Companies monetizing the Internet of Things (Infographic)

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Many companies and brands are thinking about ways on how to embrace the Internet of Things (IoT) in connecting devices to cloud products and services. Whether it’s cars, switches or home appliances, the IoT will change the world we are living in but also give us opportunities to ease our daily life. IDC estimates that internet of things market has already a volume of $1.9 trillion dollars -and in 2020 8,9 trillion US dollars- based on some research they have done recently.

Now, the guys at AriaSystems have created an interesting infographic showcasing products and services which companies have created, and how they already make money with the Internet of Things.

Iot_Infographic

2020: What will be the 10 most important business skills (Infographic)

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It’s hard to look into the future, or claim how the workplace could look like in 2020. And that in mind, although I get invites to different event looking years ahead and telling us, which technology will rock, which cloud model will be staring, and how friendships might die as of millennials heading towards a straight career, and forgetting the working colleagues, they have held close for years.

Still, certain drivers of change become more and more obvious. With the increasing advent of mobile and cloud systems in companies, some smart machines, sensors and systems will replace workload from people, and probably also erase some job profiles. And automation will organize a lot of processes that will connect the world around us.

What I see from our consulting business already today is that „sense making“ and „social intelligence“ has still often not found it’s way towards board rooms. Sometimes this is based on the missing people, sometimes just it’s a matter of traditional management methods that block the change process as of company or personal politics.

Furthermore, I can see that „virtual collaboration“ is desired in many companies. Still, the culture of training and changing the mindset as a basis for this capability gets not the right support and budgets from top management. Finally, „cognitive load management“, the challenge to filter information from importance, was an approach I thought of in my vision of the Personal Web Manager some years ago. It will come, I am sure…!

The guys at Top Ten Online Colleges have create an infographic which summarizes the top 10 business skills for 2020. Have a look and tell us what you think!

2020-Top-Business-Skills

Does work still work at work?

01.12.2010 von  
Kategorie: Chief Web Officer

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What is the future workplace going to be like? A question many of us have been asking themselves in the last years. Jason Fried, founder of 37signals did a great presentation at TEDtalksDirector on why work doesn’t work at work. As managers look into the future of work, some tools and techniques affect the productivity and he is asking if the Western work world is China when managers ban Facebook or Twitter. The real problems are the M&M’s (managers and meetings), Jason thinks. Managers job is not to turn up in meeting and to interrupt people. Meetings are just toxic as they are organized by managers to make people talk – and this kills creativity, productivity and spontaneity. His suggested solutions: Silence, passive communication and yes, … cancel meetings.

These are quite provocative views. As some of you are managers as well, what is your take on them and how would you make work work at work in the future?

Webstrategie 2009 – Budgetierung und Social Media

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Das Jahr hat zwar schon begonnen, aber dennoch sind viele Firmen derzeit erst in der Budgetierungsphase ihrer Webaktivitäten. Und das mit der Budgetierung ist für Unternehmen in diesem Jahr eine größere Herausforderung denn je. Dank technischer Herausforderungen (Hosting, SEO, Analytics, etc.), veränderter Medienaufnahme und -nutzung (Social Media und Internet Marketing), Monitoring (Recht), Attraktivität des Webauftritts (Design) und nicht zuletzt der Finanzkrise (Effizienzbetrachtungen der Webaktivitäten intern und extern) wollen die Budgets für die Webstrategie gut verteilt und eingesetzt sein.

Derzeit schreibt Andy Brutkuhl, Chief Web Guru von 48Web, eine interessante Serie zum Thema ‚Budgeting 2009 Web-Strategy‘, die er bereits 2008 aufgesetzt hat. Bisher wurden für 2009 die Punkte Hosting, Analytics, SEM/SEO sowie Social Media behandelt. Als weitere Themen stehen noch Internet Marketing &Advertising, Legal, Production und Intranet auf dem Plan, die sicherlich nicht minder interessant sein dürften.

An dieser Stelle wollen wir beispielhaft auf die Aussagen von Brutkuhl zum Thema ‚Social Media‘ eingehen und diese kommentieren.

Social Media

„The biggest part of a social media budget (…) is time. It takes time to build community – and community is one of the most powerful facets of an effective web strategy. There are three steps to using social media as a marketing tool – listen, join the conversation, and engage discussions.“ Andy Brutkuhl

Social Media ist zwar zumeist kostenfrei, aber dennoch zeit- und ressourcenaufwendig. Das kostet zwar vordergründig wiederum Man Power, zahlt sich aber langfristig in Effizienzsteigerung und besserem ROI aus. Dementsprechend benötigt man die richtige Vorgehensweise im Bezug auf Tools, Taktiken und Trends.

