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	<title>Kommentare zu: LinkedIn, XING, Facebook &#8211; Business der Zukunft oder Zukunft des Business?</title>
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	<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business</link>
	<description>Tools, Tactics, Trends * Martin Meyer-Gossner is a web-business strategist, trainer &#38; speaker</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 07:09:44 +0200</lastBuildDate>
	
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		<item>
		<title>Von: Stephan Koß</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2537</link>
		<dc:creator>Stephan Koß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>schön gefällt mir der Hinweis auf &quot;Qualität&quot;. Wenn man bei LinkedIn sieht, wie ein Kontakt hergestellt wird (also: Qualifiziert = ich muss definieren, woher ich XY kenne), so steht also nicht das Kontaktjagen im Vordergrund (ganz im Gegenteil, wer fünf mal bei einer Kontaktanfrage mit &quot;Kenne ich nicht&quot; quittiert wird, hat seinen Account disqualifiziert), sondern die Virtualisierung des eigenen, bestehenden Netzwerkes. Damit ist zum einen Sicherheit für eine längerfristige Nutzung gegeben und zum anderen Schutz vor Heilsteinverkäufern und Reinkarnationstherapieanbietern. Diese vorm des &quot;Einigelns&quot; ist gerade für Führungskräfte interessant, die gar keine Lust haben, einen weiteren Kommunikationskanal zu öffnen. Gerade zum Thema Privatsphäre hatte ich mich bereits ausgelassen (Sorry für die viele Eigenwerbung, passt aber gerade in den Kontext):

http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/25/privatsphare-linkedin/

Liebe Grüße
Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön gefällt mir der Hinweis auf &#8220;Qualität&#8221;. Wenn man bei LinkedIn sieht, wie ein Kontakt hergestellt wird (also: Qualifiziert = ich muss definieren, woher ich XY kenne), so steht also nicht das Kontaktjagen im Vordergrund (ganz im Gegenteil, wer fünf mal bei einer Kontaktanfrage mit &#8220;Kenne ich nicht&#8221; quittiert wird, hat seinen Account disqualifiziert), sondern die Virtualisierung des eigenen, bestehenden Netzwerkes. Damit ist zum einen Sicherheit für eine längerfristige Nutzung gegeben und zum anderen Schutz vor Heilsteinverkäufern und Reinkarnationstherapieanbietern. Diese vorm des &#8220;Einigelns&#8221; ist gerade für Führungskräfte interessant, die gar keine Lust haben, einen weiteren Kommunikationskanal zu öffnen. Gerade zum Thema Privatsphäre hatte ich mich bereits ausgelassen (Sorry für die viele Eigenwerbung, passt aber gerade in den Kontext):</p>
<p><a href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/25/privatsphare-linkedin/" rel="nofollow">http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/25/privatsphare-linkedin/</a></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Stephan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2536</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:25:50 +0000</pubDate>
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		<description>An dieser oder ähnlicher Oekonomie bzw. Dienstleistung werden zukuenftig soz. 
Netzwerke sich messen lassen müssen. Denn was jetzt noch quantitativem Mitmachzwang unterliegt, wird schon bald einer qualitativen Effizienz-Evaluierung weichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser oder ähnlicher Oekonomie bzw. Dienstleistung werden zukuenftig soz.<br />
Netzwerke sich messen lassen müssen. Denn was jetzt noch quantitativem Mitmachzwang unterliegt, wird schon bald einer qualitativen Effizienz-Evaluierung weichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Stephan Koß</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2535</link>
		<dc:creator>Stephan Koß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hierin ist gerade LinkedIn ausgerichtet: Es gibt Mails mit Zusammenfassungen der Gruppenaktivitäten, auf Wunsch täglich oder wöchentlich und man bekommt, wenn man eine PN erhält, den gesamten Text auf seinen Account gesendet, so dass man sich noch niemals einloggen braucht. Und diese Ökonomie ist für eine langfristige Nutzung wichtig.

