News Update – Best of the Day
31.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
According to the latest Pew Internet & American Life report the demographics of older internet users turning to social media is on massive growth. The study results show that 47% (April 2009: 23%) of internet users age 50-64 and 26% (April 2009: 13%) 65 and older use social networking. And the main reasons for the heavy digital use is: Getting the latest news. 76% ages 50-64 turn digital for news. 42% went online to get news the day before – 20% got them of social networks.
Some companies still don’t know why to start blogging. Here are 34 reasons by Valeria Maltoni why businesses should evaluate the power of blogging for their purpose.
This social experiment to support the efforts of the POWA (People Opposing Women Abuse) was done by using hidden cameras in a townhouse complex in Johannesburg. It show that people turn away when it is necessary to face reality but complain when somebody plays the drums. It’s a wake-up call for everybody…
Social Media carried to extremes
26.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
This video is showing when social media shoots out of the roof… but still fun.
THE TOXIC AVENGER – "N'IMPORTE COMMENT" – OFFICIAL VIDEO
Hochgeladen von The-Toxic-Avenger. – Musikvideos, Sänger Interviews, Konzerte und mehr.
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Das Ende der mobilen Internet-Flatrate und die endlose Mär vom Durchbruch des mobilen Internets…
25.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Featured Stories, Mobile Business
Das mobile Internet hat den Durchbruch geschafft… Das sagt der BITKOM und begründt es mit einer repräsentative Forsa-Umfrage. Schließlich nutzen 10 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig Internetdienste via Mobiltelefon, was 17% aller Handybesitzer in Deutschland entspricht. Und 4 Millionen nutzen regelmäßig Apps als Zugang. Die anderen sehen die Massennutzung dagegen noch nicht. Noch Anfang des Jahres sagte Accenture in seiner “Mobile Web Watch” Studie eher einen Durchbruch auf Raten vorher. Als Begründung führt man an…
“Das mobile Internet hat es geschafft, sich im Alltag seiner Nutzer zu etablieren – und steht vor der nächsten großen Herausforderung, nämlich durch attraktive Preisgestaltung und durch interessante Angebote neue Nutzer für den Einstieg in das mobile Internet zu begeistern.” Dr. Nikolaus Mohr, Ann-Kathrin Sauthoff-Bloch, Partner, Communications & High Tech, Accenture
Den richtigen Durchbruch haben auch die UMTS Technologie nicht leisten können. Schließlich steht mit LTE (Long-Term-Evolution) bereits ein neue, leistungsfähigere und schnellere nächste Generation eines mobilen Netzwerks in den Startlöchern. Und auch wenn die Smartphones eine neue Ära in der mobilen Internetnutzung eingeleitet haben, scheint die Zukunft des mobilen Webs nach Meinungen von Fittkau & Maaß erst ganz am Anfang zu stehen.
Auch in dieser Studie wird deutlich, das die fragwürdige Transparenz der Kostenstruktur ein grundsätzlicher Hinderungsgrund für die zukünftige Massennutzung ausmacht. Ob der Mobile World Congress dann in München, Köln oder Barcelona stattfindet, wird das Problem der Preisfrage nicht grundsätzlich beeinflussen.
Am User hängt es also mal wieder. Er soll, aber will nicht. Und nutzt er erstmal das mobile Internet im Ausland, ist gleich alles zu spät. Da wird der Geldbeutel schnell leer. Mit dem Thema Daten-Roaming läßt Marcus Rohwetter von der ZEIT zurecht einen Appell an die “Halsabschneider” ab und kritisiert, daß die Inanspruchnahme des Versprechens der grenzenlosen Mobilität nur unter Inkaufnahme der Privatinsolvenz möglich sei. Das Gefühl habe ich auch, wenn ich im Ausland unterwegs bin und nach ein paar Minuten der Nutzung eine SMS eintrudelt. “Ihr Limit von XXEUR (je nach Anbieter und Tarif unterschiedlich) ist aufgebraucht.” Das Kostenspiel mit wenig Gegenwert nervt. Deshalb wird die Forderung laut: Wir brauchen eine globale Flatrate!
