Study: NASA and White House understand the web and social media

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The NASA and the White House seem to be the leading edge on Social Media usage inside the U.S. public sectors groups. This is the result of a study released by George Washington University School of Business and digital think tank L2

The research, done by George Washington University School of Business dean Doug Guthrie, New York University professor and L2 founder Scott Galloway measured the effectiveness of web sites, Social Media, digital marketing, and mobile platform support from 100 different public sector groups as well as independent agencies, the executive branch, advocacy organizations, armed forces, political parties, industry associations, and multilateral organizations.

The key finding of the study is that most groups in the public eye are taking advantage of digital technologies to spread their content and message. Some organizations show a savvy use and strategic approach of the web and social media. Nevertheless, most groups are still stuck on traditional media tactics.

The NASA succeeded in the test in the first place with a IQ score of 184 showing an innovative knowledge in all areas the research covered. Their success metrics: Using latest technology like streaming video, 3-D visualizations and Gowalla, the location-based network. Their firgures: 3 mio users a month, 600.000 Twitter followers and 150.000 Facebook fans.

The White House finished number 2 with a score of 158. Their strategic approach puts YouTube in front to address the country with speeches by President Obama and other members of his staff. They also do online contests to balance the budget. Facebook and Twitter seem to be their main focus and offering a personal-looking conversations.

On the less successful groups 51% were branded as „challenged“ or „feeble“ by L2. The „challenged“ group included the Tea Party Patriots, the Veterans of Foreign Wars, and the National Endowment for the Arts. The „feeble“ list which mentioned groups of weak web and social media use included Anti-Defamation League, The Department of Commerce, and the National Organization for Women.

Spot On!

„The advent of the social Web has fundamentally changed our nation’s public sector organizations. We’re likely to see a transfer in power and influence from organizations that are digitally inept to those who are digitally deft.“ L2, Founder Scott Galloway

I can only agree with him and say that the use of the web and Social Media will have a much stronger effect and impact on business and organizations in the next ten years. As soon as the user gets more familiar with the Social Web, its dynamics and the power of its options peoplewill start using their influence and change the way organizations communicate to and with them.

Die Strategie 2.0 der Deutschen Telekom

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Schon seit der Cebit geistert die Strategie 2.0 der Deutschen Telekom durch den Blätterwald der hiesigen Tages- und Wirtschaftszeitungen. Die Erwartungen zur gestrigen Verkündung durch Firmenchef Rene Obermann waren groß. Der Output überrascht wenig und auch wenige. Dafür erscheinen die Ziele enorm.

Umsatz, Umsatz Umsatz! So liest sich die „Strategie 2.0“ mit den zukunftsträchtigen, aber wenig uniquen Tags „Fix – Transform – Innovate“…

Nachdem die Vodafone mit ehemals Arcor nun Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand anbieten, geht nun auch die Telekom den längst fälligen Weg der Zusammenlegung der Sparten. T-Home und T-Mobile kommen wieder unter ein Dach und werden vermutlich auch in Zukunft die tragenden Säulen des Magentariesen im Werben um die Kundschaft.

Intern werden allerdings die nachfolgenden fünf Kernsegmente der neuen Telekom Strategie 2.0 gestützt…

Mobiles Internet: Mit mobilem Datenverkehr soll der Umsatz von knapp 4 Milliarden Euro 2009 auf rund 10 Milliarden Euro in 2015 gesteigert werden.

Eigene Internetangebote: Erweiterung der Dienste wie Scout 24, Music-, Video-, Software oder Gamesload und so Umsatz bis 2015 von 0,8 auf 2-3 Milliarden Euro steigern.

ConnectedHome: Privatkunden sollen Zugang zu Diensten und Inhalten über alle Endgeräte hinweg bekommen. Der Umsatz damit soll – inklusive Breitbandzugang – von 5 auf rund 7 Milliarden Euro in 2015 wachsen.

Business Chancen nutzen: T-Systems plant seinen externen Umsatz um 2 auf rund 8 Milliarden Euro zu steigern – Hoffnungsträger: Dynamic und Cloud Computing.

Intelligente Netzdienste: Schaffung branchenspezifischer Angebote für Energie, Gesundheit, Medien und Automobil. Hierzu sollen Anwendungen Dritter genutzt werden, die dank der Telekom Netze und Dienstleistungen erst möglich werden – z.B. Stromzähler für Privatkunden und Telemetrie für das Auto.

