News Update – Best of the Day

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Twitter is hiring a VIP concierge. Not true… yes it is.

The internet is the world of freebies? Not anymore and there are good reasons for it. The Economist refocuses the old strategic approach on paid services on the internet which is a great wake-up call for the web world – and again reminds me of the Social Globe.

Ultimately, though, every business needs revenues—and advertising, it transpires, is not going to provide enough. Free content and services were a beguiling idea. But the lesson of two internet bubbles is that somebody somewhere is going to have to pick up the tab for lunch.

What is the future of PR? Will agencies look after communities or brands? Jeremiah Owyang thinks that communities will gain more and more power as are aggregating decision making, support each other and share lifestyle.

With communities in the driver seat over product, a shift will happen as communities can define the spec of future products and therefore multiple brands will bid for their business. As a result, we should expect the agency model to flip over, where PR agencies start to represent communities of customers –rather than brands.

Studie: Welches Community-Marketing akzeptieren User?

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Für werbende Unternehmen ist es ein Buch mit sieben Siegeln, wie man soziale Medien im Marketingmix nutzen soll. Welche Art der Aktivität akzeptiert der Nutzer, welche nicht? Ein aktuelle Studie der FH Münster mit dem Titel “informieren statt verkaufen” belegt nun, daß Nutzer klare Vorstellungen von Werbung in Social Media haben.

Was früher für klassische Medien galt, zählt auch in den modernen sozialen Medien: Wenn Unternehmen sich als solche zu erkennen geben, sind kommerzielle Aktivitäten in Communities, Foren oder Blogs für die Nutzer akzeptabel. Dennoch muß die Trennung zwischen ‘informieren’ und ‘verkaufen’ klar erkenntlich sein. Mit dieser Grundaussage veröffentlicht Dr. Ralf Schengber, Marketing-Professor an der FH Münster, die Ergebnisse seiner Studie.

Deutsche Internetnutzer begrüßen von Unternehmen in sozialen Medien folgende Aktivität…
– Angebot eines Expertenchat (83%)
– Beantwortung produktspezifischer Fragen (75%)
– eigene unternehmensspezifischen Social-Media-Plattformen (75%)
– Unternehmenskommunikation in fremden Communities (40%)

Grundsätzlich werten die Internetnutzer den Kundenservice Gedanken positiv, da er sich gut mit Aktivitäten in Social Media in Einklang bringen läßt: Information, Hilfestellung und Beratung. Der Entertainment-Ansatz wird eher kritisch gesehen. Ebenso wird auch aufmerksamkeitsheischende Werbung abgelehnt. Daß Unternehmen in den Dialog mit dem Kunden gehen, ehrt sie laut Studie aber nur dann, wenn die Meinungen der User auch die Akzeptanz und Wertschätzung durch die Unternehmen findet.

“Unternehmen müssen den Dialog mit den Community-Mitgliedern suchen und deren Bedürfnisse im Rahmen ihrer Kommunikation berücksichtigen” – “Der Nutzer legt den Fokus bei Social Networks auf die persönliche Ebene – kommerzielle Aktivitäten sind damit schwer in Einklang zu bringen”, meint Professor Schengber.

Spot On!
Die Studie belegt einmal mehr, daß Authentizität und Nutzwert von Informationen auch in sozialen Medien im Vordergrund stehen. Vorsicht und Fingerspitzengefühl sind also gefragt im Gegensatz zur klassischen Werbeaktivitäten, die klar und deutlich im Sinne einer Einbahnstrasse an die Kunden gesendet wird.

Die Studie wurde im Zeitraum von Dezember 2008 bis Januar 2009 unter 380 Teilnehmer überwiegend im Alter zwischen 20 und 29 Jahren durchgeführt.

Wochenrückblick: Webstrategie, Internetstrategie, Onlinestrategie

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Ein paar Schnappschüsse und Zitate der Woche zum Thema des Blogs…

In einem Interview mit dem Handelsblatt beschreibt Stefan von Holtzbrinck die Webstrategie des Unternehmens aus einem erfolgreichen Blickwinkel und sieht die Investitionen als gerechtfertigt.

“Nein, wir sind im letzten Jahr trotz vielfältiger Herausforderungen mit unseren Internetmedien um 42 Prozent auf 250 Millionen Euro gewachsen. Unsere wesentlichen strategischen Beteiligungen, zu denen StudiVZ, Parship, myPhotobook und andere gehören, schreiben zusammengenommen schwarze Zahlen.”

