How displays will organize our day and influence purchase…

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We have seen different versions of the future of digital displays. They tell us how all these displays will organize and manage our daily business and lifes. Remember the TAT and their Open Innovation project? A nice idea…

Today I came across another display vision looking into the future called „A Day Made of Glass“ was made by Corning. You should watch it…

Just imagine what it means if other technologies like Immersive’s software will be combined with these displays of the future. The Immersive software is built on artificial intelligence software. It calculates the probability of success for each impression and serves the most appropriate ad. It learns how people give feedback and improves response targeting over time.

The software works with existing digital signs, uses anonymous facial recognition and takes advantage of given data through APIs, i.e. from social networks like Twitter or Foursquare, weather data and time of day. Thus it determines the age, gender and attention time of people passing by. No matter if you are in busy atmosphere or at home…

Immersive Labs – Wiji Software Demo from Immersive Labs on Vimeo.

If these technologies would be combined in the future, and I am sure we will see derivates some time soon, then it could well be that you don’t even have to look at ads again. Ads will catch your attention in your house whilst you are cleaning your teeth, taking a bath, via head-up display while driving, or when you are passing by a billboard. And you will touch the screen and just purchase the offered product by wiping your mobile (see latest study by VISA) over the screen, or simply by the fingerprint. Just imagine…

Web 3.0 – Kate Ray interviews web experts

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This is a fascinating film story about the Semantic Web. Student Kate Ray is a journalism/psych major and has done some excellent interviews with the web experts: Tim Berners-Lee, Clay Shirky, Chris Dixon, David Weinberger, Nova Spivack, Jason Shellen, Lee Feigenbaum, John Hebeler, Alon Halevy, David Karger and Abraham Bernstein.

The short film gives us insights in what the Semantic Web is, the technology behind it, and how much it will influence our use of the internet.

Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.

The main take-away for me is Clay Shirky‚s message. Having been in the news business for years (and still feel like being in one…), I can only agree with his point of view…

„If I was going to start a news business tomorrow, I would start a new business designed not to produce one bit of news but instead to aggregate news for individuals in ways that matter to them.“

The video makes clear that there is more than enough content producers in the world. Definitely more content exists than human kind will ever be able to read. The new value for media consumption will be providers that are saving time for individuals as well as for business professionals.

Yesterday, I wrote to an event company: „Time is the gold of the future!“. And the way I understand Clay’s words, we are heading in this direction. The world needs to find ways to make a combination of an aggregation and productive vision happen. Microsoft is working on Spindex, tools like Netvibes, Noserub and the likes could become such aggregation providers.

Is this the right way to look at the future? Or is it more the hybrid model of man and mashine like the personal web manager vision that we need? Which other formats can you imagine? Share your views…

Business 3.0 ‚fast‘ ohne Emails?

02.12.2008 von  
Kategorie: CEO, Web 3.0

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Auf der Web 2.0 Expo gab es einen sehr interessanten Beitrag von Luis Sanchez von IBM, der sich mit einem Thema befasst, über das sich langsam viele Web 2.0 Menschen Gedanken machen: Warum gibt es eigentlich noch Emails? Der Titel des Vortrags spricht Bände ‘Thinking Outside the Inbox’…

Email ist ein Thema welches einen seit Anfang seines Business verfolgt, aber diesen Entwicklungsstand nie verlassen hat. Oder doch? Langsam will man auf Veränderung hoffen. Ein Junge aus der Nachbarschaft meinte vor kurzem: „Was Sie nutzen noch Emails, obwohl sie twittern, Facebook und Friendfeed nutzen? Ist das nicht ein wenig altmodisch?“ Das sass… und bringt einen zum Nachdenken.

Geht es also um die bloße Kommunikation, so ergeben sich zahlreiche andere Kontakt- und Kommunikationsmedien: Social-Networks oder Twitter. Beide bieten ‚Direct Messages‘, was ’nahezu‘ nicht gespamt werden kann und somit eine wertvolle Zeitersparnis bringt. Zudem muß man sich aus der Natur von Twitter ‚kurz fassen‘. Herrlich… kommt der gegenüber doch gleich zum Punkt. Interessanterweise bekommt man aber auf Twitter ‚Directs‘ als Reply von manchen Menschen wiederum eine Email, was mir überhaupt nicht in den Sinn will…

Doch das eine ist Kontakt zu Freunden und Gleichgesinnten. Business ist ein anderes Thema. Wie sieht es also in der Businesswelt aus?

