My 5 learnings for management from the WorldCup

15.07.2010 von  
Kategorie Daily Top 3

Pin It

The FIFA WorldCup is over. The matches are played. Spain is the new World Champion. The team really has deserved to get the Copa del Mundo (…not only because they won against Germany.. ;-)… ). Now that the tournament is over I thought about it and asked myself, what were my management take-aways from the last five weeks…for me.

1. The team is the star. Worldcup 2010 was like Enterprise 2.0: Teams with top stars fail (Rooney, Ronaldo, Ribery, Kaka, etc…), real teamwork wins.

2. A scarf seems to be a team managers fashion guarantee for success. Though, managers who wear a scarf built world-class teams, it’s no guarantee to make a world-class team win the cup (Jogi Löw, Bert van Marwijk, etc.).

3. Managers need to have the courage to change long-serving systems in favor of integrating young players techniques, visions and ideas (Mexico, Germany, Uruguay, etc.). Nevertheless, the accompany of “old stars” as motivators is a great back-up…

4. Management stand-still is a killer. The market-competition for the “on-paper” leading countries is increasing. Globalization, new training opportunities and new markets offer countries great opportunities to become a challenging competitor for the old market champions (England, France, Italy, Brasil).

5. It’s all about communication, authority needs to be defined anew. There is no right or wrong in leading until the communication is not aligned with the culture and mentality of the players (France, France, France,…).

What are your key-findings, take-aways from a management perspective. Share them with us… And by the way: If it is serious fun you would like to share, just go ahead…

Lotus JamCamp 2010 – Gedanken zu(m) BarCamp(s)…

26.04.2010 von  
Kategorie Visionen

Pin It

Das Lotus JamCamp war für mich ein sehr inspirierender Eintages-Gedankenaustausch, auch wenn die Veranstaltung zwei Tage ging. Teilweise erreichte mich die professionell organisierte Veranstaltung (IBM Standard eben…) mit positiven, teilweise mit kritischen Einblicken in ein modernes Enterprise 2.0 Offline-Brainstorming.

Der Input der Beteiligten war allemal wertvoll und damit mal mein dank an die Organisatoren.

Vor allem der Vortrag ‘Strategie am Limit – Studienergebnisse zum Kulturraum Internet’ von Frank Schomburg, verdeutlichte eindringlich den Kulturwandel, der zwar in die Gesellschaft eindringt, aber für Unternehmen und ihre Entscheider eine große Herausforderung für die kommenden Jahre darstellt. Die Wertepräferenz der Digital Residents nach mehr Eigenverantwortung und veränderten Unternehmens-Spielregeln versus der die traditionelle Norm wahrenden Unternehmensführer der Digital Visitors steht noch an einem Scheideweg. Die ideologische Zusammenführung wird wohl noch ein paar Jahre dauern dürfte. Was über Jahrzehnte als bewährt galt, lässt sich nunmal nicht in einem Jahrzehnt reformieren.

Eine beruhigende Erkenntnis war, daß die Unterschiede in der Wertediskussion zwischen Digital Natives und Digital Residents (zumindest bei ‘heavy usern’ – Basis der Studienbefragten) keine Altersproblematik in sich birgt. Zeigt es doch, daß Offenheit ein Umdenken ermöglicht. Der Beteiligungs Boom im Social Web geht dennoch erst langsam richtig los und mit ihm verschiebt sich die Macht auf die Anbieterseite. Unternehmen sollten vor der glimmenden Lunte der Netzwerkresonanz Vorsorge treffen, so der Rat vom Schomburg. Er resumierte, daß der Erfolgsfaktor der Unternehmen in der Fahigkeit liege, zwischen Netzwerk und Hierarchie zu wechseln (schön illustriert am Beispiel des Chaos-Pendels).

Eine wichtige Bemerkung von Dr. Peter Schütt, Leiter Knowledge Management IBM Software Group EMEA, aus seinem Vortrag “Führen im Enterprise 2.0″ sei hierbei nicht unerwähnt. Beim Thema Crowdscourcing und Ergebnisfindung weist er auf eine feinen Unterscheidung zu James Surowiecki hin, der sich mit meiner Erkenntnis deckt. Letztendlich entscheide nicht der Mittelwert der Masse, sondern es gilt die “Leuchttürme in den Crowds zu identifizieren, um die Weisheit der Masse zu erkennen”.

