Report: Benchmarking digital banner performance; which formats work best

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A recent benchmark report by Pointroll based on the analysis of over 100 billion ad impressions in 2013 states that bigger banner ads perform better in digital advertising campaigns. The bigger ad formats, like the Rising Star, which was introduced by the IAB in 2012 has a 70% click-through rate (CTR) than smaller traditional banner formats.

Furthermore, the interaction rate of the Rising Star banners showed a significantly higher average interaction rate. While the Rising Star formats came in at 1.98%, traditional formats just achieved 1.08%. The video completion rate also performed better with 53.44% finishing to watch the video full length whereas the traditional formats came in almost 10% lower.

Pointroll Rising Star Performance 2014

Although in-stream ads are critically discussed on their performance at all digital events, the report shows that in-stream video ads delivered a 4.5x higher CTR on average than their Flash ads competitors. Moreover, they achieve a 2.7X higher CTR when compared with rich media ads. The later when carrying video content showed a 22% higher average CTR compared with those rich media ads without video.

Pointroll CTR by Ad format 2014

Interestingly enough, the report shows that longer videos performed better than shorter ones. The 30-second video ads got 55% more clicks on average than 15-second video ads. However, the 15-second videos had only a 6% higher completion rate than 30-second spots.

Pointroll 15 to 30 seconds video banner 2014

One of the main problems is that just 60.4% of the delivered and analyzed impressions of the report were “viewable” according to the IAB standards. The viewability rates were different by vertical. The employment and sports media outlets delivered the highest rate (72.6%). The community publishers performed at the end of the publishers (58.4%).

IKEA renoviert Obamas Oval Office

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Amerika zelebriert den Umbruch ‘Change is coming’ und erwartet gespannt den Einzug des neuen Präsidenten ins Oval Office. IKEA greift das Thema auf und macht hieraus eine aktuelle Kampagne: Embrace Change 09 Auf einer Microsite zählt eine Uhr den Countdown runter und zwei Security-Guards wuchten schon mal unter Mühen das einzige Sofa durch den zu engen Türstock.

IKEA Fans können dann ihr eigenes Oval Office designen. Das Klick-Tool ist intuitiv bedienbar als ‘drop-and-drag’… und man bekommt einen $1,500 Besucher Gutschein für die Einrichtung zur Verfügung gestellt beim Login. Wer mitmachen will, gibt seine Emailadresse an und wird rechtzeitig benachrichtigt, wenn ‘Amerikas große Hoffnung’ Barack Obama einzieht.

Die integrierte Kampagne beinhaltet zudem das Sponsoring von Offline Plakatwänden an Bus- und Zug-Stationen mit dem Slogan ‘Embrace the Change’. In Washington soll es sogar eine von IKEA-initiierte Autokollonne am 15. und 16.01. geben. IKEA lässt den Schriftzug “furniture fit for a president” auf den Autodächern sehen – als Symbol für den Einzug der Obama Familie ins weiße Haus.

Spot On!
Eine herrliche Media-Idee unter dem Motto: Wohnt Obama noch oder lebt er schon? Wenn sein Einzug ins Oval Office so schnell vonstatten geht, wie der in der Social Media Welt Fuss zu fassen, dann bleibt für Amerika Hoffnung auf einen ‘Change’.

PS: Und wer mit einem T-Shirt seine Sympathie für den Obama-Wechsel ausdrückt, kann sich hier gleich mal eins bestellen.

Great Ad Collection

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There’s nothing more to say – just enjoy it and get inspired for your next marketing campaign… now!

Studie: Online-Strategie überdenken

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Erst die positive oder erst die negative Nachricht für 2009? Onliner oder Offliner? Ok, die gute zuerst – also Onliner. Der Online-Werbemarkt wächst -laut einer aktuellen Studie von Borell Associastes- um 7,2%. Die Offlinewelt hingegen muss mit einem Verlust von 1,4% rechnen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Studie vor der Finanzkrise durchgeführt wurde – zumindest, wenn man die warnenden Worte der Einleitung liest.

