Lead Generation: Combination of social web tools and email marketing is powerful and cost-effective
25.02.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Featured Stories, Sales, Webmarketing
All marketers know how much effort and tactical knowledge it needs to generate high quality leads. And everybody tries to find the silver bullet in order not to push too much budgets the wrong way. Finding the right tactics becomes more complex with the rise and importance of the social web.
An annual report by Hubspot “2010 State of Inbound Marketing” has asked 231 marketers, and shows that pull marketing tactics like blogging, search and social media generate cheaper leads than traditional outbound efforts. If companies devote at least one-half of their budget to inbound marketing like social web activities -compared to the same outbound marketing budget spending- they can save up to 60%.
Some more interesting findings…
- The average cost per lead from inbound marketing was significantly less.

- The rate of customer acquisition declines steadily with the rate of blog posting.
- Direct mail is still most cost-effective among outbound strategies. Only 37% generated leads for less than average.
- Social Networking is key! Over 40% of customers using Twitter, Linkedin, Facebook and company blogs have generated a customer from that channel
- Businesses rated every inbound channel more important than any outbound channel for lead generation.
- B2B customer acquisition with LinkedIn was most effective. B2C businesses did best with Facebook (7 out of 10 found a new customer using social networks).
Spot On!
Tactics that are not cost-effective are not supported with spending any longer by companies, concludes the report. Inbound tactics get more value share of general lead generation budgets, outbound tactics loose money. It is not surprising that email marketing is still popular as a tactic. The Merkle report “View from the Social Inbox” states that social media hasn’t replaced traditional e-mail among users. 71% of respondents are spending 20 minutes or more weekly with traditional email – 42% of social networkers check their email account four or more times a day.
So, the combination of email marketing and social web tactics seems to be powerful and cost-effective for lead generation.
Do you agree?
E-commerce study: automatic recommendations disappointing for most customers
04.02.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: English Content, Sales, Webmarketing
When we go shopping online today, we all get recommendations for additional or interesting products that might be relevant for us. Might be?! Well, a new research by ChoiceStream called 2009 Personalization Survey states that recommendations by e-tailers are still poor. A personalization strategy can be benefitial for businesses but also be an access killer for customers of online shops.
Almost 60% of the internet users were not happy with personal product recommendations on e-commerce sites in 2009. Compared to 2008 (14% less than this year) this negative shopping experience is massively increasing. The reason is obvious. On the one hand, data mining technology is affordable and used by more and more shops (http://www.thestrategyweb.com/wp-admin/post.php?action=edit&post=9245&message=10although general knowledge on integration is probably low). And on the other hand, customer personalization expectation is increasing – 74% of the respondents notice product recommendations.
“Shoppers notice recommendations more than they have in the past and, in fact, have come to expect them” (…) “For this reason, quality and relevance are under a microscope.” Lori Trahan, vice president of marketing, ChoiceStream.
iTunes, Netflix and Amazon know their personalization business best and seem to have the lead in personalization efforts. The entertainment business (music and big book-stores) comes quite close with their recommendations, but shoe, toy and office supply sites seem to show bad results.
Spot On!
When results go up by almost 15% to the prior year, of shoppers who complain about not getting recommendations, then this should ring e-tailers’ alarm bells. Especially, if we learn from the study that nearly 60% who had spent at least $500 online in the past six months buy something according to recommendation features. Less successful are suggestions on order confirmations, promotional and transactional e-mails.
PS: Testing is important and e-tailers should be doing this in a periodical mode.
Studie: Marketingprofis stehen auf Social Media
21.01.2010 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Webmarketing
Der Marketing Service Provider Alterian hat heute seine zum siebten Mal durchgeführte jährliche Marketing-Studie veröffentlicht, die unter dem Titel ‘Are you ready to engage?’ erschienen ist.
Die Studie wurde unter 1068 Marketingprofis weltweit durchgeführt, wobei man sagen muß, daß 98% der Teilnehmer aus Europa und Amerika kamen. Lediglich 2% nahmen aus dem asiatisch-pazifischen Raum oder sonstigen Ländern teil.
Die Hauptaussage der Studie zeigt, daß 66% der Teilnehmer in Social Media Marketing (SMM) in 2010 investieren werden. Ganze 40% davon sagen, daß sie ihre Budgets hierfür aus dem traditionellen Direkt-Marketing Budget in Richtung Social Media Marketing schieben werden. Ein Anzeichen dafür, daß die Awareness für die Engagement Economy in den Unternehmen Einzu erhält und man offensichtlich die Bekenenntnis-Bereitschaft der in Social Media aktiven Menschen zu Marken zur Lead Generierung nutzen will.