Ob man bei diesen Aussichten nun von einer Strategie 2.0 sprechen muss, darf oder soll, und ob die wirklich die notwendige Entschlossenheit einer Web 2.0 Philosophie zeigt, stellt so manches Medium in Frage.

Das Web 2.0 gibt es jetzt seit einigen Jahren. Inzwischen hat also auch die Telekom davon Wind bekommen. Die Frage ist dennoch, ob man mit dem Zusatz „2.0“ die Strategie-Ankündigung PR-technisch aufpeppen wollte. Denn bei der Web 2.0 Philosophie stehen die Interaktion und Kollaboration mit dem Kunden im Vordergrund. Davon liest man so gut wie gar nichts. Worte wie „sozial“, „Networks“ oder „Communities“ fehlen gänzlich. Warum dann also von einer Strategie 2.0 sprechen. Weil sich’s besser verkauft? Wenig authentisch…

Eine Strategie kann nur so gut sein, wie das Fundament, welches sie tragen soll. Und schaut man hinter die Kulissen, erkennt man schnell den 1.0 Lebensstil der Infrastruktur.

Die Telekom hat zwar erkannt, daß man im Mobilfunkbereich die Performance fixen muß. Doch so einfach es klingt, ist das nicht. Investitionen in Höhe von rund 10 Milliarden sind geplant und von Nöten bis 2012, um erstmal nur das Fundament für Höheres zu legen. Da wird das Thema Zeit bei einem Startegieausblick auf fünf Jahre mal schnell zu einer kritischen Größe. Es wird deutlich, daß erstmal aufwendige technische Grundsteinlegung zur Strategie-Anbahnung erforderlich ist.

Spot On!
Wenn ein Kunde heute eine iPhone Flatrate bucht und monatlich eine Warn-SMS erhält, ist das Offlinewelt 1.0 Standard. „Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Weitere Infos unter 2202. Ihre T-Mobile.“ Und wenn die Hotline einen dann informiert, daß die Telekom Breitbandprobleme habe, Flatrates limitieren müsse, damit nicht auf jedem Hausdach Antennen stünden. Dann frage ich mich, warum man von einer Flatrate spricht. Vermutlich aus dem selben Grund, warum man mal schnell die Obama-Spruch „Yes, we can“ für eine Marketingaktion auf eine Dose druckt mit dem Titel „U can“. Schlagbegriffe wie „Flatrate“ und „2.0“ sind einfach hipp und verkaufen – nur nicht authentisch!

Die Deutsche Telekom ist im 2.0 Zeitalter angekommen und hat noch viel vor (sich). Aber eine Strategie 2.0 stelle ich mir bei einem Großkonzern anders vor. Und ich würde erstmal bei der Kundennähe und authentischer Begriffsdefinition anfangen, bevor ich dem Kunden vor Augen führe, wie ich an sein Geld kommen will.

CeBIT 2.010 – Always mobile, always social, always on

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Als mobile Devices (altdeutsch = Handys) erfunden wurden, dienten sie dem Sinn, im Notfall in Echtzeit Informationen auszutauschen. Das mag zwar heute immernoch so sein. Dennoch hat die CeBIT 2.010 die soziale Erweiterung des Nutzungsbeweggrundes sowie die damit einhergehende Bedeutung für Sales und Marketing den Massen eindringlich verdeutlicht.

Tippte man früher umständlich die notwendige Nummer ein, um schnellstmöglich die Polizei, den Krankenwagen oder Abschleppdienst zu einem Unfallort zur Hilfe zu holen und den Verkehrsfluß wieder zu gewährleisten. So wird heute mit dem Handy ein Film (Bild ist schon fast uncool) vom Unfall gemacht. Dieses Video wird dann in einem sozialen Netzwerk hochgeladen und die Freunde auf die verkehrstechnische Umfahrung des Unfallortes per Twitter in Echtzeit aufmerksam gemacht.

Die Tastatur des Handys spielt dabei zukünftig immer unerheblicher. Gilt es doch, wertvolle Zeit zu sparen. Schließlich wissen Usability Experten um die Wichtigkeit eines der Moderne entsprechenden kundenfreundlichen Bedienungskonzeptes. Ja ok, und auch der Notwendigkeit keine Zeit bei einem Unfall zu verlieren. Richtig.

Ergo, die App revolutioniert nicht nur das (mobile) Internet, sondern auch den Markt der mobilen Endgeräte und deren Grundausstattung. Und wer denkt, daß gelte nur für das Handy irrt sich. Auch das Auto der Zukunft greift vermutlich per Touchscreen nur noch auf Apps zu, wie die T-Systems wunderbar offline auf der CeBIT illustrierte.