Wenn die Studie allerdings besagt, dass Online-Werbung aus Unternehmenssicht einem kostensparenden und effizienteren Weg entsprach, Kunden zu erreichen, dann wird es Zeit, dass die Firmen langsam aufwachen. Wovon sollen sich denn die Online-Plattformen finanzieren? Von Barter-Deals? Von schrumpfenden Affiliate-Umsätzen? Von tollen Kundenmeetings ohne Projektaufträge? Wohl weniger…

Beide Seiten, Unternehmen wie Plattformanbieter, müssen gemäß der Studie aber ebenso umdenken, was Erfolg verspricht und was nicht…

Absteiger: Bannern, Pop-Ups und Bildwerbung

Aufsteiger: Video-Advertising, Paid-Search und Email Marketing

Dass irgendwann mal der Onlinetrend des ‘Billigen-Jakobs’ verschwindet, war uns Internetaffinen allen klar. Dies macht das Leben der CFOs im speziellen für die Zukunft komplizierter. Die Unternehmen im allgemeinen sind nun gefragt, ihre Onlinestrategie überdenken, denn…

“was früher ‘mal schnell ein Banner schalten’ war, ist heute ein ‘mit welchen Tools und Taktiken haben wir früher offline unsere Kunden erfolgreich erreicht und wie können wir dies online abbilden?’ ”

Hierbei sind alle Abteilungen eines Unternehmens mit abteilungsübegreifenden Massnahmen gefordert. Nicht nur Marketing-spezifische Praktiken und Vorgehensweisen sind hier gefragt, sondern alle Disziplinen die zu einer erfolgreichen Unternehmensstrategie führen. Werden alle Taktiken wie früher in der Offlinezeit eingesetzt, erreicht man irgendwann mal sein Ziel – welches man dann manchmal Webstrategie nennt.

MySpace und Facebook: Von der Schwierigkeit die richtige Vermarktungsstrategie zu finden

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Die Artikel sind so zahlreich, dass man sich fast ausschließlich auf das Thema Social Media und Werbeumsätze stürzen möchte – die Aussichten auf hohe Umsätze der Plattformen und somit überzeugende Erfolgsnachrichten hält sich dagegen bisher in Grenzen. Profitabilität sieht irgendwie anders aus.

Sich Mut einzureden für den zukünftigen Erfolg wie z.B. bei Marktführer MySpace (122 Mio. User) ist eine Methode. So sieht MySpace Sales- und Marketing-Chef Jeff Berman sein Portal siegessicher bei eMarketer als ‘Startpunkt des Internets’ für die Zukunft. Dennoch gesteht sich auch ein Berman ein, dass selbst der Marktführer nicht von ‘Tonnen von Millionen’ lebt. Die Werbeausgaben in Social Networks machen, gemessen an Banner- und Suchmaschinen Werbung, immernoch einen winzigen Anteil der Gesamtausgaben aus.

Auch Facebook Gründer Mark Zuckerberg, mit 110 Mio Usern derzeit auf Platz 2, ist mit seinen Einnahmen von rund 250-300 Mio. US Dollar noch nicht im profitablen ‘Space’ angekommen. Dennoch gesteht man sich mutig ein, dass der Umsatz noch nicht die Prorität Nummer 1 hat: „Jedes große Internetunternehmen muss seinen Weg finden, Geld zu verdienen. Wir befinden uns noch im Experimentierstadium. In drei Jahren müssen wir das optimale Modell gefunden haben. Aber heute liegt unser Fokus ganz klar auf Wachstum. Umsatz hat zweite Priorität“, sagt Zuckerberg.

Die Ansätze für die zukünftige Vermarktungsstrategie könnten unterschiedlicher nicht sein und sind ein Indiz für das schwierige Festlegen auf eine klaren Vermarktungsstrategie: Während Facebook auf die Anbindung der Werbung an die Interessen der User und Word-Of-Mouth Strategie (Empfehlungsmarketing unter Peers und Freunden) setzt, sucht Microsoft sein Heil in der Suche: Die Suchmaschine Live Search wird derzeit in das soziale Netzwerk in den USA integriert.