Auch das Thema Social Media Monitoring nehmen die Unternehmen inzwischen ernst. So, wollen 36% der Befragten für Social Media Monitoring und Web-Analyse Budgets einsetzen. Dem entgegen stehen immerhin 42%, die sagen, daß sie bisher noch keine Zugriffs- oder Webanalyse Daten in ihre Kunden- und Email Datenbanken einfließen lassen.
Alterian CEO, David Eldridge, resümiert die Studie und die Aussichten auf das nächste Jahrzehnt mit folgenden Worten…
“2010 marks the start of the digital decade for marketing. Untargeted and irrelevant marketing techniques are now redundant and the results of this survey show many in the industry recognise this. The one thing to remember, however, is that investment in Social Media Marketing is futile without adequate measurement.”
Die Studie zeigt weiterhin, daß mehr als die Hälfte aller Teilnehmer einen ‘ordentlichen’ oder ’signifikanten’ Teil ihrer Anstrengungen dafür einsetzen werden, von einem kampagnen-zentrierten Direkt-Marketing Modell hin zu einem Multichannel Kundenbeziehungs-Modell übergehen. Lediglich 7% der Firmen unternehmen diesbzüglich keine Anstrengungen.
Für mich interessant ist die Selbstwahrnehmung der Marketingprofis, wie weit der interne Wissensstand zu modernen Marketing-und Kundenbindungsstrategien von dem bestehendem Marketingpersonal ist.
Es sieht also so aus, als ob die Marketingprofis doch noch einigen Wissensdurst bei Themen um das Social Web haben müßten. Wenn nur 17% die Vorteile der modernen Tools einzuschätzen wissen, scheint noch viel Lern- und Informationsbedarf in Unternehmen zu sein.
Die Studieergebnisse können hier heruntergeladen werden.
14.01.2010 von Martin Meyer-Gossner Unternehmen jeder Größe können sich neue internationale Märkte erschließen, wenn sie sich richtig vermarkten. Der Wunsch, sich in schwierigen Zeiten anzupassen und zu wachsen, muss jedoch von den geeigneten Tools unterstützt werden. Allzu leicht investiert man eine große Geldsumme in eine „Lösung“, ohne zu wissen, wie das tatsächliche Ergebnis dieser Investition aussieht. Vor dem Investieren beachtlicher Ressourcen im Rahmen einer internationalen Marketing-Strategie ist es wichtig, zunächst auszuprobieren, was funktioniert. Für die meisten Verbraucher, die auf der Suche nach neuen Dienstleistungen oder Produkten sind, ist das Internet heutzutage die erste Anlaufstelle. Es versteht sich daher wohl von selbst, dass der Schlüssel für internationales Wachstum darin liegt, wie optimal ein Unternehmen die Möglichkeiten seiner Website ausschöpft. Website-Lokalisierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine kostengünstige Möglichkeit zur Erschließung neuer Märkte. Es kostet nur ein paar Hundert Euro, eine einfache, textbasierte Website in einer anderen Sprache einzurichten. Obwohl die Mehrheit des Internets stark vom Englischen durchdrungen ist, ist Englisch für die Mehrheit der Internetbenutzer nicht deren Muttersprache. Hier herrscht ein klares Missverhältnis, dass Unternehmen ausschöpfen sollten. Zuerst muss festgestellt werden, ob in einem bestimmten Land für den von Ihnen angebotenen Service überhaupt ein Bedarf besteht. Dies lässt sich am besten am Wettbewerb vor Ort ablesen. Wenn es bereits ähnliche Organisationen in diesem Markt gibt, ist dies ein gutes Zeichen, da es eine echte Nachfrage demonstriert. Hüten Sie sich jedoch vor zu vielen Mitbewerbern, da es äußerst schwierig ist, in einen bereits gesättigten Markt einzudringen. Haben Sie festgestellt, dass tatsächlich eine Nachfrage besteht, identifizieren Sie die wichtigen Suchbegriffe, die von den Internetbenutzern der Region verwendet werden. Google und Yahoo bieten einige kostenfreie Tools zur Keyword-Bestimmung an, über die Sie diejenigen Suchbegriffe erfahren, die im gewünschten Auslandsmarkt verwendet werden. Diese wichtigen Ausdrücke sollten anschließend in eine professionell übersetzte Website eingebettet werden, um organisch die Ranking-Position dieser Website in den Suchmaschinen zu optimieren. Es ist möglich, in ausländischen Suchmaschinen-Rankings ziemlich rasch aufzusteigen, ganz einfach deshalb, weil die Sättigung der wichtigen Suchbegriffe in anderen Sprachen als im Englischen bei weitem geringer ist. Um das Ganze ins Rollen zu bringen, können Sie das Abrechnungsmodell Pay per Click (PPC) oder Internet-Werbung, wie zum Beispiel AdWords von Google, nutzen. So erhöhen Sie durch einen „gesponserten Link“ den Datenverkehr auf Ihrer Website. Das Schöne an PPC ist, dass Sie Ihr Budget im Voraus festlegen können – selbst eine unerhebliche Summe von €5, falls dies gewünscht ist. Sie können