Zuhören
Registrieren muss man sich schon selbst, Zuhören in Social Networks ist mittels Monitoring größtenteils automatisierbar. Anfangs sind erstmal Tools hilfreich wie Google Blog Search, Trackur or FiltrBox oder die Twitter-Suche. Für fortgeschrittene Unternehmen gilt es sich aus einer Liste von Monitoring- und Reputationstools die effizientesten für das eigene Unternehmen zu wählen. Mit nur Zuhören ist aber noch kein Unternehmen in der Social Media Welt erfolgreich gewesen (auch wenn es schonmal gut ist, den gebrandeten Account aus rechtlicher und zukünftiger Sicht zu blocken).

Teilnehmen
Die Schwierigkeit beim Teilnehmen ist, daß Unternehmen nicht eine ausgewählte Person hierfür benötigen, sondern in der Regel -je nach Unternehmensgröße- einen ganzen Stab an Personen, die untereinander via Intranet (oder Micro-Blogging, Instant Messanger oder Wiki) verknüpft sind. Je nach Themenbereich sollte sich die entsprechende Person mit der von der Unternehmensführung bewilligten Themen-Verantwortung in die Konversation einschalten und sich dieser annehmen. Nicht empfehlenswert ist, die (potentiellen) Kunden mit Unternehmensbotschaften wie PR- oder Marketing Meldungen in den Social Networks zu bombadieren. Auch von zu agressiven Brand-Massnahmen via Social Media Plattformen sollte man Abstand nehmen (siehe Burger King und Facebook Beispiel).

Engagieren
Auf Communities zu setzen, ist von Vorteil – egal ob die eigene des Unternehmens gebaut wird oder man eine Gruppe im Social Netzwerk führt oder moderiert. Unternehmen, die es wie Brian Solis halten (Engage or die!), verlassen sich nicht darauf, dass der komplexe und manchmal verrückte ‚Trend‘ Social Media irgendwann verschwindet. Sie suchen die Diskussion in Netzwerken und in Communities, den Austausch mit ihren Kunden und setzen bewußt auf Twitter oder Facebook. Wenn man sich ansieht wie unterschiedlich führende Kaffeefirmen mit Micro-Blogging umgehen, dann kann man nur raten, Starbucks oder Dunkin Donuts als Vorbilder im Umgang mit dem ‚Ad-hoc Online-Kundengespräch‘ zu wählen.

Spot on!
Social Media bietet zahlreiche Vorteile in Zeiten schwieriger Budgetierungsphasen und zahlt sich für Unternehmen definitiv aus. Dennoch ist die zeitliche Komponente als Faktor bei der Budgetierung nicht außer Acht zu lassen. Denn wer sich hinsichtlich der Trends auf dem Laufenden sein will, kann dies zwar günstig via Blogs, Micro-Blogging, Web-TV oder RSS-Feeds tun. Dennoch sollte man für die Bereichsverantwortlichen die finanziellen Rahmenbedingungen schaffen, sich auf Konferenzen und Workshops weiterzubilden, der Dienste persönlicher Web Manager zu bedienen. Nur so wird man es zeitlich schaffen, wertvolle gleichgesinnte Kontakte zu erhalten und Wissen mit im Markt gleich ausgerichteten Unternehmen auszutauschen. Insofern sollte die Budgetierung Social Media als Kennzahl mit einem vernünftigen und angemessenen Budget bedenken.

Leitfaden Web-Analyse von Nedstat

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Der zunehmende Trend, sich eine professionelle Web-Analyse Lösung zuzulegen, findet in Unternehmen immer mehr Fürsprecher. Dennoch fehlt oft das Wissen, über den Nutzen einer solchen Lösung.

Um sich ein professionelles Basiswissen zu diesem Thema aneignen zu können, hat Nedstat jetzt in Zusammenarbeit mit dem BITKOM einen neuen Leitfaden zum Thema Web-Analyse herausgebracht. Das 15-seitige Paper bietet zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie man die über den Traffic der Webseite gesammelten Daten auswertet und zur die Optimierung der Webseite nutzt.

Der Leitfaden steht hier kostenlos zum Download bereit.