MOMENT…! Die Frage ist, ob es die mobile Internet-Flatrate überhaupt noch zukünftig geben wird… egal ob global oder lokal.
Die mobile Internetnutzung stellt die mobilen Internet-Provider nämlich vor eine Traffic-Problem. Wo früher nur wenige Kunden ein Mobiltelefon hatten, war das Datenvolumen in den Netzen der Mobilfunker überschaubar. Heute ist weltweit bereits jedes fünfte verkaufte Handy ein Smartphone-Typus (Quartal 2 2010 gingen über 60 Millionen neue Smartphones live). Die Datenabnahme wächst und die Provider stellen sich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Der iPad (oder auch andere Netbooks) wird seinen nicht unerheblichen Beitrag hierzu leisten.
Und deshalb sollen jetzt die mobilen Flatrates wieder abgeschafft werden. Zumindest nach Vorstellung von 391 Managern aus der Mobilfunkbranche, die in einer Umfrage “Mobile Challenges Survey 2010″ der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer (durchgeführt von Economist Intelligence Unit) ihre Meinung kundtun durften. Wenn 55% der Manager die herkömmlichen, volumenabhängigen Preise für eine Antwort halten, muß man sich fragen, wie der Durchbruch geschafft werden soll. Die Transparenz der Festpreisangebote im Mobilfunk werden demnach weltweit an Bedeutung verlieren.
So sehen rund die Hälfte befragten Mobilfunkmanager die Entwicklung neuer Tarifmodelle als eine der wichtigsten Herausforderungen. Dem stimmen wir mal ganz feste zu. Aber nicht, indem man einen Rückschritt macht in die alte Welt der intransparenten Roaming-Abrechnung, sondern hin zu einer Tarifentwicklung, wie sie sich auch im Festnetz-Telefon durchgesetzt hat.
Die mobile Internet-Flatrate abzuschaffen, ist als wolle man den Durchbruch des mobilen Internets nicht wirklich. Und diese Entscheidung würde auch die Popularität der Smartphones und mobilen Internet-Devices schwer mindern.
Oder wie seht Ihr das?
Can Facebook Fan Pages become the new brand websites?
24.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Web Strategy
One of the latest articles of AdAge highlights the reach of the biggest Facebook fan pages of brands.
The article makes clear that many marketers have more success these days with their social media presence than with their traditional “owned media” – their brand sites. The question arises if the new “owned media” will become the Facebook sites where companies invest a lot of effort in these days. In just one year the shift from “onsite to offsite” becomes obvious when we can obey that Coke’s brand website and NabiscoWorld.com are showing a massive decline in traffic figures based on Compete data. Only Starbucks seems to maintain their brand sites web-traffic with significant e-commerce traffic success.
Many marketers are still not quite sure how and in which way to get engaged in all the social media hype. And if they do, a recent study by the Brand Science Institute shows that 73% had to show ROI figures after 12 months, although only 27% had a clear understanding of who their customers are… and probably none of how they interact on the social web. And 92% (!!!) were not aware of their Facebook dependency…
The expectations are high on social media… and especially when Facebook becomes part of the social media strategy. Posts like those of AdAge suggest that Facebook fan pages will become the new brand sites, or at least replace the importance of traditional brand sites.
And now to the experts… What is your take on this?
Studie: Bewertungen treiben Online-Shopping an
23.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Featured Stories, Sales, Web Strategy
Die aktuelle Studie „netz98 fragt nach – Einfluss sozialer Elemente im E-Commerce auf das Kaufverhalten“ des Marktforschungsunternehmens eResult GmbH im Auftrag der Internetagentur netz98 new media GmbH besagt, daß für fast 50% der Internet-Kunden Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden ein wichtiges Argument sind, überhaupt online einzukaufen. Gegenüber dem traditionellen Shopping biete Online Shopping mit dem Zugriff auf die Meinungen unabhängiger Verbraucher einen klaren Mehrwert.
