Hörbuch oder Videotraining – Was bildet mehr?

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Es ist ein wenig, wie eine Entscheidung zwischen Podcast- und Youtube-Training für Manager. Wo ist wohl die Zukunft der Management-Fortbildung? Selbst so mancher Professor sucht offensichtlich noch einen Weg, das ideale Managementtarining für Führungskräfte anzubieten. Oder nutzt Prof. Seiwert einfach nur die Chance, die sich bietet? Ich weiß es nicht…

Als ich vor drei Jahren die Bärenstrategie von Prof. Lothar Seiwert gelobt habe, so tat ich dies auf der Basis eines Hörbuches. Inzwischen bietet die Pink University eine neue, einfache Art der Weiterbildung an: mit Kurzvideos ausgesuchter Top-Dozenten… im klassischen Frontaltraining, nicht interaktiv via Skype & Co..

Und auch hier stellt Prof. Seiwert seine Expertise in einem -in diesem Falle sogar kostenfreien- Video mit einem ähnlichen inhaltlichen Thema dar. Persönlich hat mir das Hörbuch selber besser gefallen, aber auch weil Fabeln halt nunmal nicht pink sind und sich beim Hörbuch viel in der Fantasie des Hörers abspielt und mehr zum Sinnieren anregt. Pink ist zudem nicht meine Farbe. Die Art und Layout der von dem Unternehmen selbst produzierten Videos ist Geschmackssache.

Aber seht selbst…

Normalerweise müssen die fachlichen und beruflichen Videos für einen kleinen Betrag einmalig gekauft werden, um dann unbegrenzt, online zur Verfügung. Das Ganze ist on-demand, also grundsätzlich ganz im Trend der Zeit.

Die Leser von TheStrategyWeb einfach auch mal die Gelegenheit, sich selbst von der Qualität der Pink University zu überzeugen. Einen Gutschein von 5€ erhaltet ihr, wenn ihr den Code 13Bfa verwendet. Viel Spaß!

PS: Und teilt bitte eure Meinung hier mit…, denn auch mich interessiert, ob das ein Konzept der Zukunft zur Weiterbildung ist. Danke!

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Kommentare

2 Kommentare zu "Hörbuch oder Videotraining – Was bildet mehr?"

  1. Uwe am 08.03.2012 07:33 

    Hallo Martin,
    für mich haben Videos zwei entscheidende Nachteile: Zum einen habe auch ich nur im Auto Zeit, da kommt nur Audio in Frage. Zum anderen gibt es ja die Ton-Bild-Schere, das Gesagte stimmt mit dem Gezeigten nicht überein, dadurch gehen Informationen verloren, die auf der Tonspur transportiert werden. In diesem Fall fängt man tatsächlich während des Zuschauens an, sich Gedanken über das Outfit von Herrn Seiwert zu machen und seine Gestik zu bewerten. Professionelle Schauspieler, die vorlesen, schaffen es dagegen, einen durch emotionale Ansprache auch für das Thema zu begeistern. Mein Urteil: Hören statt Sehen!
    LG
    Uwe

  2. Martin am 13.03.2012 09:15 

    Geht mir genauso, Uwe. Ich weiß nicht, ob sich die Pink University damit eine großen Gefallen tut, die Referenten mit pinken Kravatten sprechen zu lassen.

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