‘Verquert’ gedacht! – Was Sie schon immer über Google wissen wollten…
04.12.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Featured Stories, SEO, Webmarketing
…aber sich nicht zu Fragen trauten.
faberNovel, ein französisches Beratungshaus, bringt eine außergewöhnliche Präsentation über Google. Es beleuchtet die Firmenstrategie, der erst 10 Jahre alten Firma und ihrer unzähligen Services.
Auch wenn Google anhand der nachfolgenden Punkte seine Erfolge (und Misserfolge) aufzeigt, wollen wir auf die Schnelle untersuchen, wo Google verwundbar ist.
Das Übersichts-Slide gibt die Vorlage zur Diskussion…

Eine kleine Analyse also der Fakten, die Google das Leben schwer machen könnten…
@1: Ach ja. Laut einer Studie des CEOs von eMarketer, Geoffrey Ramsey, ging der Aktienkurs von 700 USD auf 40 USD runter…
@2: Die Frage ist noch, ob der User vom Operating System und Location Based Services überzeugt ist und dabei Werbung (auch a la Google) akzeptiert…
@3: YouTube setzt auf die klassischen Formen der Online-Vermarktung. Bleiben allerdings den Marketiers die messbaren Ergebnisse aus, so sieht es dürftig mit Monetarisierungs-Visionen aus.
@4: Microsoft schläft nicht und hat den Offline to Online Trend mitbekommen und die Strategie dementsprechend ausgerichtet. Zudem weist Microsoft hochwertige Distributionskanäle mit dem IT-Reseller Channel auf und hat den unmittelbaren Zugang zu den Hardware-Herstellern. Web-based Services ist kein Trend mehr, gehört nicht Google allein und ist lediglich von Microsoft spät erkannt und falsch eingeschätzt worden.
@5: Wir leben in Zeiten der Konvergenz der Märkte. Facebook und seine Gleichen dringen genauso in andere Märkte vor wie Google… und haben eine definierte Zielgruppe – was Marketiers und Agenturen lieben, weil es ‘griffiger und realer’ beim Pitch ist.
@6: Wenn man Sateliten kauft, will man dann den User irgendwann mal ‘Zwangsvergooglen’? Fragwürdig, ob die Internetuser das mitmachen…
@7: Microsoft ist nicht arm und weiß um Jahre länger, wie man Traffic organisiert – die Wege dürften sich ähneln – wenn nicht sogar deckungsgleich sein.
@8: Das war wahrlich ein genialer Schachzug – da fehlen einem die Worte. Vielleicht nur eine Frage: Wieso haben die Wettbewerbshüter das zugelassen? Und: Werden sie bei zukünftigen Akquisitionen von Google genauer hinsehen? Vermutlich…
@9: Indirekte Finanzierung von Services ist kein Dauerthema, wie man aus der Medienwelt lernt. Letztendlich werden zukünftig CMOs für Sales-Erfolge verantwortlich gemacht werden. Hier wird sich zeigen, welche Sales-Strategie sich durchsetzt…
@10: Es lebe die jugendliche Naivität der ‘Open-Scource-Jünger’, die sich nach einem gut-bezahlten Job umsieht und vergißt, was das Leben zu bieten hat. Wenn die Open Scource Community erstmal den eigenen Benefit ihres Könnens erkennt und lernt sich selbst zu vermarkten, ist fraglich ob der Stützpfeiler der Google Strategie nicht einknickt.
@11: Bisher reden wir hier von Adsense/Adwords und alles, was irgendwann mal erfolgreich wird, kann noch Jahre in der Zukunft liegen. Denn manchmal nimmt der User Services einfach nicht an oder hat einen Werbe-Overload…
@12: So werden Daten gesammelt und Datenbanken gebaut – die größte Angst des Users! Wie man sich vor Datensammlern schützt, kann man u.a. in diesem Podcast hören und über Google hinsichtlich Datenschutz wird gern in den Medien warnend aufgeklärt.
@13: Der PageRank kann Qualität und Quantität nicht unterscheiden. Es kann inhaltlich- oder nutzwertig hochwertige kleine Seiten geben, die einfach noch nicht den Weg in die Masse gefunden haben. Und die Masse muss nicht unbedingt wissen, was gut ist, was den Algorithmus in Frage stellt. Genau aus diesem Grund ist es für alle Suchmaschinenanbieter schwer, gute Ergebnisse für die User zu bekommen. Der ‘Spot On!’ am Ende ist herrliches Beispiel hierfür…
@14: Die Media Automatisierung im Long Tail Advertising ist ein Fortschritt für die Unternehmen. Allerdings ist das ein Markt, den gerade viele Vermarktermodelle mit unterschiedlichen Konzeoten adressieren.
