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	<title>Kommentare zu: mediacoffee: Erkenntnisse der &#8216;Gro&#223;en&#8217; aus der deutschen Medienbranche</title>
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		<title>Von: Was bedeutet das Ende der gedruckten Zeitung für den Journalismus? &#124; billigberaten.biz</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1795</link>
		<dc:creator>Was bedeutet das Ende der gedruckten Zeitung für den Journalismus? &#124; billigberaten.biz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:11:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf die Frage, wie Qualit&#228;tsjournalismus k&#252;nftig finanziert werden k&#246;nne, wie ein Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r Onlinejournalismus aussehen k&#246;nnte, werden allerdings weiter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf die Frage, wie Qualit&#228;tsjournalismus k&#252;nftig finanziert werden k&#246;nne, wie ein Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r Onlinejournalismus aussehen k&#246;nnte, werden allerdings weiter [...]</p>
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		<title>Von: Lutz Meyer-Goßner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1793</link>
		<dc:creator>Lutz Meyer-Goßner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 07:44:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin, ein sehr informativer Artikel. Wie gut, dass ich nicht mehr der J&#252;ngste bin und bisher noch ausschlie&#223;lich von Print-Medium leben kann.
Viele Gr&#252;&#223;e
LMG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin, ein sehr informativer Artikel. Wie gut, dass ich nicht mehr der J&#252;ngste bin und bisher noch ausschlie&#223;lich von Print-Medium leben kann.<br />
Viele Gr&#252;&#223;e<br />
LMG</p>
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		<title>Von: Mit Trennung von Online und Print aus der Krise?&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1791</link>
		<dc:creator>Mit Trennung von Online und Print aus der Krise?&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 04:57:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei thewebstrategy.com fragt sich Martin Meyer-Gossner, wieso die gro&#223;en Verlage nicht endlich mit einer gemeinsamen Vertriebsl&#246;sung f&#252;r den Onlinebereich kommen und nennt sie &#8220;prind = print und blind&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei thewebstrategy.com fragt sich Martin Meyer-Gossner, wieso die gro&#223;en Verlage nicht endlich mit einer gemeinsamen Vertriebsl&#246;sung f&#252;r den Onlinebereich kommen und nennt sie &#8220;prind = print und blind&#8221;. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1782</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Heike Bin ganz Deiner Meinung. Kilz Andeutung, Printleser seien  schlauer und lange Artikel funktionieren nur im Print, klang wie eine Aussage von Medienexperten um die Jahrtausendwende. Man war froh als Blau konterte &#039;Woher wissen Sie, dass die im Print auch tats&#228;chlich gelesen werden?&#039;&quot; Dennoch ist auch die ZEIT in einer Selbstfindungsphase zwischen Schluss mit dem Geschnatter ... http://bit.ly/4O6im und ... Mitmachweb = Selber schnattern... http://twitter.com/Zeitonline 

@Jens Nein, das war ja gerade das tolle an dem Abend, das gelacht wurde... in zeiten der Medienrezession. Es darf gelacht werden und das ist gut so. Man stellte sich nur die Frage: Hat man &#252;ber sich selbst gelacht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Heike Bin ganz Deiner Meinung. Kilz Andeutung, Printleser seien  schlauer und lange Artikel funktionieren nur im Print, klang wie eine Aussage von Medienexperten um die Jahrtausendwende. Man war froh als Blau konterte &#8216;Woher wissen Sie, dass die im Print auch tats&#228;chlich gelesen werden?&#8217;&#8221; Dennoch ist auch die ZEIT in einer Selbstfindungsphase zwischen Schluss mit dem Geschnatter &#8230; <a href="http://bit.ly/4O6im" rel="nofollow">http://bit.ly/4O6im</a> und &#8230; Mitmachweb = Selber schnattern&#8230; <a href="http://twitter.com/Zeitonline" rel="nofollow">http://twitter.com/Zeitonline</a> </p>
<p>@Jens Nein, das war ja gerade das tolle an dem Abend, das gelacht wurde&#8230; in zeiten der Medienrezession. Es darf gelacht werden und das ist gut so. Man stellte sich nur die Frage: Hat man &#252;ber sich selbst gelacht?</p>