Der Austausch von Dokumenten ist vermutlich einer der wichtigsten Punkte im Business. Warum nicht Instant Messaging Tools nutzen? Geht schneller und Feedback kommt sofort. Oder aber Google Docs? Meetings oder der ‚abendliche‘ Networking Drink lassen sich schnell und unkompliziert mit solchen web-basierten Tools oder über Business Networks steuern.

Wenn man sich mal ansieht, was man im modernen Business mit Emails macht, wirkt das nicht wirklich fortschrittlich: Löschen von Spam, Sortieren von CC-Mails in Ordner (die wir nie mehr ansehen), Kundentermine und Meetings ausmachen und sonst…? Trotz internen ‚Policys‘ oder menschlichem Selbstverständnis einer angeblich intelligente Spezies, die wissen sollte, wie man mit Emailverkehr umgehen muß, wird die Mailbox nur zu gerne von Kunden und selbst von eigenen Kollegen mal mit CC- und BCC-Mails vollgepackt. Und auch wenn Filtermechanismen semantische Grundsätze im Hinterkopf haben, lassen sie einen doch nur zu selten im Daily Business im Stich. Vielleicht lehrt uns ja das Web 2.0 das der Mensch nicht nur in Ordnern denkt sondern auch als netzwerk-funktionales Individuum, welches sich nur noch die richtige Organisationsstruktur für sein neues Dasein im Business aneignen muss.

Sind E-Mails also noch zeitgemäß angesichs von zahlreichen Social Networks, Micro-Blogging und sonstigen Web-Services, die uns alle die E-Mail Funktionalität des ‚permanent In Kontakt bleibens‘ und ‚Erreichbar seins‘ ermöglichen? Zeitmangel ist eines der größten Negativ-Argumente gegenüber einer avisierten positiven und produktiven Arbeitshaltung. Wenn man aber Spam und fragwürdig-wertighaltige Sonder-Newsletter mit einer Nachricht erhält, die einen auf dem Laufenden halten sollen, werden die zeitlich angespannten Nerven arg strapaziert. Mit diversen modernen Technologien wie z.B. Moli, Netvibes oder PageFlakes lassen sich Nachrichten schneller und spamfrei überblicken – einmal eingerichtet, RSS als Basis, ab und zu upgedatet und fertig. Da kann sich die Mailbox entspannen und die Delete-Taste der Tastatur wird fast arbeitslos…

Email wirkt auf mich wie ein schwarzes Loch, in welches wir im Business aus Angst, Fehler zu machen oder aus Nachweisbarkeitsgründen, immer wieder stürzen. Obwohl einem in 10 Jahren kein Fall untergekommen ist, indem man im Business 1.0 oder 2.0 mal von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer auf einen kritischen Fall angesprochen wurde. Ob man im Business 3.0 wohl die rechtlichen Anorderungen für die Nachweisbarkeit und Corporate Governance auf eine neue moderne Realität hebt? Früher haben wir mal Ordner gehabt, in denen Aufträge landeten, heute sind Mails, Mails, Mails, die ebenfalls sich in virtuellen Ordnern breit machen, in die ich seit Jahren nicht mehr geschaut habe – und ein Controller hat mich auch noch nicht darauf angesprochen.

Das Verrückteste und Karriereunfreundlichste aber ist der CC-Wahnsinn. Da bekommt man CC’s und überfliegt diese nach Wichtigkeit und Relevanz – 99% umsonst. Doch wenn mal eine dabei ist, die nach Aufmerksamket schreit und eine Aktion erfordert, kommt einem die eine natürlich unter. Ergebnis: Absender wird sauer, weil man nicht adäquat reagiert. Die klassischen Markierungszeichen wie ‚hohe Wichtigkeit!‘ wurden in den letzten 10 Jahren leider zu oft inflationär genutzt, sodaß die Wahrnehmung sie inzwischen ignoriert. Was aber über Social Networks hereinkommt, wird in der Regel eher nicht übersehen. Vermutlich weil die Medien zeitgemäßer sind… und sich tagtäglich weiterentwickeln – im Gegensatz zu 10 Jahren innovativem Leerlauf bei Emails.