Die Studie als SlideShare gibt’s natürlich auch, sonst lässt es sich schwer weiter diskutieren. Wer sich hier in die Diskussion einbringen will, ist hier herzlich dazu eingeladen.
Spot On!
Der Paradigmenwechsel im Markt ist klar erkennbar – viel deutet auf eine Mitbewerbsschlacht mit Microsoft hin. Faszinierend ist, was passiert, wenn man bei Google nach ‘Microsoft und Internet-Strategie’ sucht… – das erste Ergebnis ist vom 31.10.2005!!! Noch ein Grund, warum Google verwundbar ist… Oder ist das ein strategischer Zug gegen Microsoft? Nein, eher eine Chance für Microsoft hinsichtlich des Angriffs auf das Page Rank Thema. Wenn Microsoft es früh erkennt…
Google Zukunft: Mobile Advertising NEIN – personalisierte Suche JA!
23.11.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO
Ein Interview mit Google-Nordeuropachef Philipp Schindler in der Printausgabe der Horizont verdeutlicht, dass Google noch lange nicht mit etablierten mobilen Werbeformen rechnet. Offensichtlich lassen Aussagen von Werbekunden Google zu dem Entschluss kommen, dass Mobile Marketing noch auf sich warten lässt.
“In schwierigen Zeiten fokussieren sich Unternehmen auf die Werbeformen, die sie kennen und die Erfolg versprechen. Dazu gehört Mobile Advertising noch nicht” meint Schindler im Interview. Schindler sieht vor allem die Hersteller von Endgeräten und Netzanbieter in der Pflicht, Grundlagen zu schaffen, dass ein Markt für Mobile Advertising entstehen kann. Laut Schindler fokussiert sich Google zukünftig erstmal auf das Kerngeschäft: Videowerbung und natürlich Suche.
Hinsichtlich der Google-Suche tut sich einiges web-2.0-liges: US-Google-Nutzer bewerten ab sofort Google-Sucheinträge und können diese neu ordnen und kommentieren. SEO wird damit neu definiert. Die Internetuser können jetzt ordentlich mitbestimmen, was wo und wie auf den Suchergebnissen passiert – nicht mehr nur der komplexe Algorithmus sagt, was oben steht sondern die User selbst.
Zudem gibt es “SearchWiki” als neues Feature. Eingeloggter Google-Nutzer können ebenso Suchergebnisse ähnlich wie bei Digg bewerten, kommentieren, neu ordnen oder löschen. Möglich machen dies neue Icons hinter jedem Treffereintrag. Immer wenn ein Internetuser neu nach diesen Begriffen sucht, wird ihm seine personalisierte Liste angezeigt. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch informieren, welche Treffer andere Nutzer für das gewählte Keyword als besonders nützlich angesehen haben.
Die Suche der Zukunft bei Google wird in diesem Demovideo erklärt.
Google: SEO Guide for free!
13.11.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO
Die Google Webmaster ’spendieren’ einen SEO-Guide, der hier heruntergeladen werden kann!
Spot On!
Das ist sozusagen die unbezahlbare ‘Erste Hilfe’ durch die Webgötter… – oder so ähnlich. Oder will man die Suchergebnisse verbessern…?
SEO für Blogs: Wie bekommt man Suchmaschinen Traffic für einen Blog?
15.10.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO
Wer qualitativ hochwertigen Content für Webseiten produziert und intentsiv SEO betreibt, bekommt auch bei Suchmaschinen den richtigen Push an Traffic für seinen Blog oder die Firmenwebseite. Richtig neu ist das nicht wirklich…
Manchmal sind es aber gerade bei Blogs die Kommentare, die den Content erst so richtig zu einer Quelle des Mehrwertes und Wissensvorsprungs werden lassen – schade, dass Suchmaschinen das nicht sofort mitberücksichtigten.
In seinem Post How to get search engine traffic to your blog reißt Darren Rowse diverse Tipps an, die jedem Blogger -egal ob Corporate oder Privat- bei der indirekten Traffic-Generierung zur Hilfe kommen.
Das Faszinierende sind eben bei diesem Post die zahlreichen Kommentare, die sicherlich nochmal 20-30 wertvolle Tipps beinhalten, die sich jeder Blogger, aber auch jeder Webseiten-Verantwortliche, zum Thema SEO nicht entgehen lassen sollte.
Lesenswert!
Gute Idee für eine Suchmaschine, dürftige Ergebnisse: searchcloud.com
29.07.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO
Es ist erstaunlich, wieviele neue Suchmaschinen auf einmal den Markt verändern wollen: gestern Cuil, heute berichtet techcrunch.com schon wieder über eine neue Suchmaschine. Die neuste Errungenschaft der ‘Search-Galileis’, die die Such-Parametrik neu definieren will, heißt SearchCloud.