Gartner: Die 10 wichtigsten strategischen Technologien für 2009

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Für CIOs und Chief Web Officer sicherlich eine der interessantesten Posts auf technologischer Ebene: Gartner Analsten habe die 10 wichtigsten strategischen Technologien für 2009 identifiziert: u.a. Cloud Computing, Web-Orientated Architectures, Enterprise Mashups, Social Software and Social Networking.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

Web-Analytics: Trend des Tages

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Das bekommt man selten… An einem Tag zwei Newsletter die sich exklusiv mit demselben Thema beschäftigen: Web-Analyse. Zufall, neues Thema, neuer Trend, neuer Hype? Hmm…

Da erinnert man sich an Tage (lang, lang ist es her – ca. Jahrtausendwende) als man von Data Mining und Business Intelligence in der Medienwelt auf diversen Roadshows gesprochen hat. Vom Sammeln und Auswerten von Daten hinsichtlich des Besucher- und Nutzungsverhaltens auf Webseiten – gefolgt vom Optimieren aufgrund diverser Nutzungsaspekte. Heutzutage eigentlich eine Pflichtübung für alle Firmen, die Webbusiness betreiben bzw. im Internet ihre Firmen-Visitenkarte erfolgreich abgeben.

Der erste Newsletter kam von Adzine und bringt ein Interview mit dem Herausgeber des Einkaufsführers Web Analytics, Frank Reese – Überschrift: ‚Experimentelles Vorgehen wird belohnt‘. Wenn man Auszüge daraus liest, erklärt sich schon mal der Unterschied von Web-Analytics zu hochwertigen technischen Lösungen…

„Am Ende liegen Web-Analytics-Lösungen von den Kosten her auch in einem überschaubaren Rahmen. Im Vergleich zu CRN, DW- und BI-Lösungen sind sie immer noch ein Schnäppchen.“

Einleuchtend…! Denn wer gar kein Geld ausgeben will, setzt einfach Google Analytics ein, oder nicht? Und der Wert einer Web-Analytics Lösung erscheint doch ein wenig fragwürdig, wenn man die abschließenden Zeilen des Interviews liest. Aber die Überschrift ist für diesen Schluss definitiv gut gewählt…

„Unternehmen, die eine Kultur des Experiments, des pragmatischen Ausprobierens statt des argumentativen Rechthabens etablieren, werden den meisten Gewinn aus Web-Analytics ziehen“.

Macht man das nicht sowieso? Nach bestem Wissen und Gewissen für ein effizientes Webbusiness verschiedene Optionen ausprobieren? Die ROI Rechnung eines Web-Analytics Anbieters muss man mal einem IT Leiter zeigen. Ob der, wenn er eine BI-Lösung in der anderen Hand hält, einer solchen Web-Analytics Lösung wohl ein ‚Go‘ gibt – auch wenn er Geld spart? Egal, ob Rechthaber oder nicht…

Der zweite Newsletter mit demselben Thema kam von der Internet-World Fachmesse. Wer sich von Web-Analytics Technologien überzeugen lassen will, der sollte sich am 22.10. in der Infoarena II einfinden. Da gibt es dann ein Special zum Thema Web-Analytics und -Controlling mit Praxisbeiträgen und Livetests.

Spot On!
Kann man zu dem Schluss kommen, dass Web-Analytics als Lösung für Kleinunternehmen und kleine Mittelständler als Test oder Vorstufe zum Einsatz einer Business Intelligence Lösung eingesetzt wird? Oder ist in der IT Welt das Thema Web-Analytics schon von Business Intelligence überholt worden und Marketingabteilungen entdecken es jetzt erst? Oder sind es die Medien, die der Web-Analyse erst jetzt gewahr werden? Vermutlich ist die letztere die richtige…

PS: Vielleicht liegt die Beliebtheit von Web-Analytics auch heute daran, weil Yahoo Analytics eine Beta rausgebracht hat…

Der Weg zum effizienten Web Großprojekt – Studie: Warum IT-Großprojekte scheitern…

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Jeder Webprofi hat schonmal die Erfahrung gemacht, dass der Termin des Launches oder Relaunches eines Webprojektes schnell umgeplant wird, weil der Zeitplan nicht eingehalten werden kann oder die Kosten explodieren. Je größer ein Web- respektive IT-Projekt ist und je länger es dauert, umso höher die Chance, dass das Projekt teilweise oder komplett scheitert.