Nimmt man eine Studie von Doubleclick Performics hinzu, die besagt, dass nur 1% der Befragten angeben, über Social Networks Werbung einzukaufen, verwundern die vergleichsweise niedrigen Werbeausgaben im Media-Split nicht. Dennoch sollten die Prognosen nicht zu schlecht gemalt werden. Eine Studie von Collective Media zeigt, dass nur 26% der amerikanischen Agenturen nicht auf Social Networks werben würden.

Ja, man sich so seine Gedanken, ob der Social Media Hype, stellvertretend für die gesamte Web 2.0 Gründungsszene, sich irgendwann auch monetär abbildet. Liest man einen jüngsten Adage Artikel Woe to Web 2.0 Start-Ups: To Few Ads To Go Around‘ können die großen Web 2.0 Plattformen positiv in die Zukunft schauen als die Start-Ups. Weniger, weil sich das Business Modell leichter für sie montarisieren lässt als ‘schlicht und einfach’ aus den besseren Voraussetzungen heraus, ein klares Businessmodell abzubilden, was man von vielen Businessmodellen derzeit nicht sagen kann.

“My concern is the really great concepts that are features, not companies,” said Ross Levinsohn, former CEO of Fox Interactive and partner in Velocity Interactive Partners. “There isn’t enough advertising to support all those features, and in compression times, advertisers tend to flock to safe names and sites that have real traction.”

Spot On!

Als große Portale haben MySpace und Facebook potentiell sicherlich große Umsatzchancen. Das klare Businessmodell, die große Reichweite und verschiedene einzigartige Features machen sie für die Werbekunden attraktiv. Dennoch fehlt den Features der ultimative Ansatz, den User für die Werbung zu begeistern und diesen eben nicht nur networken zu lassen. Zwei Optionen dies zu ändern erscheinen derzeit offensichtlich: die Platzierungen müssen attraktiver gestaltet werden und die Werbekunden interessantere Promotions fahren.

Bannerwerbung wirkt!

20.10.2008 von  
Kategorie: Media, Offlinewelt 1.0

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Kennen Sie die Zeitungsanzeigen mit dem Claim ‘Print wirkt’? Die Kampagne wurde einst vom Verband der Zeitungsverleger VDZ ins Leben gerufen. Das Ziel der Kampagne ist, den Wiedererkennungswert von Marken ohne Angabe von Claims, Fotos, Logos, Produkten, etc. zu belegen. Ein cleverer Schachzug der Print-Verleger im Mitbewerb um Mediagelder, die zunehmendst in die Onlinewelt abwandern.

Diese Woche allerdings musste man sich fragen, ob die Onlinewelt nicht langsam einen Gegenschlag gegen die Kampagne initiieren muss unter dem Motto: Bannerwerbung wirkt. Warum…? Gigacom publiziert einen Artikel mit der Frage: What if you ran an ad, and nobody saw it? Der Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Banner Advertising gegenüber Suchmaschinen-Advertising und beruht auf einer Studie, die die Nielsen/Norman Group unter 3.000 Usern durchgeführt hat. Dabei wurde bei den Personen die Nutzungsgewohnheiten und die Augenbewegungen beobachtet. Ergebnis: Niemand schaut auf ‘Picture Advertising’.

Kann man eine solche Aussage ernst nehmen? Zerstört er nicht alle Illusionen des Media-Marketings der Onlinewelt? Wer hätte gedacht, dass ein solcher Artikel überhaupt irgendwo online in einem Medium erscheint? Und: wie kann dieser Artikel erscheinen, wenn nebendran zahlreiche Onlinebanner laufen? Schauen Sie mal…


Bester Kommentar eines Lesers hierzu: “Eure Sponsoren auf der rechten Seite müssen diesen Post lieben.”

