News Update – Best of the Day

01.02.2011 von  
Kategorie Daily Top 3

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In 2011 marketers wil focus more and more on mobile. A recent study by the Association of National Advertisers and the Mobile Marketing Association (ANA) finds that 88% will integrate mobile activities in their marketing plans. However, marketers still seem to be sceptical about the ROI. Just 25% of marketers rate their mobile efforts “extremely” or “very successful”, 53% “somewhat successful.” Gartner predicts the market for apps will grow up to 58% in 2014.

Just found an interesting Dell best practise presentation by Kerry Bridge (kerryatdell) about their Twitter tactics (or strategy?) and how Dell works with Social Media. Their four steps approach is “Inform, Sell, Engage, Support”. As a social media strategist I would ask the question if this needs transformation into “Inform, Engage, Sell, Support” to take out the sales strategy touch. However, definitely worth sharing…

Lane Bryant offers a great case to social media and how to get from paid to earned media. And I don’t think it is just by the products they sell or the testimonials they used for their spot initially. They made people talk about the problem that TV networks refused to run this commercial. Before you watch the video, just see what happened to the brand as the result of using social media.

Zum Twitter Impulsreferat auf den Medientagen

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twitterview-2Bloggen liefert wertvolle Impulse. Das Kommentieren darauf ist ein ebenso wertvolles Gut – aber nur, wenn man es erkennt. Und manchmal wird es länger als man dachte, das Kommentieren.

Dann kommt es eben doch vor, daß letztendlich daraus ein Blog Post entsteht. Und manchmal sind die Leute einer Meinung mit dem Blogger, dann kommt neuerdings dank Twitter ein RT statt eines positiven Blog Kommentars dabei raus. Was sehr schade ist…

Heute morgen habe ich mir mit Begeisterung den Twitter-Impulsvortrag auf den Medientagen von Rainer Meyer (Don Alphonso) durchgelesen. Ich finde es eine interessante Analyse und wollte also kommentieren.

Nur manchmal kommt dann inhaltlich etwas heraus, was einem seit langem auf der Zunge liegt und diverse Medien- und PR-Leute vielleicht mal erreichen sollte. Deshalb habe bei Don Alphonso kommentiert und schnell einen Post daraus gemacht – ganz im Sinne meines sozial vernetzten Hirns.

Hier also der angedachte Kommentar…

Der Hype um Twitter ist wahrlich erstaunlich. Verständlich ist er nicht. Facebook, LinkedIn und XING haben auch Status Updates. Und dort betreibt man grundsätzlich intensivere unlimitierte Kommunikation, übersichtlichere Dialoge und persönlichere Gespräche. Nachvollziehbar ist der Rummel um Twitter dennoch, irgendwie… Für manche sogar in einem Wort begründbar. Und eine aktuelle Studie von CrowdScience liefert interessante aufklärende Zahlen zum Twitter-Phänomen.

Bei dem Hype um Twitter frage ich mich eins. Ist es der Wunsch des Einzelnen, der Erste zu sein, der Trendsetter zu bleiben, der Medienexperte 2.0 zu werden, welcher Gehör findet? Und als solcher wahrgenommen zu werden und sich zu positionieren. Mit weniger Aufwand als die Medien, aber eben ganz so, wie es die Medien früher machten.

‘Gehör finden…’. Entsprechend vermutlich auch die permanenten Reden diverser PR-Berater vom ‘Zuhören’. Zuhören ist aber keine Social Media Disziplin, sondern gehört zum Leben. In der Wirtschaft ist dies schon lange eine große Kunst, die langsam mal auch von Unternehmen erkannt werden sollte. Vermutlich haben manche Social Media Berater von David Bohm noch nichts gehört. Hier entsprechend nochmal ein Link zum Nachlesen

Der Einzelne und die Unternehmen sollten Twitter auch als das verstehen, was es ist: EIN Social Network von vielen. Pflege deine Follower, sprich mit ihnen wie mit Freunden und lerne aus dem Dialog mit ihm und unter ihnen. Klingt das irrelevant für dich oder dein Business, dann ist Twitter das auch für dich. Aber wie wir alle wissen, macht eine Schwalbe noch keinen Sommer. Darüber sollten Firmen nachdenken, wenn sie sich mit Twitter und Social Media beschäftigen.