den Wert von PPC einschätzen, ohne große Summen investieren zu müssen. Das Risiko ist also wirklich minimal. Wie bereits erwähnt, hat sich Englisch zur globalen Handelssprache und zur Verkehrssprache des Internets entwickelt. Man sollte sich aber klar machen, dass drei Viertel der Weltbevölkerung überhaupt kein Englisch spricht. Die Notwendigkeit, dass Unternehmen ihre internationalen Konsumenten in ihrer jeweiligen Muttersprache ansprechen, kann daher nicht genug betont werden. Wenn auch Englisch die am weitesten verbreitete erste Fremdsprache ist, bleibt es eine Tatsache, dass die meisten Verbraucher zuerst in ihrer eigenen Muttersprache nach Dienstleistungen/ Produkten suchen. Ein Unternehmen, das geschäftlich weltweit agieren will, muss also in der Lage sein, in jedem Land „wie ein Einheimischer zu denken“. Das heißt, Sie müssen die Vielzahl kultureller und linguistischer Vielschichtigkeiten berücksichtigen, denen Sie begegnen, wenn Sie in neue ausländische Märkte eindringen wollen. Nehmen wir zum Beispiel die französische Sprache in Frankreich und Kanada (Québecer Französisch). Sie ist weitgehend identisch, aber dennoch gibt es hinreichende dialektische Unterschiede zwischen diesen Ausprägungen des Französischen, so dass für ein gezieltes Ansprechen jedes Marktes gesonderte Marketing-Strategien notwendig sind. Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen: „E-Mail“ heißt in Frankreich schlichtweg email, in Kanada jedoch courrier électronique (wörtlich: „elektronische Post“). Und während ein déjeuner in Frankreich „Mittagessen“ bedeutet, meint man damit in Belgien und in der Schweiz das „Frühstück“. Es gibt zahlreiche solcher Unterschiede zwischen den französischen Sprachvarianten in Frankreich, Kanada, Belgien und der Schweiz, die die Bedeutung des richtigen Lokalisierens Ihrer Dienstleistungen für jeden speziellen Zielmarkt hervorheben. Gleichermaßen verhält es sich auch mit den Sprachen Deutsch (Deutschland)/Schweizerdeutsch, Portugiesisch (Portugal)/Brasilianisches Portugiesisch, Spanisch (Spanien)/Lateinamerikanisches Spanisch und, ganz in der Nähe, Britisches und US-amerikanisches Englisch. Sprachen spielen daher im Globalisierungsprozess eine zentrale Rolle. Unternehmen jeder Größe könnten von Website-Lokalisierung und SEO profitieren. Eine Firma in den eigenen vier Wänden kann mit nichts weiter als einem vernetzten PC und etwas unternehmerischer Intelligenz weltweit agieren, ohne dafür Unsummen zu investieren. Das im Jahr 2001 gegründete Unternehmen ist auf vier Kontinenten für Kunden in über 60 Ländern tätig. Im vergangenen Jahr hat Lingo24 mehr als 30 Millionen Wörter für Unternehmen aus jedem Branchensektor übersetzt. Im Jahr 2009 betrugen die Einkünfte des Unternehmens €4 Mio.
12.01.2010 von Martin Meyer-Gossner The mobile iphone app trend can be heard all over the bloggosphere. We all know the future is mobile and people want to read their preferred social medians on the go. And some web-experts have launched their own iPhone app lately. The Strategy Web (download in iTunes) went mobile with the start of this year 2010 as well… Two of my favorite web-experts Jeremiah Owyang and Seth Goddin started their iPhone app more or less at the same time. And they all can be read every day, for free. You just have to download it on your iPhone! Jeremiah and I have chosen the nice developer guys from MotherApp to get our personal version of a real iphone app. It took the guys just one short week to get the app live on iTunes. And this is not only a mobile version of our blog without heavy graphic load in the back-end. This is a true iPhone app with native Apple interface which includes the integration of all the main relevant social media platforms of my social web strategy (except from Facebook): Blog, Twitter and YouTube. Above: screenshot of the app start page and latest blog update Above: screenshot of a post page, YouTube channel, and the Twitter timeline. MotherApp offers an interesting way to get your brand and content mobile. Even if there is no internet connection the content can be read as it is downloaded. Good work! Two further iPhone apps I woul dlike to recommend. Take a look at Guy Kawasaki and Brian Solis (he even has integrated location-based features). This is still an early stages version. Two negative things that will hopefully improve in the future: Brands need a developer to create the iPhone app and only my comments can be seen – not really social web world, I know. But hey, who is perfect…?! Let me know what you think. Looking forward to your feedback.