Man mag sich gar nicht ausmalen, wenn man auf das Auto Screenplay noch die Apps von Facebook und Twitter hochladen kann, wie es Ford erst kürzlich in Aussicht gestellt hat. Dank Google Streetview können sich die Netzwerk Freunde dann den Ort des Geschehens zukünftig aus der sicheren Ferne ins Gedächtnis rufen. Und das Ganze sogar im Vorzeit-Webzustand – in Echtzeit schafft wohl selbst Google den aktuellen Straßenüberblick nicht. Auf der Cebit konnte man die Autos bewundern, die diese Strassen-Bilder zukünftig für uns machen – von Künstlern in liebevoller Kleinstarbeit verziert.

Ob die Künstler sich wohl danach erstmal bei studiVZ auf der Couch ausgeruht haben? So ganz unmobil, aber natürlich sozial und im „always on“ Modus? Vermutlich nicht. Man musste schon ein Auto vor die Couch fahren, um irgendwie darauf zu kommen. Vielleicht haben sie aber auch nur ein Bild mit der erhöhten Kamera-Perspektive gemacht, um es dann vom Auto aus in ein soziales Netzwerk hochzuladen.

Offline gibt es den Menschen 2.010 anscheinend nicht mehr. Aber vielleicht braucht er gerade deswegen bald wieder die Ursprungsfunktion des Handys, wenn es nämlich vor lauter Onlinezeit dann in der Offlinewelt ständig kracht, weil gerade mal wieder umstrittene Location-Based Services gecheckt wurden nach den neusten Promotions und Angeboten in der Umgebung ums Auto.

Spot on!
Ach ja. Zur Deutschen Telekom gibt es auch noch ein paar Worte zu sagen. Man frägt sich, ob der Konzern Re-Branding -Weltmeister werden will. Mit jeder neuen Business-Strategie würfelt man anscheinend auch gleich ein neues Branding in den Markt. Egal ob die dann Webstrategie 2.0 heißt oder nicht und man mit Kundengeschenken wirbt, die vom Obama 2.0 Leitspruch abgeleitet sind. So wird aus „Yes, we can“ einfach mal schnell „U Can“ (mit dem Claim ‚The power to transform‘). Und ebenso schnell wandelt man T-Online, T-Com, T-Mobile oder T-Home um. Jetzt geht der Konzern mit T auf Kundenfang. Mit weiterhin einem Punkt davor, 3 dahinter und gleichem Audio-Logo? Der PR Twitter Account darf nicht fehlen und auch Facebook wird offensichtlich bald kommen, wenn man mal genau sucht.

Ob und wie diese zahlreichen Brandingwechsel die Markenführungs-Experten auslegen, bleibt spannend und abzuwarten. Sachdienliche Hinweise bitte an die Branding-Unfall-Notaufnahme MMG bei The Strategy Web. Danke im voraus!

PS: Geschrieben auf dem Flug von Hannover nach München, auf dem iPhone – aber offline im Flugmodus…

News Update – Best of the Day

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daily1Aus aktuellem Anlass der Wahl 2009 kommt das News-Update heute mal in deutscher Sprache…

Die Online-Werbung zum Wahlergebnis hat Conrad Electonics heute auf Spiegel laufen…

conrad-werbung

Nun sind die Wahlen gelaufen… und falls sich immer noch irgendwelche Personen fragen, warum der Wahlkampf nicht wie in Amerika nach dem Barrack Obama Vorbild ablief, dem sei hier nochmal ein kleiner Einblick in die Mißstände der Parteien hinsichtlich ihrer Webstrategie gewährt. Und der Tagesspiegel hat auch noch etwas zur Online-Strategie der Parteien geschrieben…

Erschreckt hat mich am Wochende übrigens dieser Beitrag einer Studie zur Kreditwürdigkeit der Spitzenpolitiker. Aber irgendwie ist er ein Abbild des Ergebnisses geworden…

Beten wir also, daß die Parteien sich ihrer Verantwortung bewußt sind und irgendwann der Wahlkampf auch mal aktiv im Web stattfindet.

Vier Jahre Zeit haben wir die Politiker ja jetzt zur Vorbereitung des Wahlkampfes 3.0.

Review: European parliament stepped on the social media path…

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The European election is over… To my surprise, I heard that the European parliament have done some intensive efforts in the social media world to motivate voters with profiles on Youtube, FlickR, Facebook and MySpace.