Twitter ist ein Social Network. Twitter ist keine Linkschleuder, kein Traffic-Aggregator, kein Kunden Generator und keine Marketing-Wunderwaffe, wie es fälschlicherweise derzeit sehr oft dargestellt wird. Es ist eine weitere Chance Kurzkommunikation zu betreiben, die man von der SMS-Technologie kennt. Und mit dem Handy textet man auch nicht willenlos an das gesamte Adressbuch: “Ich popel mir gerade in der Nase…”.

Twitter ist eine Chance moderne Kommunikation zu erkennen, zu finden, zu nutzen und zu lernen… für das Leben (oder das Business).

Und ich lerne gerne. Zum Beispiel von Euren Meinungen zu Twitter…

Will the RT become a “killer” for positive blog comments?

08.10.2009 von  
Kategorie Social Media

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twitterview-2Sometimes it seems to be the right time to ask questions when some changes occur to your blogging activities. And I think now is the right time to ask the bloggosphere if they obey the following development as well.

When I started my Twitter account, I at first did not know what kind of an institution the retweets (RT) could become in the future. Now I know. It creates a lot of buzz around the topics you write, you think, and you say.

For me the RT is the word-of-mouth catalyst. It is the ‘click and send’ – meaning “Thumbs up”…

Nevertheless, it seems that some people take the advantage of the RT to the disadvantage of the blogger. People are simply retweeting posts they like instead of commenting on them. When they agree to most of what you are saying, posts are simply retweeted. If they disagree or want to add something to your statements, they are more likely to write a comment.

Positive comments have become rare these days. Social media guru Alex Schultze once commented a post on my blog with the following metaphor…

“Reading a good post but leave no comment is like leaving a good waiter with no tip!”

I agree with him 100%. But in times when Twitter is surfing on the hype wave, I am asking myself if the RT will become a killer for positive blog comments?! Comments is the topping on the cake and is the idea behind social media as it creates engagement, dialogue and feedback from the target group.

Curious to listen to your thoughts about this topic… Want to share them?

Studie: Twitterer sind Werbung nicht abgeneigt

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twitterview-2Abgesehen vom exorbitanten Hype um den Micro-Blogging Service, stellt man sich die Frage: Warum der “Firmenwert” von Twitter auf 1 Milliarde Dollar geschätzt wird.

Nun hat aber eine Studie von Interpret Licht ins Dunkel gebracht. Die Studie macht dabei klar, daß Twitter Nutzer doppelt so empfänglich für die Einbindung in Markenkommunikation sind als andere soziale Netzwerker – und das auf verschiedenen Ebenen.

Die Studie von Interpret hat dabei mehr als 9.200 Internet Nutzer im August befragt. Das Ergebnis hat mich ein wenig erstaunt…

- 24% der Befragten, die auch Twitter nutzen, haben Produkte online bewertet oder ihre Meinung dazu abgegeben – dagegen stehen nur 12% Nutzer anderer Social Networks.

- 20% der Twitter Nutzer sehen sich auch gerne Firmenprofile an – hingegen nur 11% der anderen

- Ebenfalls 20% klicken sogar Banner oder gesponsorte Links an, aber nur 9% derer aus anderen Netzwerken.

Nun könnte man sagen, daß die Ablenkung durch Bilder, Ratings, Widgets oder Spielen bei Twitter natürlich wesentlich geringer ist. Zudem sind die Targeting Optionen bei Facebook noch nicht so, daß man sagen könnte, hier liege die Zukunft der optimalen Vermarktung ohne Belästigung der Nutzer durch unpassend platzierte Banner oder Inhalte. Oder welcher in einer glücklichen Beziehung steckende Facebooker hat noch nicht im Banner das Angebot von “Ehe-Vermittlungsbüros” erhalten?