11.01.2010 von Martin Meyer-Gossner Now, eMarketer published a statement by their analyst Debra Aho Williamson on social media ad spending forecasts which touches the “tiny” shift in paid advertising:
“Paid advertising will not be the primary focus, but it will serve to drive traffic and engagement with the larger social network presence.” The main difference will be that paid advertising is story-telling about a social media presence (also offline with print ads or bill boards) instead of selling their a traditional business website. Is this not already a massive movement in the ad industry? Paid advertising promotions are not about business websites. It is pushing the company’s social web presence. Nevertheless, marketers still have their targets on contacts, leads and conversions. And they still need to reach a lot of these targets by promoting their web-presence offerings with online advertising, be it display, text-ads or search. I assume that product marketing has no other option here. The modern social web world calls this generating “engagement”. Just a nicer wording than talking about leads and sales? The term “engagement” was discussed intensely by Jason Falls, Tim Schigel and me in the last weeks. But don’t we not all know that generating engagement is nothing new in the advertising world. The word “engagement” is one of the most hyped words on the modern social web platforms like blogs, Facebook or Twitter? In my eyes engagement has become a buzzword 2.0. And, most of us media dinosaurs wonder how the ROI in paid advertising on social media platforms will evolve and how to measure it compared to the old paid advertising measurement on pis, visits or clicks. The difference is that this modern engagement shall be generated, established and converted via dialogue, resulting in a close business-customer relationship – instead of people clicking banners or links, sending emails or filling out contact forms on landing pages. In the end, everything serves one purpose: customers shall buy products – online or offline. But what if customers are starting conversations on the platforms that are promoted via paid advertising? Conversations is new in the paid advertising world. And it is more time-consuming, more challenging, and a more sensitive topic than waiting for a customer to respond on i.e. bannering the traditional online way. Ten years ago, companies owned the road that was leading customers to get engaged with them. Today, the social web owns a ring-road around a company or brand with hundreds of roads linking, talking and refering to a company. The strategic question for paid search could be: Which one is your main access-point for the near, middle and long-time future? PS: In order to maintain the customer dialogue companies need the right resources. So, the challenge businesses have is setting up their social web-strategy before they start spending on paid advertising. There is no other way for companies to support customer needs for a long lasting business sustainability. Spot On! 17.12.2009 von Martin Meyer-Gossner Als Claudia Sommer vor ein paar Monaten schrieb, Twitter sei “wie eine Kneipe”, da hat sie definitiv weniger an Biermarken gedacht als vielmehr die Tatsache, wie sich der Mensch in Twitter bewegt und kommuniziert. Als ich am Wochenende das aktuelle GQ in der Hand hielt, mußte ich wieder an ihr Zitat denken. Vor mir eröffnete sich eine relativ neue Marketing-Taktik der Biermarken Veltins und Becks Gold. Sie bewarben mit Printakampagnen ausschließlich ihre Social Media Aktivitäten – und nicht mehr die klassische Homepage oder sonstige Kontaktoptionen wie Email oder das Service-Telefon. Und im Vordergrund der Kampagne stand nicht Fussball, wie zu vermuten wäre. Nein. Kunst und Kultur stehen im Mittelpunkt… Den eingeleiteten Prozess des Erforschens modernen Stadtlebens will man nun online weiterleben lassen. Inhaltlich beschäftigt sich die soziale Kommunikation mit Kunst, Mode, Design und Film. Die Auftritte mittels Blog, Twitter, YouTube, Facebook bieten soziale Austausch-Plattformen und liefern die Visualisierung der