Did the voters (or you) stumble upon their activity, or get involved in their Pan-European online campaign which was initiated by Scholz & Friends and executed by Aperto, including also a display advertising campaign?

„This move onto online social media, where internet users spend more and more of their time and which have become extremely influential over the past few years, will allow young and first time voters to engage with European issues and help sustain their interest about what the Parliament does, how MEPs work and what the election means for them,“ the European Parliament said.

Now, what I found quite interesting is that the social network with the biggest hype, Twitter, was not a part of that strategy from the beginning obviously. But this is no wonder when seeing the spring survey by Fleishman-Hillard which states that members of the European Parliament (MEPs) are only just starting to see the point of extending their digital presence past having a Web site (75% of MEPs surveyed have a web site).

So, when 62% have either never heard of or plan to use Twitter, then it is not surprising that Twitter was not an integral part of the online strategy from scratch. But when 51% believe blogging or micro-blogging to be very effective or effective in communicating to voters, then this result leaves us with a question mark in our faces.

Their Twitter account was used more to deliver the latest status updates on results. It could have informed some months ago about key political trends, programs, background stories or information that helps understand the changes in Europe when certain scenarios might happen after the election is over – apart from being a communication platform between voters and the EU.

But the campaign aimed at motivating young voters to go to the election – not to listen, learn and share information with the voters (which is the philosophy of social media). The question remains: Why did the European parliament put so much effort in the social networks then and did not stay with the 1.0 approach to the web?

Obviously, the MEPs are also in the ‚change mode‘ from web 1.0 to web 2.0 if we look at some more findings of the Fleishman-Hillard study…
– 24% use a blog extensively but only 26% of MEPs who blog comment on other blogs once a week or more.
– 80% believe websites to be either very effective or effective in communicating to voters, making websites as effective as one-on-one meetings.
– 33% believe online advertising to be either a very effective or effective way to communicate to voters compared to 57% for TV advertising and 45% for print advertising.
– 48% believe personal contact with representatives of groups of voters to be very important or important.
– 32% who blog believe blogs to be important or very important in informing their policy thinking, compared with 17% of MEPs who do not blog.
– 93% use search engines daily to understand legislative issues. 54% use Google.com while 41% use national versions of the same search engine.
– 74% of MEPs visit online versions of traditional newspapers on a daily basis, while 38% visit online EU specialist media each day.
– 65% of MEPs visit Wikipedia style tools at least several times each week to understand legislative issues, while 36% visit blogs in the same period.

Spot On!
Thinking back to the Obama web 2.0 strategy, it shows that the EU parliament is far behind US politics – but at least the EU was trying to catch up. And when I received the PR release about their social media activity yesterday, I wondered why the link to their blog was missing. If it is this one, then it is dead… Why is the question?

The online campaign was meant to motivate 375 million Europeans to go to the election. The social media campaign motivated 66.375 users to join one of the social media communities (Facebook 51.000, Myspace 3.000, Youtube 9.000 and 3.375 – status update 09.06.2009). Talking of a conversion rate (based on a click-rate result) as a superficial measurement for success, we have a result of 0,017%.

What do you think of this result?

News Update – Best of the Day

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If you have a vision for some trend or future business, it makes you happy to see that people pick up similar thoughts and spread them on the web. When I had the idea of creating the personal web manager, I thought this will be ‚utopia‘. Now, Virgina Heffernan writes about the ’necessity‘ of Twitter and finalizes…

“I wish I was rich and had personal assistants.” Right on. And those assistants, presumably, could do our Twitterwork for us.

Thank you Virgina, this is just what I want to see. The New York Times blog supporting my vision… ace.

Internet Protocol TV (IP TV) is winning in recession times in the States. Sites like Hulu, iTunes, Amazon Video and TV.com are on the rise and changing the common world of the television industry. AdAge interviewed Verizon CMO John Stratton on the future of TV – and asking if IP TV is a threat for the old TV industry.

Will Internet users be paying for content in the future? Chris Poley throws in a thought that the web world will not touch – but definitely should focus on in the future.

„The economy has forced the Internet’s hand to act as a serious business, with all the responsibilities that go with success. For us as end users, it will take some getting used to, buying the milk when the cow was once free. But in these troubled times, we have little choice but to accept the inevitable. As President Obama’s chief of staff is credited with saying, „Never let a serious crisis go to waste.“

PS: This reminds me of my ‚The Social Globe‚ idea…

Web 2.0 mindset: What business learns from politics

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At the Web 2.0 Kongress 2009 in Munich, end of March, Director of Polling at Harvard University’s Institute of Politics, John Della Volpe, commented on the latest election in the United States, and the change in political communication strategies.