Machen wir es kurz: Nein, wir brauchen keine Kampagne: Bannerwerbung wirkt!

Die zahlreichen Kommentare auf den Artikel sprechen nahezu ausschließlich eine eindeutige Sprache. Hier die interessantesten und lehrreichsten Auszüge in übersetzter Form…

“Wenn das wahr wäre, hätten Banner Ads CTRs von 0, was sie nicht haben. Auch wenn es wahr ist, dass oft weniger als 1% der Menschen auf Banner klicken, klicken Menschen auf jeden Fall.”

“Es ist die “RELEVANZ” der Anzeige, die entscheidet, ob der Nutzer darauf achtet oder nicht, Banner oder Text ist egal. Etwas sollte vorweg dem Hirn anzeigen, dass es ‘relevante Anzeigen hier erwarten kann’ … das ist es … das Hirn wird (dann) jede Anzeige ansehen.”

“Die meisten Menschen unterschätzen die Möglichkeit des Hirns zu lernen und die Fähigkeit zu evaluieren. Wenn es Text zur Aufnahme erwartet, wird es nach Text schauen. Für die ersten Anfänge, wenn man blinkendes, flashendes Etwas ihm vorsetzt, wird es evaluieren, worum es dabei geht. Nachdem es gelernt hat, dass es Mist ist und nichts mit dem Erwarteten zu tun hat, wird es es ignorieren. Das Gleiche kann über Text im Fernsehen gesagt werden, wenn wir einen kleinen Film (Anzeige) erwarten und man Text den Menschen vorsetzt, werden sie es ausmachen.”

“DAS IST ABSOLUT FALSCH! Ich kenne viele Werbekunden und Affiliates, die Jahre lang Tonnen von Profit gemacht haben mit Bannerwerbung. Ich spreche auch nicht über wenig. Ich spreche von Insertions-Dollars in Millionen von Dollars. (…) Diese Jungs haben Pennies bezahlt pro Klick und den ganzen Weg zur Bank lang nur gelacht.”

Spot On!
Bannerwerbung wirkt. Der Artikel hingegen ist erschreckend unwissenschaftlich und unwirtschaftlich zugleich. Die Kommentare hingegen erklären dem User wunderbar, wie Werbung funktioniert.

Noch eine Anmerkungen: Wenn Bannerwerbung nicht funktioniert, liegt es entweder an der fehlenden Call-To-Action oder am den User nicht ansprechendem Kreativformat. Hätte man diesen Aspekt mit berücksichtigt, hätte die Studie gewirkt.

Beispiel: Innovative Onlinewerbung

08.10.2008 von  
Kategorie: Media, Web Marketing

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Vor einiger Zeit wurde gute Offlinewerbung auf diversen Blogs gepostet, die einen zum Aufruf nach guter und innovativer Onlinewerbung gedrängt hat. Ein gutes Beispiel ist derzeit auf chip.de zu sehen…


Per Mouse-Over werden die Banner aktiviert und stellen Verbindungslinien zu allen im Text der Webseite vorkommenden Buchstaben ‘c’ her. Zusammen mit dem Text ‘Das ist der Besserzusammenarbeiten-Effekt’ wird Bild und Text ‘connected’ – ganz im Sinne des Marketing Claims der Firma Cisco ‘The Human Network’.

Wahrlich eine gute Idee!

Ich schüttel mich, ich rüttel Dich…

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Wahrlich gute, witzige und innovative Oninewerbung findet man selten. Wenn man welche findet, die einen begeistert, muss man sie mit seinen Lesern teilen…

http://de.youtube.com/experiencewii

Media-Strategen fürchten keine Werberezession

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Wie eine Exklusiv-Umfrage von W&V Media jetzt zeigt, fürchten Media-Strategen keine Rezession trotz wachsenden Drucks auf die Werbeausgaben. Zumindest ist das die Ansicht der Geschäftsführer von fünf Media-Agenturen, die von W&V Media befragt wurden. Die gesamte Umfrage erscheint in der aktuellen Ausgabe 9/08 von W&V Media.