Veranstaltungen und Diskussionen für Fans und Follower. Der Dialog wurde vorwiegend mittels klassischen Gewinnspielen angestoßen. Es zeigt sich bei genauem Hinsehen, daß Moderation der Community auch bei erfolgreichen Brands im Social Web eine wichtige Komponente bleibt. Fazit: Eine aufwendige Social Marketing Idee, die interessant und ansprechend konzipiert ist. Offensichtlich begeistert sie auch, wenn man sich die zahlreichen Fans ansieht. Ein guter Start, der allerdings auch langfristig ein volles Fass an Inspiration bieten muß und cleveres Social Media Promotion Management erfordert, wenn man dem hochwertigen Image treu bleiben will. Ein wenig erinnert alles an das Social Web Konzept von Adidas UrbanArtGuide, das es sogar schon als mobile iPhone App gibt. Aber das sein nur am Rande erwähnt… Diesen menschlichen Werbetouch will Veltins nun mit Social Media Aktivitäten weiterführen. Unter dem Motto ‘Moderne Braukunst’ stellt die neue Print-Werbung -neben dem Gewinn des reddot design awards- vor allem den Facebook Auftritt in den Mittelpunkt, der mit einem fetten Schriftzug beworben wird. Nein, keine weiteren Kontaktoptionen. Ja, das ist wahrlich neu und immer mehr im Trend – gerade bei Marken, die letztendlich über Partner vertrieben werden. Da die Partner den unmittelbaren Feedback-Kanal zum Hersteller nicht so oft nutzen, eröffnet die Marke mit dem Social Web jetzt einfach eine Reihe digitaler Kunstbars und kommt so mit den Konsumenten direkt ins Gespräch. Fazit: Veltins setzt offensichtlich voll auf Facebook – und ebenfalls auf den künstlerischen Urban Touch. Die Kampagne linkt auf ein Gewinnspiel für hochwertige Kunstdrucke (inklusive Lead-Generierung). Auch die Kommunikation innerhalb der Page geht vorwiegend um Modern Art und Design. YouTube langt man vermutlich nicht an, da die bisherige TV-Werbung vermutlich immernoch der Marke ihren Dienst erweist. Interessanterweise gehört der gleichnamigeTwitter Account ‘Veltins’ offensichtlich einer Privatperson, die zwar beachtlich viel über Bier spricht, aber nicht über eine Biermarke: Veltins. Man kann verstehen, wenn man bei Twitter als Marke das Ziel verfehlt, aber den “branded account” sollte man sich schon organisieren. Spot On! Welche Variante findet ihr denn besser? Die offizielle Page oder der Ansatz einer selbst-organisierten Fangruppe?
04.12.2009 von Martin Meyer-Gossner Kollegen bringen einen manchmal auf die besten Ideen. Die neue Welt Kompakt Werbung sorgt ja für mächtig Gesprächsstoff im Web und auch bei uns im Office. Und ich gebe zu, auch mir hat der Werbespot gefallen – fast…! Wäre der “plumpe” Werbungspruch am Ende nicht gefallen, hätte die Werbung wahrlich philosophischen Wert gehabt. Und dann fiel mir folgende Redewendung ein, die den Unterschied zwischen Online und Offline beschreibt… “Reden ist Online, Schweigen ist Print” Und hier nochmal der Werbespot für alle Social-Web-Enthusiasten, die den Spot vielleicht verpasst haben. Wie ist Eure Meinung hierzu…?
01.12.2009 von Martin Meyer-Gossner Jedes Jahr an Weihnachten überlegt man sich, wie man ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen zaubern kann. Bei den Kindern weiß ich, wie ich das in diesem Jahr hinbekomme. Die Wunschliste ist lang genug… Bei meinen Freunden, Followern und Fans versuche ich es mal mit ein paar tollen Gadgets. In den letzten Wochen habe ich mich also auf die Suche gemacht und war für Euch auf Trendscouting Tour für kleine, außergewöhnliche aber lustige Kunden-Geschenke zu Weihnachten. Schaut Sie Euch an und sagt mir, wenn Euch eines gefällt. Denn von jedem Produkt wird eines verlost. Mit einem kleinen Kommentar, der mir zu verstehen gibt, was Ihr gut findet und gerne hättet, kommt Ihr in den Verlosungstopf für speziell dieses Produkt. Sprich: Gibt es nur einen der kommentiert, hat derjenige schon gewonnen. Die Visitenkarte der Social Medians hat sich ihren Markt erarbeitet und findet immer mehr Anhänger. Bei einem Meeting mit einem leitenden IBM Marketier war ich überrascht, die Frage wirklich live zu erleben: “Do You Poken?” Ich dachte, ich träume. Aber bei einigen Unternehmen hat sich der