Bei aller Euphorie sind Bewertungsmöglichkeiten für die meisten User kein zwingendes Element, wenn auch ein wichtiger Baustein eines Online-Shops. 70% sehen es nicht negativ, wenn die Bewertungskriterien in einem Online-Shop fehlen. Man möchte anfügen, das die Gefahr auf ein anderes Portal zu wechseln, wo Bewertungskriterien angegeben werden, dennoch durchaus gegeben ist. Und von dort zum Kauf ist es dann nicht mehr weit… Die Frage wäre also, was ist entscheidender für den finalen Kauf. Die Bewertungen oder das Vertrauen in den Shop?
Die Frage beantwortet sich teilweise mit den Rezensions-Optionen, die für mehr als ein Viertel der Befragten wichtig sind. Diese Nutzer weichen im Zweifel auf andere Online-Angebote aus, die diese Funktionen bieten. Denn: Wenn 45% der Teilnehmer angeben, Produkte oder Dienstleistungen sogar regelmäßig zu kommentieren oder zu bewerten, dann sollten Shopbetreiber dies Ernst nehmen.
Der Sharing Trend ist hingegen verhalten. Nur von etwa 10% werden die Weiterleiten Funktionen wiederholt genutzt. Frauen (13%) nutzen sie mehr als Männer (9%).
„Wir halten es für sehr wichtig, uns auch wissenschaftlich und quantitativ mit dem E-Commerce zu beschäftigen. Viele aktuelle Fragestellungen können eben nur die Nutzer selbst beantworten. Davon profitieren nicht zuletzt unsere eigenen Kunden – denn die Ergebnisse der Studie fließen unmittelbar in unsere tägliche Arbeit ein.“ Tim Hahn, Geschäftsführer, netz98
Spot On!
Interessant ist aber auch ein weiteres Ergebnis. Nahezu 40% der Befragten können sich vorstellen, unmittelbar in einem sozialen Netzwerk über eine Shopping App einzukaufen. Mit einer Einschränkung… Der Shop, bei dem eingekauft wird, muss dem Käufer bekannt und vertraut sein. Wer also eine App baut, sollte bei der Konzeption mit Check-out sowohl vertrauensbildende Maßnahmen (z.B. Gütesiegel) als auch die transparente Darstellung des übergeordneten Shops klar kenntlich machen.
News Update – Best of the Day – 250
20.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3, Featured Stories
Let’s celebrate…! This is News Update number 250! The plan was to write it every working-day. To be honest… A day has only 24-hours (it’s shame it hasn’t 36…!). Sometimes I do need some sleep. And I have the plan to write one post a day as it is a weblog and not a publishers magazine… ;-)!
We will be celebrating this special edition focussing solely on the future of social networks… AND…
I will be drawing an excellent bottle of Italian wine and 3 specially designed The Strategy Web aluminium keyring bottle openers for everybody answering one of the following question!
Location Based Services Social Networks
Foursquare, Gowalla, Brightkite were the first mobile location-based service social networks. Now, Facebook starts with their Places.
The question is… Who will survive and why…?
Business Networks
LinkedIn, Bebo, XING, Facebook, hi5, orkut.
The question is… Are “private social networks” winning against real business networks…?
Private Social Networks
Facebook, MySpace, friendster, Perfspot, Zorpia, Netlog
The question is… Will private and business networks merge in the future…?
Outstanding Countires – Social Networks
Tuenti (Spain), Bebo (India, Portugal, Brasil), Lokalisten and VZ Networks (Germany), Nasza-klasa (Poland), Vkontakte (Russia)
The question is… Will these networks survive against the global networks in the long-run…?
Looking forward to your feedback and Good luck for the draw on September 01st, 2010!