“Wir rechnen lediglich mit verringerten Wachstumtquoten, und keiner ausgewachsenen Rezession”, erklärt ZenithOptimedia CEO und Chairman Michael Bohn. Der Trumpf der Media-Agenturen werden künftig steigende Anteile in digitalen Medien sein, glaubt der Experte. Auch Christian Schmalzl blickt optimistisch in die Zukunft: “In sich verändernden Rahmenbedingungen liegen Chancen für unsere Kunden und für uns”, sagt der CEO von MediaCom. Entgegen dem Trend zeigten vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen mehr Mut, bei sinkenden Konkurrenz-Spendings stärker in eigene, aktive Markenkampagnen zu investieren.

Von neuen Herausforderungen spricht Initiative-CEO Marianne Dölz. “Bei sinkenden Billings müssen die Agenturen zeitgleich die Manpower im traditionellen Geschäft aufrecht erhalten, in Beratungsspezialisten, Qualifizierungsmaßnahmen und in Research investieren”. Auch Mindshare-Geschäftsführer Christof Baron spricht von einer schwierigeren Ressourcen- und Ergebnisplanung. “Es muss genau abgewogen werden, in welchen Disziplinen investiert wird.

Dabei steigen die Anforderungen an die Planer ungemein, da sie eben nicht nur Media-, sondern Kommunikationsplanung anbieten müssen”, so der Experte. Jens-Uwe Steffens, Hauptgeschäftsführer von pilot, ist der Ansicht, die Agenturen müssten vor allem das eigene Angebot zeitgemäß ausrichten, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Gleichzeitig plädiert er dafür, die Trennung von Klassik und Online zu überwinden und stattdessen Synergien zu nutzen. “Das klassische Profit-Center-Denken ist dabei eine mehr als kontraproduktive Barriere”, so der Media-Stratege.

Gibt es gute und kreative Onlinewerbung?

06.08.2008 von  
Kategorie: Media, Web Marketing

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Zur Zeit werden Stimmen laut, dass Offlinewerbung kreativer, witziger und nachhaltiger ist als Onlinewerbung – sprich mehr Aussagekraft hat. Zwei Blogs haben Beispiele kreativer und cleverer Offline Werbeideen zusammengetragen, die wirklich sehenwert sind. Auf Werbstandard Blog und auf afrison Blog finden sich verschiedene Sammlungen der guten und humorvollen Ideen aus der Offline Werbewelt.

Stellt sich also die Frage, ob es wirklich so wenig kreative und lustige Onlinewerbung gibt. Gute Frage.. Allemal einen Versuch wert zu recherchieren und siehe da: Es gibt doch einiges…, wenn auch teilweise schwer zu finden.

Ich starte hiermit einen Aufruf an die Online Werbebranche und bitte um Zusendung genialer, witziger, wirkungsvoller Ideen aus der Bannerwelt. Schicken Sie mir gute Online Bannerkampagnen…!

Eine kleine Sammlung kreativer Onlinewerbung, die mir bei einer schnellen Recherche über den ‘Suchweg’ lief, habe ich hier einmal zusammengetragen…

Beispiel Hockeystick – Apple

Beispiel Leaderboard – KIA

Beispiel Leaderboard – Citroen

Beispiel Billboards – Richmond

Beispiel Video MPU – PEPSI



Beispiel MPU
– The Googling
Hierzu gibt es bereits einen Post.

Spot On!
Es fällt sehr stark auf, dass die Video Banner den klassischen Bannern in ihrer Kreativität und Aussagekraft voraus sind. Dennoch erfordert es gewaltigen Aufwand überhaupt gute Ideen zu finden.

Also nochmal der Aufruf: Sie haben gute Bannerwerbung gesehen, dann schicken Sie mir diese oder posten Sie diese hier.

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