Liuebe Grüße
Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hierin ist gerade LinkedIn ausgerichtet: Es gibt Mails mit Zusammenfassungen der Gruppenaktivitäten, auf Wunsch täglich oder wöchentlich und man bekommt, wenn man eine PN erhält, den gesamten Text auf seinen Account gesendet, so dass man sich noch niemals einloggen braucht. Und diese Ökonomie ist für eine langfristige Nutzung wichtig.</p>
<p>Liuebe Grüße<br />
Stephan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2534</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Input. Ist wahr - 2 Jahre sind eine lange Zeit im Social Web. Es ändert sich jedoch an der Grundausrichtug der 3 von mir beschriebenen Plattforen vorerst wenig in meinen Augen. Auch wenn langsam diverse offene Schnittstellen eingebaut werden. Bei den von dir beschriebenen 3 internationalen Plattformen ist die wahre Vernetzung der Social Netzwerke vermutlich auch eine zwingende Größe, da man natürlich nicht will, daß die User in die internationale Ebene abwandern. Die Globalisierung und der Erfolg derzeit großen 3 Plattformen wird es vor allem nationale Playern sicherlich schwer machen, weiter zu existieren. Vorallem, wenn man bedenkt, wieviele Plattformen man pflegen müßte. Im Business ein Unding, da der Tag nicht dazu dient, nur seine Netzwerke zu pflegen.... Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Input. Ist wahr &#8211; 2 Jahre sind eine lange Zeit im Social Web. Es ändert sich jedoch an der Grundausrichtug der 3 von mir beschriebenen Plattforen vorerst wenig in meinen Augen. Auch wenn langsam diverse offene Schnittstellen eingebaut werden. Bei den von dir beschriebenen 3 internationalen Plattformen ist die wahre Vernetzung der Social Netzwerke vermutlich auch eine zwingende Größe, da man natürlich nicht will, daß die User in die internationale Ebene abwandern. Die Globalisierung und der Erfolg derzeit großen 3 Plattformen wird es vor allem nationale Playern sicherlich schwer machen, weiter zu existieren. Vorallem, wenn man bedenkt, wieviele Plattformen man pflegen müßte. Im Business ein Unding, da der Tag nicht dazu dient, nur seine Netzwerke zu pflegen&#8230;. Oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan Koß</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2533</link>
		<dc:creator>Stephan Koß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tsw.blogtrainer.de/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-2533</guid>
		<description>Der Artikel ist nunmehr zwei Jahre alt. Mittlerweile hat sich die Situation ja verändert. Insbesondere ist festzustellen, dass die großen drei (LinkedIn, Twitter und Facebook) quasi zusammenwachsen. Proprietäre und nationalspezifische Lösungen werden auf Dauer weniger Existenzberechtigung haben, da gerade Führungskräfte nicht mehrere Plattformen bedienen möchte. Hierbei helfen offene Standards, so ist Facebook gerade durch seine Offenheit groß geworden. Ob Wer-Kennt-Wen, Lokalisten oder Xing im Consumerbereich sich langfristig halten können, muss hinterfragt werden.

Zum offenen 2.0 Standard, den ja mittlerweile Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite nutzen:

http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/28/ergonomieweb20/

Liebe Grüße
Stephan Koß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist nunmehr zwei Jahre alt. Mittlerweile hat sich die Situation ja verändert. Insbesondere ist festzustellen, dass die großen drei (LinkedIn, Twitter und Facebook) quasi zusammenwachsen. Proprietäre und nationalspezifische Lösungen werden auf Dauer weniger Existenzberechtigung haben, da gerade Führungskräfte nicht mehrere Plattformen bedienen möchte. Hierbei helfen offene Standards, so ist Facebook gerade durch seine Offenheit groß geworden. Ob Wer-Kennt-Wen, Lokalisten oder Xing im Consumerbereich sich langfristig halten können, muss hinterfragt werden.</p>
<p>Zum offenen 2.0 Standard, den ja mittlerweile Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite nutzen:</p>
<p><a href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/28/ergonomieweb20/" rel="nofollow">http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/01/28/ergonomieweb20/</a></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Stephan Koß</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/linkedin-xing-facebook-business-der-zukunft-oder-zukunft-des-business#comment-17</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel gibt einen guten Überblick über die Social Networks, eine gute Entscheidungshilfe. Kompliment dafür!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In einem Punkt möchte ich jedoch widersprechen: Sicher leben SNs auch von der Aktivität ihrer Nutzer, doch einfach nur präsent zu sein, ist auch schon von großen Vorteil.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In bestimmten Branchen wird doch schon erwartet, dass jemand in XING auffindbar ist. Das ist doch wie ein Eintrag im Telefonbuch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und zu sehen, was die anderen Kontakte tun, kann nützlich sein, selbst wenn man sich selbst nicht groß einbringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel gibt einen guten Überblick über die Social Networks, eine gute Entscheidungshilfe. Kompliment dafür!</p>
<p>In einem Punkt möchte ich jedoch widersprechen: Sicher leben SNs auch von der Aktivität ihrer Nutzer, doch einfach nur präsent zu sein, ist auch schon von großen Vorteil.</p>
<p>In bestimmten Branchen wird doch schon erwartet, dass jemand in XING auffindbar ist. Das ist doch wie ein Eintrag im Telefonbuch.</p>
<p>Und zu sehen, was die anderen Kontakte tun, kann nützlich sein, selbst wenn man sich selbst nicht groß einbringt.</p>
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