Aussage von Thomas Gensemer, dem Mann hinter Barack Obama´s Internet-und Fundraising Erfolg, auf dem 3.Media&Lifestyle Summit – zur erfolgreichen Nutzung von modernen Webtools für europäische Unternehmen und Organisationen…

“Politische Parteien, große Unternehmen und Organisationen müssen ihre Unterstützerbasis und die Kommunikation zu ihren Kunden neu aufbauen. Die “alte Basis” dieser Organisationen reicht für Erfolge in der Zukunft nicht mehr aus. Dabei können die digitalen Technologien neue Perspektiven eröffnen…”

Der Wahlkampf läuft auch in Deutschland auf Hochtouren. Dennoch setzen die Christdemokraten nicht kompromisslos auf Twitter & Co. laut Cicero…und das obwohl die Kanzlerin bekennde Viel-SMSerin ist.

“In der Pressestelle heißt es, die Kanzlerin werde im Wahlkampf nicht twittern und die CDU-Vorsitzende wird keine Fragen von Wählern in einem Videoblog beantworten.”

News Update – Best of the Day

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Gartner relased a report that highlights the four ways companies use Twitter for and publishes the following findings…
Direct: As a marketing or public relations channel
Indirect: Employees use it to enhance and extend their personal reputations, thereby enhancing the company’s reputation
Internal: Employees communication on what they are doing, projects they are working on and ideas that occur to them
Inbound Signaling: Resource for information on what customers, competitors and others are saying about a company

When we started silicon.de back in 2000 our brand slogan was ‘silicon.de – the who, what, when, where and why of e-business’. Today, Michael Stelzner uses this slogan in his ‘Social Media Marketing Industry Report: How Marketers Are Using Social Media to Grow Their Businesses’ again – slightly different in promoting “who, what, where, when and why” of social media marketing. This report answers question CMO’s might ask, shows time-investment aspects, the benefits and so on in terms of social media. So, times are changing from e-business to social media business.

Facebook relaunched their website and services and the question is whether they respect their users needs and desires… The discussion is on ‘Facebook becoming Twitter?’ here, here and here.

And in case you don’t know what Facebook is…

Monetarisierung und Metriken 2.0 – wohin geht die Reise?

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Das Thema Monetarisierung von Social Media ist in aller Munde. Twitter testet Werbung nach dem AdSense-Modell und vermeldet das zukünftige Angebot bezahlter Pro-/Corporate-Accounts. Auch Facebook und MySpace haben zwar grundsätzlich gute Umsätze und Vermarktungsansätze, aber ganz ohne Schwierigkeiten läuft auch dort die Monetarisierung nicht.

Die Erbringung eines Nachweises einer Leistung ist in allen Businesszweigen ein Muss, weshalb auch die Kennzahlen und die Messgrößen bei Social Networks -nicht nur hinsichtlich der Werbung- ein großes Thema bleibt. Über all diesen Gedanken steht die Frage: Was ist die Wertigkeit eines Social Media Profils und eines Social Networks im generellen?

In Deutschland befasst sich derzeit die AG Social Media mit dem Thema Messgrößen und Kennzahlen und hat auch bereits eine neue Internet-Währung für Social Media vorgestellt. Ein theoretisch guter Ansatz, der aufgrund der zahlreichen zu beachtenden Komponenten und Kennzahlen schwierig umzusetzen sein dürfte. Der werthaltige Input zwischen einem Twitter-Account, Facebook Profil und einem Blog ist zwar kein Quantensprung, aber dennoch immens.

Auf der CeBIT gab Oliver Schiffers, Head of Marketing Strategy and Analysis bei Sapient, Einblicke in die Zukunft von Messkenzahlen und Messgrößen – im Mittelpunkt soll zukünftig der Share-of-Buzz stehen, den man vielleicht am ehesten als ‘Kommunikationsdruck innerhalb der ‘individuellen’ Reichweite eines Profils’ bezeichnen kann.

Laut Schiffers wird sich Social Media also nicht an der klassischen Kennzahlen der Internet-Währung messen lassen. Entscheidend wird bei der Bewertung von Social Media Profilen eher sein: die Qualität des Profils, Relevanzmessung, inhaltliche Wertigkeit sowie die Nachhaltigkeit des Aktivitäten des Einzelnen bzw. des einzelnen Profils innerhalb der Social Networks.