News Update – Best of the Day
19.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Daily Top 3
All marketers want to know what the best social media campaigns were. Forbes has created a picture list which I would partly agree with… Asking myself why there is no B2B campaign in there. Any answers… and which campaigns would you have chosen?
Yesterday, I was asked the question, if Social Media is there is a life after Social Media. I answered: “Well there was a life after Second Life!”. Second Life is still here, only that the hype and popularity has decreased. Social Media will become part of our lives without us even thinking about the term in the future and is definitely here to stay. Eric Sass wrote about some historical development comparison on telephone lines and telephones compare with the social media revolution, including US and Canadian studies that undermine the statement…
What is the secret of a viral? “Hot Babe + Skimpy Clothing + Doing Something Really Stupid = Viral Video” writes Dan Neely in his . Dave Powers shares a different view and also keeps business expectations realistic for “The future of social media”…
The web and the funerals…
18.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Web Marketing
Wired magazine announced the end of the web in their article The Web Is Dead. Long Live the Internet. And many people took part in the funeral by sharing their views in interesting blog posts or tweets. But it was not the only funeral that I came across yesterday…
The trend of agencies to create virals in order to predict the end of the old advertising world seems to be ongoing as well. This time it is coming from Eastern Europe.
The idea is nice, the execution could have been better. This time CSS, a social media agency in Latvia, is hosting the end of traditional advertising called The Grand funeral…
Come on agencies, let us know what you are thinking about this project…
Marketers relying more on blogs in the business world
18.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Web Marketing
Although Facebook and Twitter are highly rated from internet consumers, blogs are the standard approach for marketers in the business world (b2b).
eMarketer just released a study that states 34% of all US companies are running a public blog. The outlook for 2012 is even more promissing: The study projects an increase by 11 points to a total of 45% by 2012. In 2007 only 16% of companies used a blog for their communication strategy.
“Studies have shown that marketers perceive blogs to have the highest value of any social media in driving site traffic, brand awareness, lead generation and sales—as well as improving customer service.” Paul Verna, senior analyst, eMarketer
Especially smaller companies with less marketing bucks see the potential of blogs. Short sign-of processes, faster internal dynamics and more flexibility in choosing social technology make it easier for a managing director of an SMB company to set up a blog. Larger companies like stock listed companies have more restricted options to go live on WordPress, Blogger or Typepad in terms of potential legal, IR-related and logistical issues.
Though Twitter and Facebook are easier to set up and kick off the conversation with clients, the impact of blogs is manifold. Blog posts are indexable and searchable on Google as well as on other search engines. And blogging has a long-lasting effect. While tweets cannot talk about complex topics and disappear quite quickly from search engines, blog post stay – no matter if you are looking for that information today ot in five years time.
Spot On!
If companies can manage it from a resources perspective, the best way to go forward is to set up many social media access points. The professionals have identified by web analysis and social media monitoring where client engagement takes place and where their clients are talking. In a perfect world, users will find the blog post via Twitter and then use the “Like” button to get to the Facebook page – and ideally find some interesting and relevant content there again. But creating different content for different access points is the biggest challenge…, bigger than writing a blog post. Don’t you think…?
Social Media oder die Qual der Wahl
16.08.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Web Strategy
Wir haben gestern einen Ausflug gemacht. An den Tegernsee, denn wir lieben die Bergregion um München. Schöne Berge, traumhafte Natur und auf den Almen immer nette Menschen und leckeres Essen. Aber eine Sache macht uns immer wieder zu schaffen. Die Qual der Wahl… Die Qual der Wahl, welche Hütte wir diese Wochenende “bewandern”. Welchen Weg wir nehmen sollen. Oder, welches Essen uns wohl am meisten ansprechen wird, wenn wir oben auf dem Berg angekommen sind. Und selbst wenn wir es wissen, lesen wir die Karte und sehen immernoch vor der Entscheidung … oder haben weiterhin die Qual der Wahl.
