Es lebe die Mobilität – in den eigenen vier Wänden…

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Wie eine Umfrage der Marktforscher NPD Group unter 3.200 Besitzern mobiler Unterhaltungsgeräte ergab, nutzen die Besitzer von iPhone und Co. ihre mobilen Geräte am liebsten zu Hause.

Mobilität wird somit mehr zum Verkaufsargument den zum Sinn und Zweck des Gerätes: 79% der Befragten nutzen die Geräte mehr in den eigenen Wänden als unterwegs. Die geschäftsliche Nutzung steht dabei nicht im Fokus. Da sind Musikhören oder Spielen den Nutzern klar wichtiger (30 %).

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Ist es nicht ein Vorteil der Mobilität zuhause, dass man nicht den Rechner starten muss, wenn man mal eben die privaten oder beruflichen Mails checken will?

Die Ergebnisse verwundern nicht, geht es bei der Mobilität doch mehr um die Erreichbarkeit (privat wie beruflich) denn die aktive Nutzung unterwegs wie zuhause. Gerne greift man lieber auf das eigene WLAN zu und testet erstmal, was so alles möglich ist – und spart so seine Kreuzer. Das mobile Internet hat die Menschheit halt aus Kostengründen noch nicht so ganz erreicht.

Dass das iPhone sich im mobilen Business als gute Alternative zu Palm und Blackberry beweist, wird wohl kaum noch jemand bezweifeln, der offenen Auges durch die Städte läuft. Auch wenn eine Studie aus Sicherheitsgründen davon abrät. Übrigens wurde aus demselben Grund offensichtlich auch im US Kongress das iPhone abgelehnt. Dort hat Blackberry immernoch die ‚Regierungshoheit’…

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