Das Thema kostenpflichtige Accounts und Applikationen sieht Schiffers zukünftig nicht als Problem der Social Networks, sondern als valide Monetarisierungsform – eher die Positionierung selbiger als Werbeform findet er kritisch.

Die Ansätze regen zum Denken an und werfen die Frage auf, warum Kommunikation im Internet so zahlreich kostenfrei ist. Dies erinnert wieder an den ‘The Social Globe’ Gedanken – Social Media als Abodienst.

Was die Monetarisierung und Kennzahlen im Social Media Umfeld anbetrtifft, so kristallisiert sich ein Grundsatz heraus, der das Internet vom ersten Tag an gekennzeichnet hat: Beweist die Aktivität keine unmittelbaren Erfolg, so wird ihre Wertigkeit und ihr Nutzen sofort in Frage gestellt. Man frägt sich, warum Unternehmen Jahrzehnte lang Zeitungen buchten und deren Anzeigenausgaben nahezu nie hinterfragt wurden. Die Bürde des ‘Werbe-Web’ ist ihr ursprünglicher ‘Geburtserfolg: Alles ist trackbar.

Spot On!
Die moderne Form der Monetarisierungs-Metrik im Social Media Umfeld geht bewußt am klassischen Bewertungssystem der Onlinewerbung (Page Impressions, Unique User and Klickraten) vorbei. Was für alle ‘Social Medians’ von Nutzen sein wird und die gesamte Online-Industrie vor die Frage nach einer neuen, validen und sinnvollen Internet-Währung stellt. Letztendlich zählt der User, der ein Vertrauen, eine Begeisterung und eine individuell-spezifische Affinität zum einem Medium bzw. Social Media Profil hat. Dennoch muß allen Beteiligten klar sein, daß der klassische Marketingleiter und CMO immernoch die alten Metriken ganz vorne auf seinem Radar hat. Was dann wiedermal die Vermarktungs-Evangelisten vor eine langewierige und harte Aufgabe stellen wird, eine neue Internet-Währung bei Unternehmen und Agenturen zu etablieren.

News Update – Best of the Day

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Sometimes it gives you a great feeling to have foreseen some upcoming development… Twitter confirms plans on paid pro-accounts.

“Key point: Companies and individuals will always be able to use Twitter for free; the for-sale features will be add-ons.” says co-founder Biz Stone.

From the top 6 web-sites world-wide according to Alexa.com, there are 4 search engines and two sites that are not: YouTube.com and Facebook.com. Jamie Zoch did a random search engine keyword study, TLD, Hyphen and found two things: ‘.com domain names are a MUST’ and ‘Sub domains are nothing to sneeze at!’.

History as a lesson in primary school is ‘out’, Twitter, wikis and blogs are ‘in’ – at least if the UK education system will be starting the new curriculum. The Guardian published an article on the idea of a change in the English education system. In terms of educating children on the modern communication options and risks this is probably a good idea, but the question remains if this is not the parents’ job – and obviously history knowledge will suffer.

Study: Agencies moving to slow for consumers?

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If we can believe in a recent study ‘Beyond advertising: Choosing a Strategic Path to the Digital Consumer‘ by IBM Institute for Business Value, then ad agencies are years behind in catching up to digitally savvy consumers – although consumers are moving their media consumption online more quickly than anybody could have expected.

Now, despite the difficult economic climate there are some good news for the digital industry: IBM’s study states that interactive, measurable formats will be expected to account for 20% of global ad spending by 2012. The interviewed CMOs said they will increase interactive and online marketing spending in 2009 while 63% while 65% will decrease on traditional advertising. Generally speaking, the same trend that we acknowledged from the latest CMO report.

So, what are further interesting findings? Between 2007 and 2008 the proportion of consumers answering they used social-networking tools went up to 60% (from 33%). It even doubled for for online and portable music services to 46% and almost tripled for mobile internet. And believe it or not, the access to mobile music and video quadrupled to 35%.

Seeing these numbers, it is surprising that 80% of the interviewed ad executives forecast the industry to be at least five years away from being able to deliver whatever might be necessary in terms of cross-platform advertising, encompassing sales, delivery, measurement and analysis.

The problem seems to be the agencies according to study co-author Saul Berman, IBM global leader, strategy and change consulting services. Agencies need to identify and keep pace with the value shift in order not to loose out the same way the music industry did, he summarizes.