Eine große Auswahl zu haben, ist eine schöne Sache. Man könnte sagen, ein Luxusproblem… Aber wie auch schon Miriam Meckel in ihrem Buch Das Glück der Unerreichbarkeit klar macht, ist die Qual der Wahl eine unserer größten Herausforderungen der Zukunft. Viele Sachen stimulieren uns, viele Sinne rühren uns, viel Auswahl verwirrt uns. Ohne Filter wird alles zu einem einzigen Chaos.
Wir lieben es Karten zu lesen, die eine große Auswahl bieten und soind enttäuscht, wenn die Karte nur klassische Breotzeit offeriert. Es sei denn auf der Hütte, wo die Brotzeit zu einem kulinarischen Highlight avenziert. Und wie es immer so ist, scheint der Hunger und die Begeisterung größer als das Bedürfnis. Die Qual der Wahl wächst…
Warum erzähle ich das alles?
Manchmal möchte ich nicht in der Haut von den Leuten stecken, die ich so berate oder beraten habe in den letzten Wochen und Monaten. Social Media Marketing scheint einen ähnlichen Effekt auf Marketing-, PR-, HR- und Customer Service Manager zu haben.
Die Qual der Wahl stapelt sich für sie in Form von zahlreichen Fragen…
- Nutze ich Social Media überhaupt? Eine Wahl, die eigentlich keine mehr sein sollte…
- Bleibe ich besser bei meinen Leisten und erklimme nicht die Höhen und Tiefen der modernen Medien?
- Welche Kommunikationmedien nutzt meine Zielgruppe (am liebsten und in 5 Jahren noch)?
- Welche Plattform schmeckt mir (Benutzerfreundlichekeit, Usability, Technik) am besten?
- Welche Plattform oder welche sozialen Medien ist/sind für mich zielführend?
- Kann ich eine Strategie, die meisten meinen eher eine taktisches Vorgehen, eines Mitbewerbes adaptieren?
- Geht die Geschäftsführung d’accord mit einer unstrategisch wirkenden Trial-and-Error Phase?
- Welche Tools, Taktiken und Trends nutze ich um meine Botschaften anzubringen?
- Wie und womit hört man eigentlich am besten in die Zielgruppe rein?
- Wie kommunizire ich und mache die Marke menschlich?
- Mit welchen Techniken oder Apps erhöhe ich meinen ROI-Output?
Die Qual der Wahl ist wie ein unbewanderter gebirgiger Waldweg. Man muß sich ab des Weges der Konformität wandern und testen, wenn man dann doch mal mit Ruhe einen klaren und zielführenden Gedanken fassen will.
Ein paar grundsätzliche Fragen, die man sich machen sollte…
- Wer ist meine Zielgruppe und wie ist sie im Social Web heute und morgen unterwegs (Baby Boomers, Gen X, Gen Y, Gen Z)?
- Wann soll mein Auswahl Erfolg zeigen? Deklinieren Sie vom kleinsten gemeinsamen Nenner der Unternehmensziele (Markenbildung, Engagement, Leads, Umsatzzahlen…
- Was schränkt mein Vorgehen (One-Voice Policy, Kunden Status Updates, Kommentare oder Posts) mit den sozialen Medien aufgrund business-strategischer Vorgaben ein?
- Warum scheinen soziale Medien für meine Zielgruppe am aussichtsreichsten? Eine gute Analyse der Erfolgssäulen gehört vorangeschaltet, um Kosten, Personalaufwand und sonstige Resourcen abschätzen zu können…
- Wie setze ich die sozialen Kommunikationskanäle Blog, Twitter, Faceboook, Youtube oder XING/LinkedIn zukunftsträchtig als Informationsmedien auf, wer testet und wer optimiert? Wie kann hieraus ein steter Prozess entstehen?
Vielleicht bietet der Post eine Leilinie zur Entscheidungshilfe. Falls nicht, sagen Sie mir, wie sie mit der Qual der Wahl umgehen oder umgegangen sind. Die Diskussion ist eröffnet…