His presentation made clear that web 2.0 is more of a mindset than a technology, and he showed how quick ‚followers‘ can be activated and motivated for new mindsets and ideas – his case was Obama’s web 2.0 strategy.

„How to mobilize the millennial generation? – Let them mobilize each other. (…) The millennial generation crave opportunities to make an impact (…) they will help if asked“.

This worthy knowledge in mind, combined with convincing success data of the successful Obama strategy (2 mio. profile in a social network, 400.000 generated blog posts, 200.000 offline events kicked off, plus more than 35.000 self-initiated non-profit groups), it is no wonder Obama raised half a billion dollars online.

But what can companies learn from this input? Glad, John Della Volpe spend some minutes after his presentation with me and passed on some advice for companies…

So in his opinion, companies and their business decision makers need to let control go. Managers should forget their old ‚control mindset‘ and make a move…

„Find your most passionate advocates, empower them, ask for more.(…) Give them authority, treat them with respect, tear down the wall between the customers and the organization, empower them with the right tools in the right atmosphere, with the right philosophy, and it can be very benefitial.“

Spot On!
To me this sounds like Dion Hinchcliffe’s advice. He said that if you position the right people inside your company to implement enterprise 2.0 strategies, the rest will follow. Now, Della Volpe conclusion on web 2.0 is quite close to Hincliffe’s words. If these two experts make the same case, why are decision makers still not embracing web 2.0 tool and techniques in order to improve customer communication and for internal process optimization? Or is this savvy, normal management tactic and wording?

Wochenrückblick: Webstrategie, Internetstrategie, Onlinestrategie

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Ein paar Schnappschüsse und Zitate der Woche zum Thema des Blogs…

In einem Interview mit dem Handelsblatt beschreibt Stefan von Holtzbrinck die Webstrategie des Unternehmens aus einem erfolgreichen Blickwinkel und sieht die Investitionen als gerechtfertigt.

„Nein, wir sind im letzten Jahr trotz vielfältiger Herausforderungen mit unseren Internetmedien um 42 Prozent auf 250 Millionen Euro gewachsen. Unsere wesentlichen strategischen Beteiligungen, zu denen StudiVZ, Parship, myPhotobook und andere gehören, schreiben zusammengenommen schwarze Zahlen.“

Aussage von Thomas Gensemer, dem Mann hinter Barack Obama´s Internet-und Fundraising Erfolg, auf dem 3.Media&Lifestyle Summit – zur erfolgreichen Nutzung von modernen Webtools für europäische Unternehmen und Organisationen…

„Politische Parteien, große Unternehmen und Organisationen müssen ihre Unterstützerbasis und die Kommunikation zu ihren Kunden neu aufbauen. Die „alte Basis“ dieser Organisationen reicht für Erfolge in der Zukunft nicht mehr aus. Dabei können die digitalen Technologien neue Perspektiven eröffnen…“

Der Wahlkampf läuft auch in Deutschland auf Hochtouren. Dennoch setzen die Christdemokraten nicht kompromisslos auf Twitter & Co. laut Cicero…und das obwohl die Kanzlerin bekennde Viel-SMSerin ist.

„In der Pressestelle heißt es, die Kanzlerin werde im Wahlkampf nicht twittern und die CDU-Vorsitzende wird keine Fragen von Wählern in einem Videoblog beantworten.“

Print and Online: thoughts on modern publishing

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This week, there was some interesting buzz around modern publishing. How the future might look can only be found between the lines of the news. Let’s face some of these indicators of the modern publishing industry…

Print
In Germany, we have had the breaking news that Vanity Fair will be closed down – the magazine survived only two years. Is this a sign for the publishing industry that print is dead? Or just an proof that the publishers have not found the right approach for a target group? OK, America loves VIPs, so does the UK, and even Austria the famous opera ball (yesterday) indicates some addiction to vanity sanction. In these countries people love luxury goods, focus on lifestyle and want to be up to date in the VIP scenario. Pure news business, great for ‚word-of-mouth‘ conversation in the bars.

Some thoughts… In Germany, can we doubt that people don’t even appreciate socializing in bars in the night? Is jealousy a ‚critical‘ mentality topic in the German society? Is there a nightlife that the other mentioned countries can offer? In the end, how about the editorial approach when all these questions remain with an at least ‚50% Yes‘ in the room, and when there is no word-of-mouth VIP-society?

