Social Media: Guideline für Brand Manager

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Sie sind Brand Manager und fragen sich, warum man in der Social Media Welt seine Profil auf den bekannten Plattformen besitzen sollte? Sehr gut, dann sehen Sie sich doch mal den Beitrag von Econsultancy an. Die ‚unabhängige Hilfestellung‘ der Plattformbetreiber gibt nämlich nicht nur den Tipp, auf jeden Fall das Trademark zu besitzen, sondern hat auch noch folgenden weiteren Leitfaden parat…

1. Setzen Sie ein paar Feeds von Seiten wie Techcrunch, Mashable, und auch Econsultancy auf. Monitoren Sie neue und aufstrebende Social Media Seiten.

2. Registrieren Sie sich! Wenn ein Account kostenfrei angeboten wird, warum sich also nicht einfach registrieren? Machen Sie Anspruch für ihre Social Media Profile für aller ihre Schlüsselmarken geltend. Registrieren Sie sich für alle Seiten. Sie brauchen keine Promotion dazu, 25 Jahre Erfahrung und ein sechsstelliges Gehalt um dies zu tun.

3. Bleiben Sie dran. Schau welche sozialen Medien abheben (nicht alle werden das tun, aber was hast Du zu verlieren, wenn Du einen wieder aufgibst). Arbeite Dich rein und engagier Dich, wo es passt.

4. Monitore die Suchergebnisse auf Google und schau, welche Seiten hoch ‚gerankt‘ stehen. Erwäge Social Search Optimierung – kannst Du die Seiten weiter in den Rankings vorantreiben?

5. Versichere Dich, eine Strategie zu haben und ein paar Richtlinien. Coca Cola, zu ihrem Vorteil, hat eine Social Media Policy und findet Sachen selbst heraus. Richtlinien müssen verteilt werden an alle PR, Kommunikations- und Marketing Angestellten (oder jeden, der eine Initiative hier anstoßen kann). Für größere Firmen ist eine Struktur natürlich aufwendiger zu erstellen als für kleinere. In diesem Fall empfehlen wir (Econsultancy) vier Gallonen Grips, drei ‚Quarts‘ Stärke plus eine Berieselung Evangelismus.

Spot On!
Die Guidelines für Markenverantwortliche nehmen langsam zu. Es ist erstaunlich, wieviel schlaue Tips sich für Brand Manager finden. Langsam wird es Zeit, mal einen Leitfaden zu entwickeln, wie erklärt man der Geschäftsführung den Benefit von Social Media. Mal sehen, wer damit anfängt, oder ob das dann der Umsatzbringer für die Berater ist.

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Kommentare

3 Kommentare zu "Social Media: Guideline für Brand Manager"

  1. Norman am 07.03.2009 03:42 

    Das wird wohl den Social media Beratern überlassen sein. Ist doch ein super Geschäft: Ich mach Social Media für euch und für 50.000 Euro (dafür trage ich euch in Bookmarking Diensten und Geo-based Diensten ein mit meinen Praktikanten) :)

  2. Martin Meyer-Gossner am 08.03.2009 09:10 

    Was natürlich grundsätzlich richtig ist. Ob solche Kommentare das Vertrauen in den Social Media Berater schärfen, weiß ich dennoch nicht so recht. Die Cebit hat mir gezeigt, daß hier sehr viel Mißtrauen herrscht…

  3. reinhardt am 11.03.2009 12:53 

    Auch hier wird sich auf längere Sicht die „Spreu vom Weizen“ trennen. Mittel- bis langfristigen Erfolg werden nur Agenturen und deren Kunden haben, die auf seriöse Methoden zurückgreifen und deren Kampagnen gut geplant sind. Wer sich überall und zu jederzeit engagiert demonstriert lediglich seine Unfähigkeit, mit Social Media Tools umzugehen. Eben wie im „richtigen Leben“.

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