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		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1781</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:41:47 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r diesen Einblick. Scheint erstens, als ob der media coffee nichts war, wo man unbedingt gewesen sein muss, wenn man sich f&#252;r die Zukunft des Qualit&#228;tsjournalismus interessiert. Scheint zweitens, als ob Wolfgang Blau der einzige war, der zukunftsweisend diskutiert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen Einblick. Scheint erstens, als ob der media coffee nichts war, wo man unbedingt gewesen sein muss, wenn man sich f&#252;r die Zukunft des Qualit&#228;tsjournalismus interessiert. Scheint zweitens, als ob Wolfgang Blau der einzige war, der zukunftsweisend diskutiert hat.</p>
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		<title>Von: Jens Petersen</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1780</link>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:06:58 +0000</pubDate>
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		<description>Besten Dank f&#252;r die kritische und lesenswerte W&#252;rdigung des gestrigen Abends. Nur eine kleine Bemerkung sei gestattet: Bisher ist mir nichts dar&#252;ber bekannt, dass man in einer Krise besser agiert, nur weil man bei einer Diskussionsrunde grie&#223;gr&#228;mig dreinschaut. Anyway. Die offizielle Nachbereitung des Abends von uns gibt es hier: http://twurl.nl/6impv7 oder unter www.presseportal.de nach &quot;media coffee&quot; suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank f&#252;r die kritische und lesenswerte W&#252;rdigung des gestrigen Abends. Nur eine kleine Bemerkung sei gestattet: Bisher ist mir nichts dar&#252;ber bekannt, dass man in einer Krise besser agiert, nur weil man bei einer Diskussionsrunde grie&#223;gr&#228;mig dreinschaut. Anyway. Die offizielle Nachbereitung des Abends von uns gibt es hier: <a href="http://twurl.nl/6impv7" rel="nofollow">http://twurl.nl/6impv7</a> oder unter <a href="http://www.presseportal.de" rel="nofollow">http://www.presseportal.de</a> nach &#8220;media coffee&#8221; suchen.</p>
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		<title>Von: Heike Bedrich</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/mediacoffee-erkenntnisse-der-groszen-aus-der-deutschen-medienbranche#comment-1779</link>
		<dc:creator>Heike Bedrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:01:01 +0000</pubDate>
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		<description>Obwohl Blau meinte, dass endlich offen diskutiert werden w&#252;rde, blieb die Diskussion doch oberfl&#228;chlich und manche Aussagen muss man als &quot;sarkastisch&quot; bezeichnen. Wenn Onlineleser nicht den &quot;Grips&quot; haben wie Printleser, dann fasse ich mir einfach an den Kopf. Hallo? Sicherlich, es werden Printmagazine &#252;berleben, die gro&#223;en Tageszeitungen wahrscheinlich auch, aber wir werden im Lokalbereich ganz bestimmt eine Konsolidierung sehen, dennoch m&#252;ssen sich die Verlage &#252;berlegen, ob es denn noch sinnvoll ist, auch Online als Verlag ticken zu wollen. Ich sehe so viele tolle Beitr&#228;ge in Blogs, und es steht kein Verlag dahinter. Journalisten, die einen guten Qualit&#228;tsjournalismus liefern, brauchen auch keinen Verlag mehr im Netz, sie k&#246;nnen sich selbst vermarkten. F&#252;r mich stellt sich ganz klar die Frage, ob Verlage und damit Verleger im Netz eine Zukunft haben, oder ob sich das Netz anders organisieren wird (im Grunde passiert das ja heute auch schon, s. Huffington Post). 
Viele Gr&#252;&#223;e, Heike Bedrich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Blau meinte, dass endlich offen diskutiert werden w&#252;rde, blieb die Diskussion doch oberfl&#228;chlich und manche Aussagen muss man als &#8220;sarkastisch&#8221; bezeichnen. Wenn Onlineleser nicht den &#8220;Grips&#8221; haben wie Printleser, dann fasse ich mir einfach an den Kopf. Hallo? Sicherlich, es werden Printmagazine &#252;berleben, die gro&#223;en Tageszeitungen wahrscheinlich auch, aber wir werden im Lokalbereich ganz bestimmt eine Konsolidierung sehen, dennoch m&#252;ssen sich die Verlage &#252;berlegen, ob es denn noch sinnvoll ist, auch Online als Verlag ticken zu wollen. Ich sehe so viele tolle Beitr&#228;ge in Blogs, und es steht kein Verlag dahinter. Journalisten, die einen guten Qualit&#228;tsjournalismus liefern, brauchen auch keinen Verlag mehr im Netz, sie k&#246;nnen sich selbst vermarkten. F&#252;r mich stellt sich ganz klar die Frage, ob Verlage und damit Verleger im Netz eine Zukunft haben, oder ob sich das Netz anders organisieren wird (im Grunde passiert das ja heute auch schon, s. Huffington Post).<br />
Viele Gr&#252;&#223;e, Heike Bedrich</p>
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