Eine Studie von Roland Berger beschäftigt sich jetzt genau mit diesem Thema – Titel „Projekte mit Launch Management auf Kurs halten. Warum IT-Großprojekte häufig kentern und Projekterfolg kein Glücksspiel ist“. Die Studie zeigt Gründe und Strategien auf, mit denen IT-Projekte tatsächlich zum Erfolg gebracht werden und basiert auf der jahrelangen Erfahrung der Autoren bei der Steuerung, Restrukturierung und Sanierung großer Projekte.

„Ein Großprojekt ist mehr als einfach nur ein Projekt, das länger dauert, mehr Mitarbeiter hat und ein größeres Budget verschlingt“, erläutert Dr. Kai Bender, Partner im Kompetenzzentrum InfoCom von Roland Berger Strategy Consultants, das die Studie durchgeführt hat. „Wer Großprojekte managt, muss Komplexitäten beherrschen, die man aus mittelgroßen Organisationen oder gar Konzernen kennt.“

Gründe für das Scheitern von Großprojekten
– Fehlender Projektstab, der sich angemessen um Risikomanagement und operative Steuerung des Projekts kümmert (bei rund 50% der scheiternden Großprojekte der Fall)
– Negative Folgen werden unterschätzt: direkte Kosten werden überbewertet, indirekte Kosten sind aber meist viel höher
– Unternehmenskommunikation wird nicht vom Projektstart weg mit eingebunden.
– Sprachregelung und Kommunikationskonzept für Notfälle wird vergessen
– Kommunikationsprobleme mit wachsender Projektgröße aufgrund erhöhter Zahl an Mitarbeitern
– Technisches Problem des First-Mover Vorsprungs: Wer nicht voll ausgereifte, neu entwickelte Technologien während des Projektverlaufes einbindet, läuft Gefahr Nachbessern zu müssen

Erfolgsfaktor: Konzentration auf den Launch
Die Minimierung dieser Risiken ist aber kein Hexenwerk: „Durch saubere handwerkliche Arbeit und ein auf das wesentliche Ziel, nämlich den Produktivstart und Betrieb, fokussiertes Launch-Management können Unternehmen die Risiken steuern“, sagt Studienautor Gérard Richter.

Fünf Leitsätze für erfolgreiches Launch-Management
– Launch Management ist Handwerk: Dazu braucht es gut ausgebildete Mitarbeiter und von Anfang an eine integrierte Gesamtplanung. Sie enthält Soll/Ist-Abgleiche, ein effektives Risikomanagement, ein auf mehrere Monate angelegtes Ressourcenmanagement, ein professionelles Top-Management-Reporting und ein kontinuierliches Schnittstellenmanagement.
– Nicht auf Best Case-Planungsszenarien setzen: Wichtig ist ein offener und ehrlicher Umgang mit den Erwartungen des Kunden, im Idealfall bereits während der Ausschreibung.
– Kleinere Projektpakete schnüren: Je weniger umfangreich und komplex ein Projekt ist, desto leichter ist es zu handhaben. Deshalb große Aufgaben auf mehrere unabhängige Teilprojekte verteilen.
– Ausgereifte Technologien vorziehen: Falls neue Technologien im Projekt zum Einsatz kommen, gilt es diese sorgfältig zu bewerten und zu planen. Im Zweifel lieber auf bewährte Standards setzen.
– Offene Kommunikation und klare Entscheidungswege: Berichtswege zum Kunden und zum Topmanagement müssen definiert und institutionalisiert sein. Es muss eindeutig festgelegt sein, wer Entscheidungen treffen darf und wer dabei mit eingebunden werden muss.

Spot On!
Wer gerade in einem größeren Projekt steckt, sollte kann sich also nochmal vergewissern, ob er alle Punkte beachtet hat oder sich einfach die kostenlose Studie ausführlich zu Gemüte führen.

Chief Web Officer – gibt es den Titel und Stellen in Deutschland überhaupt?