Online
The TIME magazine just awarded the 25 best blogs in 2009 – but also ‚downsized‘ the ‚ratings‘ of some famous blogs. Let’s have a look at the top and flop 3…

Top 1: Talkingpointsmemo.com
Top 2: The Huffington Post
Top 3: Lifehacker

Flop 1: TechCrunch
Flop 2: Gawker
Flop 3: The Street

Are we surprised that the Huffington Post is amongst these top three blogs? They raised 25 Mio. US Dollars investment this week. But wait a minute? How are they monetizing their platform? Classical advertising models like banners, text-ads, paid links and Google AdSense, right? Is this the future of monetizing an online publishing platform – monetizing based on reach? Is this pioneering?

If you doubt this, then how do we have to face modern publishing reality? What is responsible for the Huffington Post success? Editorial credibility (3,5 Mio uniques, 60 mio. page impressions), the political new way of opinion-forming, the modern blog publishing format or just the name of the founder Arianna Huffington? Or was it just the Obama hype that made this blog famous? A mixture of everything maybe…?

Techcrunch is one of the most quoted websites in the world today. Nevertheless, it finished in the flop 3. Did the quality go down because Michael Arrington wants to sell the blog? Or are there other reasons for their downsized rating than those of the TIME magazine?

Spot On!
According to the cluetrain manifesto: markets are conversations. Bearing this in mind, publishers of all kind need to have a close look to the talks of the target group they intend to address, which market mentality they wish to access and above all, if there is a ‚word-of-mouth‘ power for the publication in the entered country. The publisher editorial teams need to find the right investigative approach to modern journalism that makes people want to think and generate content for them, not answering peoples‘ thoughts – in order not to face a publishing crisis. Having a monetizing model in place is the justification for a business model and an investment round. But it does not have to be innovative, it seems…

PS: Can we summarize… First, there were print magazines, then there online magazines and now we have blog magazines? A lot of questions… open to your word-of-mouth.

Social Media Elite: Twitter or Facebook better for business?

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What results can you get when you ask over ‚200 social media leaders‘ which social media site they would pay for? Abrams Research asked this question and guess what results they got?! What would you have said?

Ok, here comes the Abrams research results… If you ask, which one would these elite experts recommend for businesses to pay for (if they had to), Twitter is top. Facebook gets beaten by the micro-blogging service by more than two to one (39.6% vs. 15.3%). It is interesting that LinkedIn, the only real 100% business network, comes in second.

But if you ask the ‚digital avantgarde‘ (respondents were “founders, bloggers, journalists, entrepreneurs and members of the Twitterati”) which social media site they would pay for if they had to, the survey says, Facebook would be number 1 (32.2%). Again, LinkedIn finishes second, Twitter in third place. MySpace and Digg end up tied for last place (only 1.5%).

The business benefit and the different purpose of Twitter and Facebook is described nicely by on respondent. It also explains why companies need to have a close look at both opportunities… “While Twitter is very hot right now for brands, Facebook has much wider audience.” Right now, this unknown person says! The web world is quite dynamic and sustainability has not been the lasting character of web people in the past. Definitely something we have to bear in mind when reading the full survey.

The most interesting results in pure data

Which social media service would you be most likely to pay for?
Facebook 32.2%
Linkedin 29.7%
Twitter 21.8%
YouTube 13.4%
MySpace 1.5%
Digg 1.5%

What social media service would you advise a business pay for?
Twitter 39.6%
Linkedin 21.3%
YouTube 18.8%
Facebook 15.3%
Digg 3.0%
MySpace 2.0%

Which corporation has done the best job of using social media? (Respondents were asked to choose
one; these were the most popular choices, ranked accordingly)
1. Zappos (online shopping site)
2. Obama (campaign and presidency)
3. CNN
4. Comcast (“Comcast Cares”)
5. Jetblue
6. Dell
7. Burger King
8. NPR
9. New York Times
10. Ford

Spot On!
As the study was answered by the social media elite, this is a very deep insight in social media consultants knowledge. BUT: This might be wishful thinking because it serves their purposes. Every company has to find out for themselves if Twitter, Facebook or LinkedIn really serves the purpose for marketing, sales, pr or customer service… and which platform offers the right service to pay for.

PS: To some degree the “social media elite” sounds a bit self-referential. Social media should not become a community for themselves, promoting each other. The question is which platform will be the first showing some good revenue streams in this social media world of free services…?!

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