Barcamp als Eventmodus
Allerdings sind für mich, offen gesagt, Barcamps bzw. Open Space Offline Sharings mit Businessfokus immernoch nicht unbedingt in meinen persönlichen Arbeitsalltag übergegangen. Das hat verschiedene Gründe (Feedback an IBM)…

Zeit ist eines unserer wertvollsten Güter für die und in der Zukunft. Als Als Familienvater hat man auch im Zeitalter des Social Web seine Verpflichtungen und seine Wertevorstellung von Zeit für die Familie – früher sagte man mal Wochenende. Wenn BarCamps am Wochenende stattfinden, brigt das Konfliktpotential für Communities wie den heimischen Familienrat oder auch den auf dem Camp zahlreich angesprochene Betriebsrat.

Wenn es ein Business-Event ist und trotzdem BarCamp Charakter hat, kann es ruhig unter der Woche stattfinden. Ob es dann nun als BarCamp tituliert wird, oder nicht, ist zweitrangig für die obigen Communities. Der Austausch des Input bringt den Erfolg der Veranstaltung. Bekommt die Veranstaltung zusätzlich noch einen inhaltlich und organisatorisch-traditionellen Eventtag, so birgt es allerdings die Gefahr, daß Teilnehmer dem offiziellen Tag zuviel Aufmerksamkeit widmen könnten.

Die Location Ehningen als Standpunkt halte ich auch weiterhin für sehr sinnvoll. Ehningen ist die Basis des Unternehmens IBM (in Deutschland) und ein klares Bekenntnis zum gelebten Kulturwandel. Große Unternehmen wie IBM müssen den Geist und die Inspiration der modernen Event-Kommunikationsformate anderen Großunternehmen vorleben. Eine Auslagerung würde den Anschein erwecken, daß das Format nicht von der Unternehmsführung anerkannt wird.

Entscheidend für die positive Infizierung weiterer Unternehmen “Pro Social-Web” ist es sicherlich, mehr Business-Entscheider als Listener für eine solche Veranstaltung zu gewinnen. Da das Format den Eindruck eines traditionellen Club-Charakters (“Aktionismus ist gefragt”) erweckt, kann das gerade diese Personen davon abhalten, sich die Zeit zu nehmen. Und, wer nicht firm ist, will sich nicht mit einem Beitrag die Blöse geben… schon gar nicht als Top-Entscheider.

Spot On!
Mein Beitrag “Karriere der Zukunft – Zwischen Personal Branding und Produktivität” wurde eingehend diskutiert. Die anschließende Diskussion drehte sich um den Gedanken des unbezahlten Zweitjobs, den zeitlichen Aufwand, Monetarisierung und die Vision des Personal Web Managers als gangbares Hilfsmodel zum täglichen Aufwand, den das Social Web im Business fordert. Mein vorangegangener Gedankenaustausch mit Dr. Peter Schütt beim Mittagessen und der Besuch seines Vortrages zeigte mir zahlreiche gemeinsame Strategie-Denkansätze. Vor allem die Erkenntnis der Zerstreuung der Mitarbeiteraufmerksamkeit durch Soziale Medien und die damit notwenidge Refokussierung von Resourcen durch das Management deckte sich: “Führen bedeutet heute immer mehr, die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu lenken”.

PS: Hätte man auch enden können… ‘im Sinne des Unternehmensauftrages zu inspirieren’?

News Update – Best of the Day

Pin It

daily1Have you ever wondered if there are fortune 500 companies that do social media right? 10 of them do! Just read Jennifer Leggio’s post… And if you want to know how to become an enterprise 2.0 company, just listen to Dion Hinchcliffe

The social web geeks tell companies to work with the new world of engagement and multilogue. But how do companies have to balance corporate blogs and social media. Andy Piper gives some good insights…

The world is talking in videos – and baby videos seem to become famous on YouTube. Check these top 10 dancing baby videos out…

Digital Natives: Was CEO’s 2.0 und Unternehmer beachten sollten

Pin It

dnadigitalDie letzten Tage habe ich meine Abende dem Buch “DNAdigital – Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen: Die Kunst aufeinander zuzugehen” gewidmet. Aus drei Gründen: Der Titel spricht an, der Job erfordert die Auseinandersetzung mit der nachrückenden Manager-Generation und ihrer digitalen Arbeitsphilosophie, sowie vor allem, weil mich eine Frage beschäftigt: Woher kommt das Selbstbewußtsein der heutigen Jugend und jungen, aufstrebenden Manager – des Digital Native?

