News Udate – Best of the Day

Pin It

– Was wird denn nun die neue Internetwährung? Zur Zeit der New Economy waren es die Page Impressions, heute zählen offensichtlich nur noch die Klicks – zumindest in der Online-Event Szene. Die Welt Online brachte vor ein paar Tagen einen guten Beitrag zu Internet-Klicks als wichtige Währung. Der Post beandelt den Aspekt, wie sich Event- und Messeveranstalter bezüglich ihrer Internetstrategie neu ausrichten können.

– Medienhäuser, die mit einer guten Onlinestrategie am Start sind, sind selten geworden. Der Guardian hingegen zeigt sich zukunftsträchtig: 26 Millionen Online-Usern bei 355.000 Print-Käufern. Und dennoch erwirtschaftet Print 85% der Gewinne.

„Viele Seiten haben ihre Klickzahlen durch Bildergalerien oder Suchmaschinenoptimierung in die Höhe getrieben. (…) Wir haben uns unsere User nicht gekauft, wir haben sie durch unsere Inhalte und unsere Communities an uns gebunden.“ (…) „Keiner kann sagen, wann jemand die digitale Plattform erfindet, die die Zeitung ersetzen wird. Das iPhone ist es noch nicht und auch nicht der Kindle von Amazon. Guardian.co.uk-Chefin Janine Gibson.

Über die außergewöhnlich erfolgreiche Webstrategie des Verlagshauses, welches auf die Zukunft vorbereitet ist, scheibt die FAZ Online.

– Und weil es so wenige Medienhäuser gibt, die den vollständigen Strategiewechsel ‚von Print zu Online‘ vollziehen, kommt hier noch ein gutes Beispiel: In den USA wird der Christian Science Monitor 2009 täglich nur noch im Internet erscheinen und Twitter hat man ebenfalls schon verstärkt in Einsatz. Man darf gespannt sein, wann weitere Verlage nachziehen. Es gibt aber noch ein paar andere interessante Entwicklungen in 2009, die ecin kürzlich zusammengefasst hat.

Related Posts

Kommentare

Schreiben Sie Ihren Kommentar...
(Ein Foto neben dem Kommentar erhalten Sie bei Gravatar.com)