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	<title>Kommentare zu: Burda &amp; Google &#8211; Revolution der Web-Monetarisierung?</title>
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	<link>http://www.thestrategyweb.com/burda-google-revolution-der-web-monetarisierung</link>
	<description>Tools, Tactics, Trends * Martin Meyer-Gossner is a web business strategist, trainer &#38; speaker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 20:01:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/burda-google-revolution-der-web-monetarisierung#comment-1823</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut korrekt, sehe ich genauso. Ein Modell, wie ich es mal als &#039;The Social Globe&#039; für die Social Media Plattformen hier auf dem Blog beschrieben habe. Kommt ein Modell wie Premiere (respektive SKY) nicht in der Internetwelt auch für klassische Content-Seiten frage ich mich, wo die Qualität hingeht und wie die Verleger weiterhin existieren wollen. Irgendwie müssen die Print-Abo Verluste kompensiert werden. Und wenn ich früher für ein Abo bezahlt habe, warum dann nicht heute auch...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut korrekt, sehe ich genauso. Ein Modell, wie ich es mal als &#8216;The Social Globe&#8217; für die Social Media Plattformen hier auf dem Blog beschrieben habe. Kommt ein Modell wie Premiere (respektive SKY) nicht in der Internetwelt auch für klassische Content-Seiten frage ich mich, wo die Qualität hingeht und wie die Verleger weiterhin existieren wollen. Irgendwie müssen die Print-Abo Verluste kompensiert werden. Und wenn ich früher für ein Abo bezahlt habe, warum dann nicht heute auch&#8230;?</p>
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		<title>Von: Michael Altendorf</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/burda-google-revolution-der-web-monetarisierung#comment-1822</link>
		<dc:creator>Michael Altendorf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin!
Ich denke die Einführung eines Subscription Modells ist nur möglich, wenn sich alle großen Verlage zusammenschliessen. Ansonsten passiert das gleiche wie mit der NY Times: Der Traffic geht enorm zurück. Solange die Werbeeinahmen noch die AboGebühren übersteigen ist ein Abo Modell keine Option.
Nach und nach wird sich aber rausstellen, ob die Blogs qualitativ überhaupt das halten, was man sich verspricht. User genereated content ist schön, aber es gibt eben auch viel Müll. 
Die guten Blogs unterscheiden sich schon heute kaum noch von einer Nachrichtenseite: vlg Techcrunch mit CNET, Netlog und XING zeigen, dass es bei den Social Networks funktioniert ein Freemium Modell einzuführen. 
Wenn es alle Verlage gleichzeitig tun und eine SEHR SEHR einfache Bezahlmöglichkeit bieten würden, wäre dies auch online möglich. Die Blogger wollen früher oder später auch Geld verdienen. Nur weil die Wechselkosten gering, Software on demand frei verfügbar ist etc heißt das nicht, dass alles umsonst sein wird. 
Für Qualität wird später doch bezahlt werden. Dafür sorgt schon das Überangebot. Vielleicht nicht für den Inhalt der Seite, aber umso mehr für den Zugang und für das Finden der richtigen Seite... etc etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin!<br />
Ich denke die Einführung eines Subscription Modells ist nur möglich, wenn sich alle großen Verlage zusammenschliessen. Ansonsten passiert das gleiche wie mit der NY Times: Der Traffic geht enorm zurück. Solange die Werbeeinahmen noch die AboGebühren übersteigen ist ein Abo Modell keine Option.<br />
Nach und nach wird sich aber rausstellen, ob die Blogs qualitativ überhaupt das halten, was man sich verspricht. User genereated content ist schön, aber es gibt eben auch viel Müll.<br />
Die guten Blogs unterscheiden sich schon heute kaum noch von einer Nachrichtenseite: vlg Techcrunch mit CNET, Netlog und XING zeigen, dass es bei den Social Networks funktioniert ein Freemium Modell einzuführen.<br />
Wenn es alle Verlage gleichzeitig tun und eine SEHR SEHR einfache Bezahlmöglichkeit bieten würden, wäre dies auch online möglich. Die Blogger wollen früher oder später auch Geld verdienen. Nur weil die Wechselkosten gering, Software on demand frei verfügbar ist etc heißt das nicht, dass alles umsonst sein wird.<br />
Für Qualität wird später doch bezahlt werden. Dafür sorgt schon das Überangebot. Vielleicht nicht für den Inhalt der Seite, aber umso mehr für den Zugang und für das Finden der richtigen Seite&#8230; etc etc.</p>
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