Im mobilen Business 3.0 kann ich mir eine kommunikative Welt vorstellen, die von Effizienz und Schnelligkeit bei der Versorgung von Emails geprägt ist (kein Archivieren in Ordner, die die Welt oder finanzielle Hüter der Neuzeit nie wieder sehen will). Inboxen werden nicht mehr sinnlos stündlich ‚mit dem Staubwedel abgefeudelt‘, der nur die oberflächliche Contenance wahrt.

Abgedrehte Realität? Offensichtlich nicht, denn sonst dürfte Luis Sanchez den Traum bei IBM doch nicht öffentlich ausleben, oder? Irgendwie erscheint einem angesichts des Gedankenganges diese aktuelle Studie zur beharrenden Popularität der E-Mail wie eine Farce…

Spot On!
Ok, alle diese Social Networks, Micro-Blogging Dienste und sonstige ‚Email ins Abseits stellenden‘ Services erfordern bei der Registrierung eine Emailadresse zur Verifizierung. Das ist noch ein Haken an dem die Anbieter der Webservices mal arbeiten sollten. Der einzige ‚andere‘ Anbieter, den es bisher gibt, ist Zipiko. Hier langt die Handynummer…

Internet und Fernsehen nähern sich nur langsam an

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In den frühen 90-ern sah man die Zukunft des Fernsehens ein wenig wie einen riesigen Informationskanal voll Inhalte, die dem heutigen Internet ein wenig gleicht. Die Fernsehsender und die Kabelfirmen verstanden es als ein Netzwerk aus interaktiven TVs Boxen, die auf zahlreiche bis unzählige Inhalte zurückgreifen können, die dann in die Wohnzimmer der Menschen geschleust werden. Damals rechnete man auch -wie heute im Internet- mit einem klassischen Bezahlsystem, welches die Attraktivität des neuzeitlichen Fernsehens ausmachen wird. Beide Seiten sind inzwischen eines besseren hinsichtlich des ‚Pay-per-View Modells‘ belehrt worden.

Als dann aber Ende der 90er Jahre das Internet den Staffelstab der Interaktivität übernahm, schauten die Fernsehsender in die Röhre. Denn die gesamten Investitionen, die die Fernsehsender und Kabelanbieter in die eigene Wertschöpfung als Content-Lieferanten gesteckt hatten, verlor schlagartig an Bedeutung. Mit einem Mal gab es soviel Content, wie noch nie zuvor. Die Nutzer wurden erschlagen von Inhalten, die sie selbst gar nicht mehr aufnehmen konnten – egal ob Text oder Video.

Der Witz an der Sache ist, dass immernoch etliche der neuen Video-Inhalte aus der Fernsehwelt kommen. Inwieweit das eigentlich legal ist, oder nicht, bleibt offen. Stellt sich also die Frage, wie geht man als Fernsehsender damit um? Die einen schlugen den gerichtlichen Weg gegen YouTube (z.B. Viacom) ein, die anderen versuchten, sich mit der neuen Web 2.0 Welt zu verbünden und sehen diese als Chance, ihr Business zu erweitern.

Erfolgreichstes Beispiel: NBC HULU. Inzwischen eine der größten US-Videoseiten im Netz, die zahlreiche Services von YouTube übernommen hat wie z.B. Einbetten von Videos in Web 2.0 Content-Plattformen. Sogar Seiten wie MTV und Disney Channel hat man inzwischen hinter sich gelassen, aber die neue Konkurrenz kommt bereits mit großen Plänen: So will Sling.com in Zukunft nicht nur das aktuelle Fernsehprogramm bieten sondern auch mit einem Videoportal den nächsten Schritt wagen.