Die neue Suchmaschine ist seit 17. Juli online und verfolgt einen neuen Suchansatz, der als Alternative zu Google, Yahoo und all den anderen neuzeitlichen Suchmaschinen dienen soll. Der Internetuser kann bei der Eingabe zahlreicher Begriffe jeden Suchbegriff nach seiner Wichtigkeit für die Suche ranken – in einer ‘Suchwolke’. Die Gewichtigung des Begriffes wird durch Button für die Größe der Schrift definiert.
Das Werbevideo verspricht viel… zum Beispiel, dass die Ergebnisse besser sind als Google.
Also machen wir einen Kurztest…
Suche 1 – nach ‘meyer-gossner’ und ’silicon.de’ – gleich gewichtet. Die Ergebnisse liegen soweit in der Vergangenheit zurück oder sind meist in asiatischer Schrift, dass man sich schon fast nicht mehr daran erinnern kann – geschweige denn diese lesen kann. Aber die Zielseiten sind faszinierend, denn die hat man teilweise noch nie gesehen. Interessant, wo man so zitiert wird...
Suche 2 – nach ‘meyer-gossner’ und ‘xing’ – gleich gewichtet. Keine relevanten Ergebnisse – nur Finanzinfos über Xing. Treffgenauigkeit = null.
Die Idee der Gewichtung von searchcloud.com ist wirklich gut. Doch, wenn ich PUMA mit höchster Gewichtung eingebe, erwarte ich die Firmenwebseite von PUMA an erster Stelle. Sonst ist die Treffgenauigkeit bezüglich der Idee doch sehr fragwürdig…
Spot On!
Alle wollen Google überbieten und stellen sich einem ‘toughen’ Vergleich – bisher bleiben alle den Beweis ihrer Fähigkeiten und Einzigartigkeit schuldig. Ein Kommentar bei techcrunch meint zu searchcloud.com nur: Wenn Google eine Achillessehne hat, diese ist es nicht.
Google aber dürfte der Machtkampf freuen – ohne etwas zu tun, wird das Branding noch stärker. Sieht so das neue Web 2.0 Business Benchmarking aus?
Googlen Sie noch oder Cuilen Sie schon?
28.07.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO, Web 3.0
Falls Sie es noch nicht wissen… Heute nachmittag geht der selbst deklarierte, angeblich größte Mitbewerber von Google an den Start: cuil.com… nennt sich die neue Suchmaschine.
Mit mehr als 120 Milliarden indexierten Webseiten will Cuil Google das Leben im Suchmaschinenmarkt schwer machen. Hinter der neuen Suchmaschine stecken die ‘Ex-Googleianer’ Anna Perterson and Russel Power sowie als Gründer, Petersons Ehemann, Tom Costello (CEO – früher: IBM Strategist).
Was ist also anders an Cuil als an Google?
Angeblich habe man einen Weg gefunden, die Suche günstiger als Google (Kosten jährlich 3 Milliarden US Dollar für die Back-End Infrastruktur) laufen zu lassen. Zudem soll Cuil die besseren Suchergebnisse haben als Google, da man nicht einfach Keywörter katalogisiere and dann auf der Seite nach Wichtigkeit ranke, so techcrunch.com.
Cuil verfolgt den semantischen Web 3.0 Ansatz. So sollen Webseiten kategorisiert und eingeordnet (auch wenn der Kategoriename nicht auf der Seite ist) werden. Vor allem sollen zusätzlich die Relevanz der Wörter zueinander (z.B. England – Bier – Fish and Chips) gecheckt werden, um dem User mehr entsprechende Ergebnisse zu liefern. Allerdings nicht gemäß natürlicher Intelligenz wie die Powerset Suchmaschine, die versucht zu verstehen, was Sätze auf einer Webseite eigentlich besagen.
Bei Cuil werden die Suchergebnisse aufgehübscht durch eine neue, modernere Ergebnismaske: dreireihig, mit Bildern und zusammenfassendem Inhaltstext. Tabs liefern zusätzlich noch weitere Suchvorschläge, die die Suchoptionen ‘erweitern’.
Spot On!
Der Suchmaschinenmarkt kommt wieder in Bewegung, ob die Ergebnisse besser werden, ist fraglich wie ein Test zeigt…
SEO-Strategien für Firmenwebseiten – empfehlenswertes Webinar
26.06.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: SEO
Wer sich als Unternehmen mit dem Webbusines beschäftigt, kommt um SEO inzwischen nicht mehr herum. Dennoch sind Firmenwebseiten SEO-technisch immernoch im Hintertreffen.
Und manchmal sind es nur kleine Tipps und Tricks, die es Großunternehmen wie größeren Mittelständlern ermöglichen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Eine solche ,Trickkiste’ macht das Webinar auf.