Poken offensichtlich entgegen meiner Erwartungen durchgesetzt. Firma: Poken Inc. Jeden nervt es, oft wird es vergessen, man ärgert sich, wenn der Akku leer ist – und keiner hat eine gute Lösung zur Handyaufbewahrung bei gleichzeitigem Laden. Wohl dem, der seinem Handy einen festen Schlafplatz angedeihen läßt. Und wenn es dann noch in einem schönen Design daherkommt, sind alle glücklich. Firma: design-3000.de Den iPod gibt es nicht in so vielen verschiedenen Farben wie den Eipott. Ob weiß, rot, lila, orange, blau oder schwarz… selbst beim Frühstück muss man jetzt nicht mehr aufpassen, daß man erwischt wird, wenn man mal schnell E-Mails checkt, in Facebook aktiv ist oder mal eben einen Tweet rausschickt. Vorausgesetzt man hat einen schwarzen oder weißen Eipott. Bei allen anderen Farb-Varianten fällt es wohl eher auf… Firma: design-3000.de Wer kann Nudeln perfekter ‘al dente’ kochen, als die Italiener selbst. Aber leider hat man nicht immer einen Italiener beim Kochen parat. Da ist Hilfe doch mehr als willkommen. Der AlDente Mann geht mit den Nudeln baden und verkündet zu drei unterschiedlichen Zeiten den Härtegrad der Nudeln. Nach 7 Minuten ertönt Triumphmarsch aus Aida, nach 9 der Gefangenenchor aus Nabucco, nach 11 La Donna e Mobile aus Rigoletto. Wer also Italien mag -ob Land oder Leute- kommt um den Mann nicht herum. Cool… Firma: Brainstream Die Mood Beams sind offensichtlich schon Sammlerstücke. Die kleinen Kreaturen machen auf jeden Fall ordentlich Stimmung am Rechner. Inzwischen gibt es noch mehr der fröhlichen Leuchtmännchen: die “Tude Beams” in völlig neuem Design. Ich bin gespannt, wer von Euch schon von den Mood oder Tude Beams gehört hat. Firma: Monsterzeug BallCube erinnert ein bischen an Billard. Aber auch CounterBall hat es in sich. Es ist ein Strategiespiel, welches so spannend wie das Leben ist. Denn, wie im echten Leben auch, werden Wege blockiert und Türen geöffnet. Und obwohl das gläserne Labyrinth des faszinierenden Kubusses durchschaubar ist, ist die Zukunft, die vor euch liegt, undurchschaubar. Von Nöten sind geschickte Planung, gutes räumliches Vorstellungsvermögen und geschicktes Einkalkulieren der gegnerischen Kugeln. Firma: Herz Spiele Selbst im Schlaf kann man noch von Twitter träumen und seine Tweets rausschnarchen, wenn es denn unbedingt sein muß. Am besten macht man dies auf einem der Twitter Kissen von Craftsquatch, die in unterschiedlichen Designs aufwaretn können. Auch wenn ihr noch keine Social Media Wahnsinnigen seit, wird das kuschelige Kissen euch sicherlich gefallen. Das Vögelchen ist doch sooo süß…, wer möchte da nicht gleich mal los twittern… äh los kuscheln. Firma: Craftsquatch Wer kennt die Szene aus Loriot nicht, in der der Mann um sein weiches Ei kämpft. Jeder möchte sein Ei eben in einer unterschiedlichen Härte. Das PiepEi gibt musikalisch den Ton an, wann man ein Weichei, ein mittelweiches Ei oder ein hartes Ei erwarten kann. Und das alles mit je einer anderen musikalischen Ankündigung. Nette Idee, bei der die Ehefrau oder Freundin nicht mehr auf ihr Gefühl vertrauen muß. Firma: Brainstream Es darf auch ruhig mal ein wenig anspruchsvoller in der Wohnung und im Bürozimmer sein. Eine Wettervorhersage als Design Statement? Bei der „Crystal“ Wetterstation wurden die Wettersymbole per Lasergravur in Echtglas eingraviert und bei der neuen Wetterstation bestehen die Wettersymbole aus funkelnden dreidimensionalen Crystallized Swarovski Elementen. Firma: Oregon Scientific Und Nummer 10? LaCie iamaKey USB-Flash-Laufwerk (Die Nummer 10!) Das ist wahrlich eine geniale Idee: Die USB-Festplatte als Schlüssel. Endlich schleppt man nicht mehr irgendeine Festplatte mit sich rum, sondern hat einfach die wichtigsten Daten am Schlüsselbund. Jetzt muß nur noch die Firma LaCie auf uns zukommen und dann verlosen wir noch einen oder zwei davon. Also, mal sehen, ob hier Social Media Monitoring betrieben wird… ;-) Firma: LaCie Teilnahmeschluss ist Freitag 18.12.2009. Sonst kommt es ja nicht mehr rechtzeitig auf den Gabentisch! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. PS: Vielen Dank an die Produktlieferanten…!