Das Internet dringt also mehr und mehr die ehemaligen Hoheitgebiete der Fernsehwelt. So sagen diverse Marktforscher vorher, dass zukünftig der Videokonsum über das Web den TV-Konsum überholen wird – vor allem bei jungen Zuschauern. Und wenn sich CEO’s von Medienhäusern einreden, dass sei nur für kurze Clips und video-on-demand der Fall, dann kann man davon ausgehen, dass die Herren sich täuschen – viele Nutzer sehen sich ganze Sendungen an.

Nicht umsonst hat CBS mit den Viewing Rooms auf diesen Trend reagiert. Die User können so zeitunabhängig in das Netz glotzen und erfreut sich eines ‚wahrlich‘ interaktiven Mediums beim Fernschauen. Zeitgleich kann so auch noch auf fernseh-relevante Inhalte zurückgegriffen, recherchiert und sich informiert werden. Die volle Fernsehdröhnung mit Bildungs- und Communitycharakter also, wann immer gewünscht. Eine Chance der Multitasking-Fähigkeit des ‚homo interactivus‘ aber auch für Fernsehsender, neben den Sendungen Meinungen, Chats oder Umfragen zu offerieren.

Was die Umsätze der Video-Plattformen betrifft, so scheint die Monetarisierung hier aber noch in den Kinderschuhen zu stecken. Auch wenn Video immer mehr online geschaut wird, stecken die Umsätze doch immernoch vorwiegend im klassischen TV Business. Die Frage ist, ob man hier dieselben Barrieren antrifft wie damals zwischen Print und Online – bis zur Konvergenz scheint hier noch ein langer Weg zu sein. Bei den usern ist die Konvergenz klar sichtbar – ob nun die Internet-Plattform der Ausgangspunkt ist, um auf den Fernsehsender zuzugehen oder anders herum.

Spot On!
Ein paar Anmerkungen zu den neusten Entwicklungen: Interessant ist, dass es keine bekannte Web-Show gibt, die dann auch noch ins TV dringt. Auf der anderen Seite faszinierend, dass eine Vision der Fernsehanbieter der 90er immernoch nicht funktioniert. Es gab mal den Gedanken, dass man ein Kleidungsstück, welches ein VIP auf einem Empfang trägt, direkt mit einem Klick bestellen kann. Irgendwie ist das trotz Interaktivität immer noch nicht umgesetzt – weder im TV noch im Web. Lediglich Musik kann man sich inzwischen auf diese Weise bestellen. Wenn Kabelfernsehen solche Visionen mal hatte und das Internet die erst schwerlich umsetzt, wird es wohl noch lange eine Berechtigung für das Kabelfernsehen geben. Was früher zwei völlig getrennte Welten waren -Internet und TV-, versucht nun sich anzunähern und eine Beziehung zueinander aufzubauen. Warten wir es ab, wo die Reise der Informationskanäle hinführt…

Warum sich Social Networks für Unternehmen auszahlen

03.11.2008 von  
Kategorie: Social Media, Web 3.0

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Immer mehr Unternehmen gehen mit Social Networks in die Kommunikation mit Kunden. Jüngstes Beispiel ist Barnes & Noble, die ihre eigene Lese-Community aufgebaut haben.

Nachdem der Trend immer mehr zunimmt, wollen wir hier nochmal eine Top 5 Liste der wichtigsten Vorteile von Social Networks zusammenfassen…

1. Kunde + User = Prosumer
Der ‚stille‘ Kunde ist längst Vergangenheit – heute wollen die Kunden gehört und beachtet werden. Geben Sie den Kunde mit einem Social Network die Option, sich darzustellen (beste Testimonials!), zu kommentieren, zu bewerten und zu taggen. Früher machte man Marktforschungen, heute kann man Wissenswertes auch mit einer Community herausfinden und Erkenntnisse sofort abbilden. Als Prosumer hat die Macht der einzelnen Meinung ein viel größeres Gewicht – es gibt keinen Grund, dieses im Sinne der Verkaufsförderung nicht zu nutzen. Öffnen sie sich und den Prosumern die Einsicht in die Community ihrer Kundschaft und motivieren sie diese so weiterhin daran teilzunehmen.