Die Antwort ist schnell gefunden: der Führungsstil der Häuptlinge verändert sich – zugunsten der sogenannten ‘Indianer’. Er wird offen, zugänglich und baut auf Verständnis. Und warum? Weil die Mitarbeiter es fordern und die Ketten sprengen wollen, die traditionelle, autoritäre Managementstile geschaffen haben.

Auch wenn sich die CEO’s 2.0 und Unternehmer in Nadelstreifen noch schwer damit zurechtfinden, die modernen sozialen Medien wie Wikis, (Micro-)Blogs und Social Networks schaffen eine neue Dimension der Kooperation, Kollaboration und Korrelation zwischen den (Management-)Ebenen innerhalb der Unternehmen. Und wer eine Arbeitsatmosphäre mit modernen Zukunftsperspektiven in seinem Unternehmen schaffen will, kommt nicht umhin, sich mit dem Digital Native zu befassen, ja intensiv auseinanderzusetzen.

Ebenso wie die Managementstile verändern sich heute wissenschaftliche Rechercheprozesse und progressive, wirtschaftliche Arbeitseinstellungen. Aus einem Festhalten an starren ‘Top-Down’ Führungstaktiken entsteht ein Loslassen der Führungsriege zugunsten orts- und zeitunabhängiges Flexibilität, Vertrauen schaffender Transparenz sowie hocheffizienter Vernetzung und Innovationen fördernder Interaktion bei Produktionsvorgängen.

Der Digital Native interagiert nicht nur, er/sie netzwerkt, kooperiert und visioniert – nicht nur für Geld, sondern auch für ein positiveres und offeneres Zusammenleben mit den sie Führenden. Man sollte den Digital Native mit offenen Armen empfangen, sich ab und an mit ihnen zurückziehen und sich von seinem Netzleben inspirieren lassen.

Das kann man übrigens auch immer wieder mal mit dem Buch machen: Die Kapitelstruktur (kurz und prägnant) erlaubt es, sich auch mal eben ein Kapitel bei einer Umstrukturierung oder Re-Orientierung im Unternehmen ein wiederholtes Mal als inspirierende Blaupause zu Gemüte zu führen.

Und meine Erkenntnisse… Als ich vor Monaten das Manifest der Digital Natives gelesen habe, dachte ich: OK, ich bin ein Digital Native! Nach der Definition im Buch habe ich erkannt, ich bin es nicht wirklich (11 Jahre zu spät geboren…). Und dennoch fühle ich mich wie einer. Hybris oder Jugendwahn? Egal, als Unternehmer weiß ich zumindest, wie ich dem Digital Native begegnen werde: Mit offenen Armen!

Spot On!
Das Buch hat mich aus verschiedenen Gründen begeistert. Inhaltlich kreiert es eine runde Abhandlung der modernen Spezies ‘Digital Native’, die Vorreiter im Bereich Enterprise 2.0 in kurzen gut verständlichen Beiträgen interviewen oder ihre Visionen für notwendiges Umdenken im umgang mit Mitarbeitern darlegen lassen. Zudem läßt es den Autoren Don Tapscott und David Weinberger ihre sprachliche Authentizität, von der in der heutigen sozialen Medienkultur viel gesprochen wird. Das Buch erscheint berechtigt zweisprachig (deutsch-englisch) – entgegen aller oft gehegten Diskussionen, Medien müßen einsprachig sein. Womit es auch eine Bestätigung und Bekräftigung für mich und mein Social Media Dasein ist – was auch in englischer und deutscher Sprache lebt.

News Update – Best of the Day

Pin It

In recession times people think about improvement, re-structuring and effective changes in companies. Definitely one option is turning the business into an enterprise 2.0 business. And here are some links that explain the benefits of enterprise 2.0…

Newsgator shares insights in seven ways to cut costs with enterprise 2.0. A valuable post on how to save money and get the ROI thoughts on integrating social software tools.

Ross Dawson presented to a group of CEOs of large organizations how to prepare for an organizational change with enterprise 2.0 – and writes ten ‘dos and donts’.

Madan Sheina writes on the basis of web 2.0 in an enterprise 2.0 company and aks if it works.

PS: Forrester just launched a report which states that nearly one in two businesses will make use of enterprise 2.0 software.

Web 2.0 mindset: What business learns from politics

Pin It

At the Web 2.0 Kongress 2009 in Munich, end of March, Director of Polling at Harvard University’s Institute of Politics, John Della Volpe, commented on the latest election in the United States, and the change in political communication strategies.

