth has just begun…
The executive summary of ‘The Power of Personalization’ can be downloaded here.