25.11.2009 von Martin Meyer-Gossner The engagement economy nowadays is doing things companies never thought would happen: There are people forwarding brand videos (which generate massive engagement), admitting to be emotionally involved in brands. We’ve got people publicly telling their peers how much they love products, services or companies. And then there are people discussing about products and how they would change these products and services in order to make them more profitable for the manufacturer. This is all happening right up to the point where people are basically saying “I am a brand maniac of…” – fantastic and unbelievable in one go, right? So, if we take a look back and analyze this trend from a long-term web-strategic point of view, companies need to rethink the future of their web-marketing efforts as the social web transforms the value of processes in sales and marketing. At an event last week a marketer I know quite well took me aside and asked: “Why are people not as engaged when clicking banners as they are when becoming fans or followers of brands on the social web?” And my first reaction was to give a shrug. But then I realized the huge potential of the thought and I said: “Gimme some days and I will try to blog an answer.” Emotions Somebody who clicks a banner ad is not engaged in any kind of brand emotionality: This person is just interested in the offer or the message that grins in his face saying: “I am nice, ain’t I?!” So, why not take a glance at the offer (especially when coupons or incentives are involved) as it is a short-term sales boost via email or some other traditional online advertising format. The person who is clicking on a fan page wants to know more about the brand values, why people have become fans, who they are. This is someone who wants to give some kind of emotional kick back to the brand and the “engaged brand peers”. And just by becoming a fan, they give the brands more positive rewards than they probably realize – kind of like an ultimate pay back which has never existed in that form or to that extent before. Action Time And then, why do they stay longer on a fan page? The answer is easy: Their “brand friends” are there. They feel to be in good company and this is what builds comfort, driven by a “warm feeling of friendship, networking and community”. You are not alone, you have something in common just by spending time on the same topic: a brand commitment. Spot On!Eine Orientierungshilfe zum weltweiten Agieren
Kategorie: Webmarketing
In Zeiten der Rezession sind Unternehmen gezwungen, sich der neuen Wirtschaftslage zu stellen und aktiv nach neuen Geschäftsmöglichkeiten zu suchen, wo immer sich diese bieten. Dass die globale Wirtschaft ins Stocken geraten ist, soll gewiss nicht bedeuten, dass auch die Wachstumsinitiativen von Unternehmen diesem Beispiel folgen müssen.
Über den Autor
Gastautor Christian Arno ist Geschäftsführer und Gründer des internationalen Übersetzungsunternehmens Lingo24.The Strategy Web – going mobile on an iphone app
Kategorie: English Content, Mobile Business

Paid Advertising 2010: What changes for marketers?
Kategorie: Webmarketing
Seeing 2010 from a paid advertising perspective, we might argue that business will only change slightly for marketers. Paid advertising won’t die this year, right?
Paid advertising continues to serve finding access to the modern customer’s world. But let’s ask marketers: Is there a difference if paid advertising is promoting a social media presence or a traditional business website? Will the work for marketers and media planers be the same? Only the links will be different? If you know how to serve, sell and talk to customers, the work and business that is aiming at “engagement” won’t change compared to 50 years ago. It will remain to be hard work…? No matter, what paid advertising is promoting, right?
Social Web: Biermarken werden zur digitalen Kunstbar
Kategorie: Featured Stories, Webmarketing
Becks und die urbanen Erfahrungen
Vor allem die Marke Becks Gold zeigt sich im Social Web äußerst aktiv, wie das Advertorial klar macht. Mit zahlreichen Zugangspunkten im Social Web initiiert man Gespräche wie in einer digitalen Kunstbar. Den Startschuss hat dabei -laut der Anzeige- ein Offline-Event gegeben, was ich angesichts meines Leitspruches (Connecting Online and Offline) als einen sehr cleveren Schachzug sehe. Unter dem Claim Beck’s Gold Urban Experiences hat man Ende Oktober in Berlin die Ära des Social Web mit einer extravaganten Laufsteg-Veranstaltung aufleben lassen: originell, stylisch und hochwertig – ganz getreu dem hochwertigen Image.
Veltins geht an die Facebook-Theke
Veltins wechselt von klassischen VIP-Testimonials zu sozialer Kommunikation von und mit Kunden. Und für diesen Wechsel hat Veltins sich offensichtlich viel Zeit genommen. So war die Trennung von Assauer und Thomalla zu Jahresanfang für Veltins vermutlich ein nun willkommenes Ereignis – aus Werbesicht. Auch wenn die beiden über Jahre für witzige und Rollen-vertauschte Beziehungswerbung. Frau war Frau, Mann war Mann und doch irgendwie nicht. Frau durfte mal schnell behaupten, Bier sei aus. Mann durfte die leckere Frau für eine kühles Blondes liegen lassen. Die Videos der Biermarke standen für humoristische Gleichberechtigung und Beziehungsfrohsinn – und belebten den Social Talk der Offlinewelt.