His presentation made clear that web 2.0 is more of a mindset than a technology, and he showed how quick ‘followers’ can be activated and motivated for new mindsets and ideas – his case was Obama’s web 2.0 strategy.

“How to mobilize the millennial generation? – Let them mobilize each other. (…) The millennial generation crave opportunities to make an impact (…) they will help if asked”.

This worthy knowledge in mind, combined with convincing success data of the successful Obama strategy (2 mio. profile in a social network, 400.000 generated blog posts, 200.000 offline events kicked off, plus more than 35.000 self-initiated non-profit groups), it is no wonder Obama raised half a billion dollars online.

But what can companies learn from this input? Glad, John Della Volpe spend some minutes after his presentation with me and passed on some advice for companies…

So in his opinion, companies and their business decision makers need to let control go. Managers should forget their old ‘control mindset’ and make a move…

“Find your most passionate advocates, empower them, ask for more.(…) Give them authority, treat them with respect, tear down the wall between the customers and the organization, empower them with the right tools in the right atmosphere, with the right philosophy, and it can be very benefitial.”

Spot On!
To me this sounds like Dion Hinchcliffe’s advice. He said that if you position the right people inside your company to implement enterprise 2.0 strategies, the rest will follow. Now, Della Volpe conclusion on web 2.0 is quite close to Hincliffe’s words. If these two experts make the same case, why are decision makers still not embracing web 2.0 tool and techniques in order to improve customer communication and for internal process optimization? Or is this savvy, normal management tactic and wording?

Experten: Web 2.0 im Unternehmen verstärkt im Kommen

Pin It

Cubic Consulting veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer Expertenbefragung ‘Web 2.0 im Unternehmenseinsatz‘. Die Ergebnisse verdeutlichen, daß Web 2.0 im Unternehmen klar im kommen ist.

Das Fazit der Studie besagt, daß bei der Einführung von Web 2.0 in Unternehmen folgende Faktoren bei der Implementierung erfolgversprechend sind.

– Verankerung in Unternehmensprozesse (70%)
– Klare Strategie und Zielvorgabe (66%)
– Integration mit anderen Kanälen/ Tools (61%)
– Kontinuierlicher Verbesserungsprozess nach Einführung (55%)

Dirk Ploss, Geschäftsführer von Cubic Consulting, weiß über die Hintergründe bei den webbasierten Veränderungsprozessen in Unternehmen bescheid.

“Die Möglichkeiten des Web 2.0 werden bei vielen Unternehmen noch nicht erkannt und ausreichend genutzt – Angst und Unwissenheit sind hier die stärksten Hinderungsgründe – wie auch von den befragten Experten eingeschätzt wird. Unternehmen werden zukünftig Web 2.0-Anwendungen stärker einsetzen – intern wie extern. Unternehmen werden kaum die Möglichkeit haben, sich diesem Trend zu entziehen.”

Unterstützt wird seine Annahme von Forrester Research. Nach deren Angaben werden Unternehmen die globalen Ausgaben für Web 2.0-Technologien in den nächsten Jahren bis 2013 sehr stark erhöhen.

Das veränderte Kundenverhalten macht dabei die Investitionen in Web 2.0 unbedingt erforderlich, meint Ploss:

“Unternehmen müssen erkennen, dass sie nicht mehr allein bestimmen, wie sie mit ihrer Zielgruppe kommunizieren und auch nicht mehr, was über sie geschrieben wird. Die Technologien machen es möglich, dass Unternehmen zukünftig folgendermaßen kommunizieren: 1=nx”

Als Fallbeispiele fallen Dirk Ploss aus eigenener Erfahrung folgende Beispiele ein…

OttoFashion Blog: Two for fashion (Mode Blog sponsered by Otto): Zwei Moderedakteurinnen schreiben aus Berlin/Hamburg und New York über Mode und Trends.

Synaxon – Einsatz von Blog und Wiki: „Der Chef ist nicht automatisch der Schlaueste. Aus dieser Erkenntnis hat Frank Roebers, Vorstandssprecher der Synaxon AG, eine radikale Konsequenz gezogen: In seinem Unternehmen darf jeder jederzeit jede Regel ändern.“ Brand Eins

TchiboCommunity Building: Ideenaustausch zwischen Designern, Erfindern und Entwicklern mit Kunden und Konsumenten.