Auch aufgrund der Penn State Studie läßt sich eine große Chance für Twitter im Advertising Business ausmachen. Schließlich sind 20% aller Tweets über Marken. Und Twitter hat ja auch alle Voraussetzung geschaffen, um die Monetarisierung ins Rollen zu bringen.

Das schreit förmlich danach mal die Twittergemeinde dazu zu befragen. Wie seht Ihr das? Wollt Ihr Werbung auf Twitter? Und wenn ja, wie soll die aussehen. So manches Twitter Werbe-Modell gibt es ja schon…

Why Apple could buy Twitter

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This is just some thoughts creeping up my neck…

Based on …
… the development of technology convergence of markets for a full-fledged digital value chain …
… an imaginary 5-year marketing and media reach spending projection …
… knowing that iphone user love Twitter and offer a great target group …

And then the thoughts are going on to …

Nokia A footwear, tyres and shoe company that suddenly builds mobile phones…
Verisign An IT security company that buys a mobile service provider company called Jamba that is selling downloads like ringtones, screensavers and music…
Apple An IT hardware company that moves to a full-fledged digital value chain company doing transaction, communication and information/entertainment via itunes, a search engine and the most powerful real-time news stream…

… resulting in an amazing infra-structure model supported by a popular hand-held. Times and markets are changing…

Concluding in thoughts: OMG, what happens if Twitter can be used only on iphones for free…?

No, no, no… let’s stop these thoughts!

Studie: Twitter bei deutschen Jugendlichen unpopulär

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Sie lieben SchülerVZ, Facebook, MySpace oder studiVZ – aber Twitter läuft bei der Web 2.0 Bewegung den Jugendlichen noch hinterher. Dies zeigt eine aktuelle, nicht repräsentative Studie aus Deutschland hinsichtlich neuer Trends bei der Webnutzung von Jugendlichen. Die Nutzung von Social Networks und Instant Messenger-Software steht im Vordergrund.

Eine aktuelle Online-Studie des Jugendreise-Veranstalters RUF Jugendreisen mit über 3400 jugendlichen Teilnehmern zwischen 11 und 21 Jahren zeigt, daß bei mehr als 90% der deutschen Jugendlichen der Micro-Blogging Dienst Twitter unbekannt ist.

Zur Kommunikation genutzt werden von den meisten Jugendlichen im Internet ICQ, MSN und schülerVZ. Lediglich ein Prozent der Befragten nutzen laut der Befragung mit dem Micro-Blogging Dienst Twitter.

“Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt“, sagt Dirk Föste, Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. “Wir hatten angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen und Twitter vom Kommunikationsbedürfnis der jungen Leute profitiert“, so Föste.

Die Ergebnisse der Studie sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.

Spot On!
Interessant wäre es, diese Befragung mal aus dem Blickwinkel zu betrachten, warum twittern Erwachsene überhaupt? Was ist die Motivation? Selbstdarstellung? Der Drang, Medienmacher sein zu wollen? Community Building für eigene Projekte? Bei mehr als 200 Followern ist das Folgen eh schon schwierig und wenn die Jugendlichen die Zeit dafür nicht haben, warum sollten berufstätige Erwachsene diese dann für Twitter haben?

This is a Twitter wake-up call! Well done, Jim…

17.02.2009 von  
Kategorie Social Media

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Some days ago, I read a comment on another blog moaning “OMG – not another Twitter post!” Bearing this in mind, I now reply with a post to Jim Connolly’s clever decision. The marketing expert who deleted over 20.000 followers some days ago.

So, my comment is…’YES, a critical Twitter article – finally somebody did it.’