Veltins und Becks Gold öffnen also die digitale Kunstbar. Und die anderen? Es gibt zahlreiche weitere große Biermarken, die noch nicht auf die Social Web Welt setzen. So fehlen beispielsweise offizielle Varianten von Warsteiner, Krombacher, Radeberger oder Paulaner. Ohne Zutun der Marken gibt es dennoch zahlreiche sozial-engagierte Gruppen von Fans, die offensichtlich die offizielle Variante zur Kommunikation und dem Bekenntnis zur Marke nicht benötigen. Stellt sich also die Frage, ob die obigen Brauereien die Kontrolle lenken wollen, oder es um das Mißverständnis geht, daß Social Media kein Werbemedium ist. Spruch des Jahres?
Kategorie: Webmarketing10 Top Gadgets für Weihnachten
Kategorie: Webmarketing
POKEN – ein Must-Have für Social Medians
Load Ding – damit das Handy auch gut schläft
Eipott – der ultimative Eierbecher für die Web 2.0 Welt
Der Al Dente Mann – mit dem richtigen Sound Nudeln perfekt zubereiten
Tude Beams – die neuen Stimmungsleuchten
BallCube – das Strategie-Spiel für 2010
Das Twitter Kissen – im Schlaf bei Twitter
Das Goldene PiepEi – bei deinem Ei piept’s wohl
Crystal Deluxe Wetterstation – die edle Wettervorhersage
Nun werdet Ihr sagen, das waren aber doch erst 9 Gadgets?! Richtig… Ist ja auch ein Blog. Web 2.0, Collaboration und so weiter. Und wer einen Link von The Strategy Web auf sich haben möchte, der sollte sein Gadget im Kommentar in Kurzform darstellen. Vielleicht wird es dann die Nummer 10, um die ich offiziell den Post erweitern werde.

The Evolution of the Engagement Economy
Kategorie: English Content, Featured Stories, Webmarketing
Talking about new trends on the social web, marketers always love the point of view when brands are involved. They love to negotiate, as I call it, on the “cost per engagement (cpe)” level. Businesses and their communication suppliers always try to get customers engaged in brands. Some years ago, this was difficult. Now, it seems easy. And this topic becomes even more relevant for future marketing strategies when you think about today’s engagement economy.
In my view, a major part of the explanation to this phenomenon lies in the evolutionary process of the engagement economy and their brand commitment when people even want to become social VIPs or brand-vangelists and accept the ads from their favorite brands in their social graphs.
The emotional-impact of banner advertising and of “social media engagement” is completely different – on those who ‘follow’ the people that click on traditional advertising (display or affiliate) and on those who become fans or followers.
People who participate in banner advertising come from the passive “lean-back economy”. Some experts are already wondering, if banners are dying. My answer is: No, as banners follow a different purpose than the social web marketing activity! The benefit for traditional online advertising is the click, resulting in the quick consumption of news and information. The engagement economy loves to lean forward and get in the driver seat of the brand communication and discussion. Emotionally motivated by the sweet feeling of competence, this engaged person argues about the good and bad of the brand values. When you look at Nespresso and Starbucks social media activities and other impressive examples on Facebook or Twitter, or you take the latest example of the IKEA Facebook campaign all what companies are doing is throwing some communication crums in. And the fans “crowd together” and pick them up with greedy brand enthusiasm. They give the companies and their peers input and feedback with comments, questions and by sharing the brand content and ideas. The emotions get their pay-off by little brand incentives and keep the wheels of engagement buzz turning.
Think about how much time people spend with a brand when clicking on a banner versus being on a fan page. A banner is meant to save time – as does an offer – just by its intention and nature, as well as the message it carries. Check the offer and then be off as quick as possible. Is this the way a banner works? I think so. Rate this short interaction against the time of a brand experience on a fan page. People listen, learn and participate in the conversation about the brand, and come back to see how the communication proceeds. Not because a banner asks for their time to do so, but as the people want it themselves. The customer is the active part of the brand communication, not the company. The customer pays attention to the brand and donates “engagement time” as the new value or ROI for all brand communication efforts.
The engagement economy is in charge of brand communication and brand commitment. The company still owns it but they are being managed by engaged brand fans. Now, my question to you: Is this true? What is your experience and your strategy when working with this new engagement economy?