“To succeed — especially in the current economic environment — media companies will need to develop a new set of capabilities to support the industry’s evolving demands which include micro targeting, real-time ROI measurement and cross-platform integration,” said Saul Berman, IBM Global Leader for Strategy and Change Consulting Services, and co-author of the new study. “Now is the time for companies to move quickly to become more effective with their assets and build for the future.”

Spot On!
Watching the last decade, companies and agencies followed their customer audience and pushed their budgets to more interactive, measurable formats such as the internet and mobile (gaining 20% of the overall spend). This is not surprising as digital advertising enables advertisers to measure more effectively campaign success to prove the value of their budgets.

In terms of platform owners it shows that these need to identify new opportunities to monetize new consumer experiences before it is too late like the music industry has shown. The options are obvious: value of content, visual goods sales, value-added services plus hardware or software offerings.

For this study IBM conducted 70 interview sessions with global industry execs and surveyed more than 2,800 consumers in Australia, Germany, India, Japan, the U.K. and the U.S.

News Update – Best of the Day

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There is a lot happening on Twitter and some companies might ask if their competitor already uses Twitter in the means of some corporate communication, service tool or some thing else. Andrew Kinnear created a wonderful list on ‘Consumer and Business Brands on Twitter‘. And if you are an exec and want to see some cases on how to engage as a top manager with your target audience on Twitter, just check out this new service called ‘exectweets‘.

This years Media Summit 2009 reveals some very interesting insight in the question ‘Can the Media Business Solve a Problem It Can’t Define?’

Budgets for recruitment low in recession times? Well, here is how some companies solve the issue by using Twitter at ‘Businesses Turn to Twitter to Cut Recruitment Costs‘. See some interesting aspects on the Pros and Cons on an still unproven option.

Social Media budgets included in marketers web-strategy?

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A recent study launched by theAberdeen Group (published yesterday via eMarketer) says that 63% of companies plan to increase social media marketing budgets in 2009. And the study, sponsored by Visible Technologies, lays some more open if we take a closer look at the figures.

We can even see that 21% of those surveyed plan to increase social media spending by (and more than) 25%. Only 3% will be decreasing their their social media budgets (34% will not change their budgets).

Nevertheless, we have to be careful about these figures, although these seem to be showing the rise of importance of social media inside companies marketing budgets. If we think of what happens if there is no powerful measurement and results involved, then all the good news will disappear. And when 59% of the marketers said they found it “difficult” or “very difficult” to measure social media marketing, then we probably have to re-evaluate the numbers.

Spot On!
Although the economy is in a crisis, the spend for social media increases. The question may be raised if we continue talking about Facebook and MySpace as the main driver of ‘social-media-vangelism’, or if companies will start considering what else there might be: Twitter starting to find their ad model, blogs still trying to create an appropriate measurement policy or wikis not even in a real development phase of monetization as it seems.
There is a lot to speculation around how to spend money in the social media industry. BUT … aren’t social media budgets as a whole budget still below old-school media spending like print or TV ads and so on (not more than 100K USD according to a Forrester report). And another question: ad revenue or general social media money for setting up a strategy? However critical we might evaluate the numbers, the market for social media seems to become a start-up industry.

Will Facebook tackle Google? Doubt it…

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The investment bank RBC Capital Markets sees Facebook in three years leading the online market – and leaving Google behind. Their argument: traffic. When watching the Google traffic, it becomes obvious that almost 20% of the Google traffic comes from social networks, RBC thinks.

Facebook is growing and growing, in January Facebook had already 175 million users. In the last months the average increase was somewhere at 20 million users a month. Now, the investment bank’s outlook says that if the increase stays stable, Facebook could be facing more unique users than the online giant Google in 2012. At least Ross Sandler from RBC Capital Markets states that…

Isn’t this statement a bit overestimated?
So, is traffic the right argument? Which platforms really does drive traffic here? How does Facebook drive traffic to Google? Where are the Facebook links that push users to Google? The ‘back button’ cannot be so powerful, right?! Search? Ads? Back-links? What else? Sorry, I cannot find the point…

There is no Google search box on Facebook. Maybe it is the social graph that has it’s effect on targeting, personalization or the digital identity of users might influence the power of Facebook on Google in the future. But traffic sounds like an superficial invalid argument, don’t you think…

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