Spot On!
Unternehmen, die den Einsatz von Web 2.0 evaluieren, sollten sich auf jeden Fall mal die Tipps des Experten für Enterprise 2.0 anhören: Dion Hinchcliffe hat seine Meinung abgegeben, wie europäische Unternehmen auf das Thema Enterprise 2.0 zugehen sollten. Eins muss dabei allen Unternehmen klar sein: Die weltweite Wirtschaft befindet sich in einer Transitions- und Umbruchsphase, was neue Strategien im modernen Web betrifft. Ein absolutes ‘Richtig oder Falsch’ für die eigene Unternehmensstrategie zu finden, ist dabei schwer. Mit professioneller Hilfe können Unternehmen aber auch Fehler vermeiden.

Enterprise 2.0: Dion Hinchcliffe’s advice for Europe

Pin It

At Cebit, I had the pleasure to be part of an exclusive social media experts group to enjoy dinner with Dion Hinchcliffe, the enterpise 2.0 specialist as well as ZDNet blogger, and Dr. Frank Schoenefeld, Head of Business Internet Applications and Services at T-Systems.

The fireside talk offered some very interesting insights on enterprise 2.0 and how companies are starting to put the pieces together for a progressive approach on ‘breaking the chains of control’ and ‘being open for change in terms of the new dialogue with customers’.

Dion explained on how much companies in the US use wikis, social networks, external and internal blogs for the sake of collaborative working benefit. What was surprising is that companies in Europe are also preparing to become enterprise 2.0 business focused (i.e. ABB, BASF, Deutsche Lufthansa and Vodafone) – although these ‘offices’ don’t really have an elaborated enterprise 2.0 strategy, yet, both experts admitted as much as they could see it.

On my question how far enterprise 2.0 goes, when facing the Skittles website experiment Dion simply answered that this is a social media experiment which we will see more often probably. Nevertheless, a good example that shows how companies experiment on social media and web 2.0 opportunities – though this ‘completely open approach’ might be risky.

Next day, Dion found some minutes to spend with me to give European companies some advice on…

How to find the right attention for enterprise 2.0 inside your company?

and…

What are the biggest challenges of enterprise 2.0 for European companies?

Spot On!
The final conclusion of the very well organized dinner by Kongress Media was that the enterprise 2.0 strategy heads in the direction of…

Position the ‘right’ people who live and breath the enterprise 2.0 intelligence and know of the appropriate techniques and tools. The rest will follow…

Up to now, there is no case of bad experience with enterprise 2.0, at least none Dion, Frank or the other experts knew of. Still… There is no proof whether this is the right tactic to convince business decision makers of a new enterprise communication strategy – but the essential strategies are visible. Will stakeholders rely on this kind of business outlook? And afford to focus the risk of ‘letting go responsibility’ in difficult financial times of strong accountability? The fact is, the more examples of enterprise 2.0 we find the better for every business. Enterprise 2.0 shares knowledge, intelligence and humanitizes companies in the eyes of customers.

News Update – Best of the Day

Pin It

Retweet becomes more powerful to many people who want to support and show their honor to, in most of the cases user-generated, tweets and posts. Jon Samsel wrote on the power of ‘Retweet: Harnessing the Word of Mouth Marketing Power of Twitter’. A must read…

In an AdAge interview the selfless guru of wisdom-of-the-crowd publishing Jimmy Wales talks about ‘How marketers get things wrong’. It becomes obvious again that the loss of control is the critical point in the discussion around enterprise 2.0 and social media. This loss of control through social media cannot free brands for an open dialogue with customers.

Nokia goes Web 2.0 with TV spot. No, not sponsored by Nokia in my favor, but carrying a good message.

Enterprise 2.0: Classic or Social Media Branded Website?

Pin It

Some weeks ago, I raised the question via Twitter…

“What is more important: homepage or company branded social sites?”

This all resulted in the post ‘Let’s prove the power of the share economy‘. Why do I post that again? As there is a company example which definitely has to be discussed…

First, there was Modernista and Zeus Jones, now we have Skittles. They relaunched their websites so that it is becoming essentially a social media branded website, i.e. with Twitter search results for the word “Skittles”.

The menu on the Skittles website also offers links to YouTube, Facebook, Wikipedia and Flickr,

What this does to their brand? Obviously, create complete transparency… Good or bad?
Good: A great idea to create massive buzz around their brand…
Bad: What if somebody tries to abuse transparency? Moderating? Not possible…

Let’s have and share your ideas on this interesting approach…

Nächste Seite »