2. Der Prosumer ist aktiv
Prinzipiell geht es beim Aufsetzen eines Social Networks ihrer Firma nicht nur um den Wiki, Blog oder Kommentarbereich. Während Firmen-Homepages als statisches Gebilde dem Kunden entgegentreten, ermöglichen Social Networks das Herausfordern des Users zur Aktivität. Nicht die Firma macht den Content sondern der User. Er ist Schnittstelle für Informationen von und nach draußen und wird somit ihr Botschafter für das Brand, Produkte. Er macht aus ihrem Unternehmen ein lebhaftes Konstrukt für weitere (potentielle) Kunden. Zudem bringen Funktionalitäten wie Foren und Wikis richtiges Echtzeit-Leben und -Erlebnis in ihr Webbusiness, indem es User und Kunden bezüglich neuer Ideen und aktuellem Wissen zusammen firmennahe Lösungen und Produkte entwickeln lässt.

3. Die Community als Erkenntnisträger für das Management
Das Management, sprich die Entscheidungsträger des Unternehmens, profitiert nicht unerheblich von der Community. Ideen, Bedenken und Meinungen der Community und somit ihrer Kunden spiegeln sich hier tagtäglich. Somit können sie schnellstmöglich und teilweise auch proaktiv Schritte zu steigender Kundenzufriedenheit einleiten. Neue Produktideen können in Blogs entstehen, neue Denkanstöße für das Marketing und den Vertrieb durch Massnahmen wie ‚Deine Verkaufsidee für unser Produkt‘ nutzen die Kreativität der Community (siehe Dell) und letztendlich bindet das die Prosumer noch stärker an die Marke. Fehlt den Usern diese Option bei großen Brands, sind die Kunden erstmal unzufrieden und dann ist es schnell zu spät

4. Content is king – Tagging & Bewertungen übernimmt der User
Intuitive Tagging-Systeme, Ein-Klick Bewertungssysteme und Kommentarfunktionalitäten sind Standard Features bei Social Networking Plattformen. Content wird so aus Usersicht besser durchorganisiert, zugängig gemacht und erhält die richtigen Korrelations-Systematik. Zudem wird Content nicht aus ihrer Unternehmenssicht bewertet sondern aus Sicht der Community. Durch aktives Tagging, Bewerten und Verknüpfen des Contents durch die Community wird das gemeinsame Wissen über die Produkte und das Unternehmen gefördert und vertieft.

5. Social Networks bündeln internes und externes Wissen
Der Einsatz eines Social Networks bündelt nicht nur externes sondern idealerweise auch internes Wissen. Wenn man seine Mitarbeiter motiviert, die Social Networking Plattform auch als Basis für Wissensaustausch zwischen den Abteilungen einzusetzen und als Ausschreibungs-Plattform für organisatorische und interaktive Mitarbeiterprojekte zu nutzen, zentralisiert das Unternehmen diverse Informationslieferanten auf einer Plattform und vereinfacht die Zusammenarbeit in der Gruppe. Und die Gruppe beinhaltet alle Seiten der Wertschöpfungskette: die Firma, Partner, Investoren, Mitarbeiter, Kunden – eben die gesamte Community.

Spot On!
Ermöglichen Sie den Austausch, die Kommunikation und das Organisieren von Wissen über ihre Produkte, ihr Brand und ihre Firma mittels eines Social Networks. Der heutige Prosumer ist mehr denn je bereit, sich über Social Networks mit ihrem Unternehmen auszutauschen. Was bisher über Amerika gesagt wurde, gilt offensichtlich laut der Rightnow-Studie auch für Deutschland inzwischen. Ein Social Network einzusetzen, lässt ihre Firma wachsen: an Erfahrung, an Wissen und damit auch die Beisterung für ihr Brand. Basis ist aber eine Plattform, die Ihnen das Zuhören erlaubt… denn Zuhören ist oft effizienter als sprechen.

Webseiten Checks der Bundesliga Vereine

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Die Bundesliga Saison startet Ende dieser Woche wieder. Da frägt man sich, ob es schon mal einen Webseiten Check der Bundesliga Vereine gab. Interessanterweise gab es letzte Saison 2007 sogar zwei Komplett Checks, von dieser Saison leider gar keinen.