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Die Position des Chief Web Officers (CWO) ist in Deutschland – im Vergleich zu Amerika, wo der Titel bereits weit verbreitet ist- anscheinend noch nicht so ausgeprägt. Grund genug für eine Bestandsaufnahme – thestrategyweb hat einen Quick-Check gemacht…

Reflektieren wir nochmal kurz, wer diese Person im Unternehmen ist: Der Chief Web Officer gibt die offizielle strategische Richtung vor und trägt die Verantwortung die Unternehmenswebseite aktuelle zu halten und zu verändern. Alle wichtigen Fäden, die die Webseite und die damit verbundene Strategie betreffen, laufen hier zusammen. Personaltechnisch verfügt er über die nötigen Ressourcen (Mitarbeiter oder Dienstleister), die die Änderungen intern umsetzen. Als Chief Web Officer benötigt man die Unterstützung derjenigen Entscheider im Unternehmen, die über den Content sowie die technischen, funktionalen und optischen Neuerungen und Veränderungen der Unternehmenswebseite entscheiden.

Am Beispiel der XING Suche wird versucht herauszufinden, ob die Bekanntheit und Beliebtheit des Jobtitels in Deutschland angekommen ist.

Suche nach ‚Chief Web Officer‘
Sieben Ergebnisse finden sich mit den unterschiedlichsten Titeln und keiner deutschen Firma, die eine solche Person als offizielle Stelle führt. Die Ergebnisse sind…

Head of Web Development
Chief Development Officer Web Applications
WEB-Informatiker
2x Chief Web Officer

Es finden sich zwei Einträge, die anscheinend nicht der Suche entsprechen aber interessante Denkansätze liefern: Chief Everything Officer und Chief Experiment Officer.

Suche ‚CWO‘

Auch hier sind nur drei Personen mit dem Titelkürzel ‚CWO‘ zu finden. Niemand ist bei einem deutschen Arbeitgebern unter Vertrag…

Interessanterweise auch hier ein eher ‚fröhliches‘ Ergebnis, dass den Titel so hinterfragt, wie er anscheinend in Deutschland zu sehen ist: CWO- C“whatever“O.

Suche ‚Chief Internet‘
Auch hier kann man eigentlich nur zwei von sieben Ergebnissen zählen lassen. Beide sind wiedermal nicht in deutschen Unternehmen tätig…

Chief of Internet
Chief of Internet Operations.

Interessanterweise hat Xing dennoch eine Jobposition zu bieten, die ein Volltreffer ist: Chief Web Officer. Hingegen wartet GoogleNews bei einer Suche nach Webstrategie mit einem Jobposting auf, das zumindest in der Jobbeschreibung das Aufgabenfeld des CWOs streift – der Arbeitsplatz liegt aber leider in der Schweiz.

Spot On!
Offensichtlich gibt es den Titel in Deutschland noch nicht. Oder sind strategische Verantwortungsbereiche das Webbusiness der Unternehmen betreffend noch fest in der Hand der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen? Vielleicht teilen sich Marketing und Webentwicklung diesen Part? Frägt man sich, wer bei der heutigen Websituation da noch die Übersicht behält? Oder hat das Webbusiness noch nicht die Wichtigkeit in Unternehmen, dass eine Person einen verantwortlichen Hut dafür aufhaben muss?

Trifft meine Einschätzung die deutsche Lage bezüglich des Titels? Kommentare und Meinungen sind willkommen.

Zeitmaschine für Webseiten

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Währet den Anfängen. In Management Meetings gern gefragt: Weißt Du noch, wie unsere Webseite vor ein paar Jahren oder beim Launch aussah. Fragende Blicke, keine Antworten, Schweigen… Endlich gibt es ein Webarchiv mit vielen Antworten: The Way Back Machine!

Wann wurde die Webseite upgedatet? In welchem Turnus gab es Neuerungen? Welches Layout ist zeitgemäß (gewesen)? Welche Jahre waren die mit den meisten Überarbeitungen? Mit diesem Webarchiv lässt sich so ziemlich alles nachvollziehen…. einfach genial.

Aus gegebenem Anlass -Konventionen Diskussion- nehmen wir mal den Vergleich www.sueddeutsche.de und www.welt.de. Da finden sich bei der Süddeutschen 587 Webseiten, bei der Welt nur 297. Zeigt sich mal wieder, dass eine Webseite noch so oft eine Relaunch erhalten kann – der Erfolg kommt mit anderen Faktoren.

Spot On!
Wer die Historie seiner Webseite nachvollziehen will, ist vermutlich überrascht. Wer besitzte die Webseiten URL vorher? Welches Business steckte dahinter? Wie sah das Layout aus? Welche Inhalte wurden geteasert?

Ihr Benefit? Zukünftig können Sie im Management Meeting auftrumpfen…