Global Generation Z study: How teens see the digital future

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There are not many studies telling us how the teens between 11-18 envision the future. One of the key findings of last year was that they expect access to social networks at work.

But what else is important for the lives of the Gen Z in the digital future? Tomorrow’s business might be affected in two ways: Offline meetings will be replaced with online interaction say 34% of repondents of a new study and travel habits might change. Why travel and work oversees when there is the option to be mobile at home?!

Habbo Hotel, celebrating their 10th anniversary this year, released a new worldwide research amoung 49.000 digital natives who have online more friends than offline – between 100 and 200 in their social networks. And these social networks shape their confidence in a positive way state 64%.

Let’s look at the key findings…

Content should be free…
The study makes clear that 32% of the respondents never pay for money at the moment, and 26% will only pay for content if there is no free content available on the web. How different the markets have developed shows the comparison of the
countries: In Spain and Italy 48% of Gen Z’s claim to never pay for content, in the UK it is only 21%.

Sharing is not popular…
While sharing is one of the main principles of the social web, not more than 23% regularly share content online, and when they share, it is music (54%), games (35%) and images (35%). 39% rarely or never share content.

TV and radio will stay…
The majority of teens cannot imagine a world without good old TV or radio. TV and mobile phone are the device that are most important for Generation Z to live with. Traditional print media (books, newspapers and magazines) will be gone some time in the future think 55%. Just 18% see their existance next to other media.

Digital language transforms to offline…
A third if the reponsing teens (34%) think that online language (SMS and online chat) could be used for offline conversation. In comparison 31% of the Habbo teens responded that they needed to stop using abbreviations outside of the internet.

Spot On!
When it comes to education the Generation Z states that the web has a big impact on their process of learning. 46% see a regular use of virtual worlds replacing traditional methods in school. Especially, when we read that 43% prefer the digital approach and find it easiest to learn from the internet. Nevertheless,it seems that books still have a standing in the learning process: 38% like the combinated learning from print and online. And even 16% chose books as their preferred way of learning. Although I can imagine that the new world might look like the Gen Z tells us, I think business budgets, resources and cultural differences might turn the world slower in their direction than we think. My learnings from the last decade in business…

What is your perception of these results?

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Kommentare

5 Kommentare zu "Global Generation Z study: How teens see the digital future"

  1. Tweets that mention Global Generation Z study: How teens see the digital future -- Topsy.com am 23.06.2010 11:19 

    […] This post was mentioned on Twitter by Martin Meyer-Gossner and Alexander Rossmann, agentur wagner. agentur wagner said: RT @thestrategyweb Global Generation Z study: How teens see the digital future http://ht.ly/17QPHi […]

  2. Reinhardt am 23.06.2010 11:55 

    Hallo Martin,

    ich denke, die Studie ist mit Vorsicht zu genießen, habe jedoch auch lediglich Deine key findings gelesen. Dazu vielleicht einige Anmerkungen:

    Content should be free… es ist kaum verwunderlich, dass Teens nicht bereit sind, viel für “Content” auszugeben. Das liegt wohl u.a. daran, dass man als Teenager eher an “Geldmangel” leidet und Angebote, die z.T. vielleicht auch illegal sind, eher in Anspruch nimmt… doch auch hier gibt es Ausnahmen wie z.B. Online-Gaming.

    Sharing is not popular… bezieht sich das auf Share-Buttons oder Sharing allgemein? Ich denke auch hier sollte man sich den genauen Gegenstand der Studie anschauen – Share-Buttons sind ja in der Tat nicht sehr beliebt (populär), das Sharen von Informationen und Content in Communities boomt jedoch…

    TV and radio will stay… hier sind wahrscheinlich einfach Bewegtbilder gemeint und nicht das klassiche TV mit einer konkreten Programmabfolge – oder?

    Digital language transforms to offline… als Linguist kommt mir das “spanisch” vor – aber als “Digital Native” durchaus (leider) vorstellbar…

    When it comes to education… kann man nur hoffen, dass Google weiter an seiner “Suchformel” schraubt ;)

    Viele Grüße

  3. Martin Meyer-Gossner am 23.06.2010 13:08 

    Danke für dein feedback, Reinhardt. Ich gebe dir in vielen Dingen recht. Deshalb ist die Überschrift auch so gewählt “How teens see…”. Das impliziert, daß man hier von einem weltlichen und kaufmännisch, business-relevanten Wissenstand ausgehen muß, der vieles noch lernen muß. Normal eben für die Alterskategorie, wir waren nicht anders, oder?

    Hinsichtlich Sharing unterscheidet die Studie leider nicht. Aber ich erinnere mich an die Sharing Dynamik in meiner Generation. Wer cool sein wollte, mußte sehen, daß er sich die Sachen selbst beschafft hat. Ob sich das geändert hat? Fragwürdig, wenn ich mir so die mich umgebende Jugend ansehe. Vergleich Offlinewelt? Gerade jetzt während der FIFA WM sind die Paninis wieder schwer gefragt. Getauscht wird aber lange nciht mehr so wie früher. Da sind die Erwachsenen eher dabei und tauschen in der Arbeit… ;-)

    Die Studie spricht von traditionellem TV, was mich auch nicht wundert. Man muß bedenken, was Kinder für Tagesabläufe haben und das für die Entwicklung der Kinder geregelte Zeitplanung für den Tag sehr wichtig ist. Auch Kinder wollen das so, nicht nur Eltern zum Glück. Insofern sind Fernsehprogramme noch populär. Zumindest solange wir Eltern die Kinder daran gewöhnt haben..

    Den perfekten Algorithmus für Erziehung und Lehre wird zum Glück vermutlich niemand so schnell finden… VG nach Berlin

  4. Hugo E. Martin am 23.06.2010 13:18 

    Ich denke gerade darüber nach wie ich meine Vorstellung von einer Digitale Zukunft um 1960 (oder 1980, 2000, heute) beschrieben hätte … und muss feststellen, mit dem “Alter” hatte keine dieser Vorstellungen viel zu tun …

    1960: Heinz Richter (mein späterer CDR bei radio-fernseh-phone-praxis) war 1960 bereits 51 Jahre alt und hat mich für Radio-/Elektrotechnik begeistert können
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Richter

    1980: CHIP war gerade 2 Jahre alt und hat Alt und Jung gleichermaßen in den Bann gezogen

    2000: Ich zeige meiner Nichte (10 J.) und meinem Vater (84 J.) wie man etwas aus den Weiten des Internets herauskitzeln und hineinrufen kann – beide verstehen es und nutzen es intensive und viele aus meine geschäftliche ‘Kundschaft’ wollen es nicht verstehen und vermeidet so gut es eben geht, sich darauf einzulassen …

  5. Martin Meyer-Gossner am 23.06.2010 13:44 

    Interessante Anmerkung, das heißt, deine Vorstellungen haben sich seit Jahrzehnten nicht verändert?

    Vielleicht eins zum Verständnis. Das mit dem Alter bezieht sich auf die “Content for free” Anmerkung. Früher wollte ich auch alles umsonst, heute verstehe ich, warum das nicht gehen kann. Das sind Lehr- und Erfahrungsprozesse (die man mit dem Alter durchläuft), die die Schule leider nicht im Lehrplan hat. Ich mache diese Erfahrung ständig, wenn ich Schülern erkläre, warum “Content nicht kostenlos” sein kann. Wirtschaft wäre in meinen Augen wert als Thema in der Schule mehr Beachtung zu bekommen.

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