One of our editors asked me the other day: ‘Why would you use Twitter?’ I replied…

Imagine you have a mobile phone.
Imagine there is nobody in your address book.
Imagine you have forgotten all numbers.

And, what is the value of your mobile phone in this case? That’s were you start to twitter…

So, I thought about the comparison and came to the conclusion. There is a big benefit of a mobile phone compared to Twitter. The communication barrier which is called the ‘Dial’ button. Although you have a lot of people in your business ‘communication network’, you just talk to them actively when it’s the appropriate time. But people love to listen to Twitter in a passive mode. This is becoming a critical efficiency issue…

Jim summarizes about his future Twitter balance… “BUT this time, I am only following friends, clients and contacts, (which will be quite a large number in itself.)”. Yes, he is popular and back at far more than 500 followers again…

Spot On!
Let me ask… Do we all know what the critical topic with Twitter is? It can be a ‘time thief’ where we spend hours killing the efficiency of our productive work output by trying to invest in our knowledge, in our vanity, in being the first to know and in our ‘trendsetter image’? Ah yes,we can learn a lot from Jim’s decision. It’s a wake-up call, not only for the Twitterati…

The Twitterview – web-strategy by Jon Samsel in 140 max

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One-on-One Interview with Jon Samsel, Webstrategist

Jon Samsel is a social networker, blogger and author with 16 years of experience as a senior- online marketer and tech consultant at Fortune 100 companies like Ford, Apple and Countrywide. He is currently a Senior Vice President at Bank of America. Jon is the author of four books and tweets on a regular basis on topics such as social media, SEO, user experience design, website optimization and the art of writing.

As Jon Samsel is a bright writer, we have given him the challenge with my version of ‘The Twitterview’. Why this…? The world loves Twitter – so, Jon please each question in 140 characters max…

Q: What does web-strategy mean to you?
Jon Samsel Web strategy is a set of guiding principles defining the course of an online venture that generates a desired pattern of decision making.

Q: Why does web-strategy become more important for companies?
Jon Samsel A good web strategy provides a clear roadmap so that resources can be aligned & goals achieved. The web=$. Revenue gained or costs saved.

Q: What are the 3 biggest challenges for a web-strategist?
Jon Samsel The biggest challenges are 1) Changing old school corporate thinking, 2) Finding the time to be smart about everything, 3) Proving results

Q: What are the 3 trends for web-business 3.0?
Jon Samsel The three trends for web-business 3.0 are: 1) Ubiquitous connectivity, 2) Multi-dimensional publishing, 3) Practicing transparency.

Q: What are the 3 most important technologies for your business?
Jon Samsel Tech tools I rely on: 1) Coding PHP, WordPress, AJAX, Flash), 2) Data feeds (XML, RSS, API), 3) Analytics (Omniture, Google Analytics)

Q: What is your advice on social media activities for companies?
Jon Samsel My advice is simple: 1) Experiment & participate, 2) Liberate your data and content, 3) Listen to your customers & fulfill their needs

Q: Will every company have a web-strategist in the future?
Jon Samsel Successful firms will embrace their web constituents, especially the key influencers, who will help guide their strategic decision-making.

Q: Why did you do the interview with The Strategy Web?
Jon Samsel I enjoyed the challenge of answering your questions in 140 characters or less. It forced me to be succinct & choose my words wisely.

If you want to learn from Jon Samsel, start reading his version of the updated book Interactive Writer’s Handbook. Writing For Interactive Media which is available in a neat 3D pdf-format on Jon’s blog.

Jon and me got tho know each other through my discussion on What is the biggest business benefit of Twitter?. He shared his good post The Twitter Effect: How 140 Character Micro-Blogging Can BeneTweet Your Company via a LinkedIn comment on the poll.

Jon, thank you very much for your time – good to be connected.

Note: The views expressed in this article do not represent the advice, views, opinions, or beliefs of Bank of America. Bank of America makes no claim of accuracy, takes no responsibility, and has no liability for any content on this page.