Zum Saisonstart 2007 widmete sich die Webkrauts den Internetauftritten aller 36 Bundesligavereine und testete sie auf moderne Webstandards – Validität und Semantik. Die Seiten wurden dabei einem Kurztest unterzogen, der verschiedene Aspekte standardbasierter Webseiten untersucht und es erlaubte die Webseiten entsprechend zu bewerten.

Ebenfalls 2007 machte liga.parkdrei.de einen Test und nahm die Webseiten der Bundesliga Clubs mal unter die Fanbrillen-Lupe. Sehenswert…
Die Tests ansehen unter webkrauts.de und liga.parkdrei.de

Im bundesliga-blog findet sich nur ein aktueller Webtest 2005 zu Werder Bremens Internet Auftritt.

Spot On!
Vielleicht führt bundesliga-blog einfach die Tests für 2008 mal fort. Oder es macht sich eine der beiden anderen Plattformen nochmal zum Bundesligastart 2008 an einen Test ‚Ran’…

Googlen Sie noch oder Cuilen Sie schon?

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Falls Sie es noch nicht wissen… Heute nachmittag geht der selbst deklarierte, angeblich größte Mitbewerber von Google an den Start: cuil.com… nennt sich die neue Suchmaschine.

Mit mehr als 120 Milliarden indexierten Webseiten will Cuil Google das Leben im Suchmaschinenmarkt schwer machen. Hinter der neuen Suchmaschine stecken die ‚Ex-Googleianer‘ Anna Perterson and Russel Power sowie als Gründer, Petersons Ehemann, Tom Costello (CEO – früher: IBM Strategist).

Was ist also anders an Cuil als an Google?
Angeblich habe man einen Weg gefunden, die Suche günstiger als Google (Kosten jährlich 3 Milliarden US Dollar für die Back-End Infrastruktur) laufen zu lassen. Zudem soll Cuil die besseren Suchergebnisse haben als Google, da man nicht einfach Keywörter katalogisiere and dann auf der Seite nach Wichtigkeit ranke, so techcrunch.com.

Cuil verfolgt den semantischen Web 3.0 Ansatz. So sollen Webseiten kategorisiert und eingeordnet (auch wenn der Kategoriename nicht auf der Seite ist) werden. Vor allem sollen zusätzlich die Relevanz der Wörter zueinander (z.B. England – Bier – Fish and Chips) gecheckt werden, um dem User mehr entsprechende Ergebnisse zu liefern. Allerdings nicht gemäß natürlicher Intelligenz wie die Powerset Suchmaschine, die versucht zu verstehen, was Sätze auf einer Webseite eigentlich besagen.

Bei Cuil werden die Suchergebnisse aufgehübscht durch eine neue, modernere Ergebnismaske: dreireihig, mit Bildern und zusammenfassendem Inhaltstext. Tabs liefern zusätzlich noch weitere Suchvorschläge, die die Suchoptionen ‚erweitern‘.

Spot On!
Der Suchmaschinenmarkt kommt wieder in Bewegung, ob die Ergebnisse besser werden, ist fraglich wie ein Test zeigt…

The Future of the Internet – Interview Vinton G. Cerf (VP Google)

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Man kann es schon als Privileg bezeichnen, wenn jemand den ,Vater des Internets‘ und Chief Evangelist von Google interviewen darf. Nick Guan von Ogily APAC hatte die Chance, Vinton G. Cerf vor die Kamera zu bekommen und ihm die Frage nach der Zukunft des Internets zu stellen.

Cerf gibt wagt einen spannenden Blick in die Glasskugel…

Tipp für Unternehmen…

Cerf gibt zusätzlich auch Tipps, wie Marken Social Media zu ihrem Vorteil nutzen können. Ein wertvoller Hinweis, den sich Firmen genau ansehen sollten…

Spot On!
Für Cerf ist nicht wichtig, dass man sein Brand mit der Gießkanne in den Social Media Bereichen überall zu platziert. Ziel muss es sein, die Meinungsmacher zu identifizieren, die auf ein Banner bereits geklickt haben und in deren Nähe gezielt die Werbung zum Einsatz zu bringen.