Wie man seine Firmenwebseite mit nur kleinen SEO Anpassungen optimieren kann, zeigt Chris Bennett von 97th Floor (bereitgestellt von Omniture). Inhaltlich befasst er sich mit On-Page und Off-Page SEO Taktiken und Fallbeispielen zu interner und externer Verlinkung.
Gerade für die komplexen Firmenwebseiten von Großunternehmen ist dieses Webinar zu empfehlen. (60 Minuten, englisch)
Top 10 Media Webseiten – Nachtrag: Web-Entwickler und die Idee der SEO Konvention
16.06.2008 von Martin Meyer-Gossner
Kategorie: Media, SEO, Web 2.0
Was den privaten Fernsehsender ihre ,Top 10 der beliebtesten XYZ’-Serien sind den Medien die TOP 10 Webseiten Listen. Heute kann man auf btob online lesen, wer sich in diesem Jahr warum hervorgetan hat und zu den amerikanischen ,Top 10 Great Websites’ gehört.
Surprise, surprise: Wiedermal haben die Plattformen die Nase vorn, die ihr Hauptaugenmerk auf die Web 2.0 Features legen: Diskussionsforen, Userblogs, individuelle Userprofile, natürlich Social Networking. Die Besten lassen sogar Foto- und Video- Uploads zu. User-generated content scheint der Schlüssel zum Erfolg. Aber wer schleift den Schlüssel?
Gemäß des letzten Beitrags zur Popularität der Web-Entwickler wird an diversen Stellen durch Web-Entwickler gewaltig bei der Popularität der Webseiten nachgeholfen. Hierbei hat sich unter der Top 10 Liste z.B. marketwatch.com hervorgetan. Während die meisten B2B Seiten noch damit beschäftigt sind, den Userkommentar langsam gleichberechtigt neben den unabhängigen Content der Redaktion zu platzieren, ist marketwatch.com offenbar einen Schritt weiter: Hier beschäftigt man für die neue Communityseite ein Team von Entwicklern, die die Web 2.0 Tools permanent testen, um die Usererfahrung mit der Seite ständig zu optimieren. Mit Erfolg: die Anzahl der User stieg drastisch und die Qualität der Beiträge wurde verbessert.
Ob dies nur im Sinne des Users war, bleibt mal dahingestellt. Denn bessere Beiträge motivieren auch den Web 2.0 User mitzudiskutieren, ziehen so bessere SEO Rankings, mehr Zugriffe, mehr Umsatz durch Banner Advertisements, usw. – und davon lebt der Anbieter des Portals auch gut…
Apropos: SEO! Dass Portale jeglicher Couleur mit SEO Massnahmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erweitern, ist kein Geheimnis. Dennoch erschreckt die SEO-Konventionen Diskussion des süeddeutsche.de Chefs Hans-Jürgen Jakobs ein wenig, der eine ,Konvention über statthafte und unstatthafte Maßnahmen’ fordert. Wenn Jakobs die Konvention bei 15-20% des Seitenaufkommens zuschnappen lassen will, sollte er sich mal informieren, wie schwach die SEO Ausbeute von süddeutsche.de gegenüber der welt.de ist und wie schnell das an einem einfachen Beispiel festzumachen ist.
Hat man sowas schon gehört? Eine Konvention im wirtschaftlichen Kampf um Leser und Zugriffe? Gab es früher eine Kovention gegen die ,Zeitungsabonnementverschenker’ und wo diese ihre Abostände haben, wie diese aussahen und welche Massnahme sie zur Lesergewinnung einsetzten? Wurde einem Heft das Layout verboten, weil es sich zu gut verkaufte? Die Headline verboten, die genial war und die Auflage nach oben trieb?
Nein, denn es hatte nichts mit dem Journalismus zu tun, sondern mit den Fähigkeiten des Managements der jeweiligen Verlage. Internet ist interaktiv, interdisziplinär und fordert Ideenreichtum. Wer das noch nicht begriffen hat im Web 2.0 Zeitalter, sollte entweder recherchieren (gerade als Chefredakteur) oder sich vielleicht doch eher zurückhalten mit solchen Äußerungen. Oder vielleicht eine SEO-Anzeige schalten – beim Mitbewerber.
Spot On!
Hochwertiger Journalismus und die Optimierung der Seiten für Suchmaschinen schließen sich nicht aus sondern ergänzen sich. Prinzipiell stellt sich seit Jahren nicht die Frage, wer den besten Content hat sondern wer diesen besser indexiert – denn gut schreiben können zahlreiche Journalisten. Sicherlich auch Hr. Jakobs – vielleicht sollte er dabei bleiben oder mal beim privaten TV Sender anheuern für die Produktion: Die Top 10 Pannen des Jahres.


