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	<title>Kommentare zu: Und auf einmal bist Du eine Werbeikone&#8230;</title>
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	<description>Tools, Tactics, Trends * Martin Meyer-Gossner is a web business strategist, trainer &#38; speaker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 20:01:18 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/und-auf-einmal-bist-du-eine-werbeikone#comment-4225</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 23:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Kirstin: Aus juristischer wie auch ethischer Sicht sind hier natürlich von den Plattformbertreibern sowie den Usern ein paar Grundregeln zu beachten. Richtig!

Bei Facebook hat es jeder Mensch in der Hand, ob er/sie in den Anzeigen genannt werden will oder nicht. Die Einstellungen lassen sich ganz einfach unter My Account/Facebook Ads anpassen. Ist kein hexenwerk, wird aber leider sehr oft von Usern vergessen anzupassen.

Der Arbeitgeber darf natürlich bei privat-orientierten Aktivitäten in Social Networks nicht genannt werden ohne dessen vorherige Zustimmung. Geht es aber um das Business, ein anerkanntes Medium (und keine Social Community) oder Seiten von Businesspartnern, muß sich der Arbeitgeber die Frage stellen, ob ihm die Nennung schadet oder der Reputation dienlich ist. 

Ich glaube, die Denkkultur im Umgang mit Referenz-Marketing steht noch stark am Anfang... Danke Dir für den nachhakenden Ansatz!

@Heike Es beruhigt mich zu sehen, daß eine Reputationsexpertin das Erfolgspotential solcher Anzeigen ebenfalls so sieht. Danke Dir!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kirstin: Aus juristischer wie auch ethischer Sicht sind hier natürlich von den Plattformbertreibern sowie den Usern ein paar Grundregeln zu beachten. Richtig!</p>
<p>Bei Facebook hat es jeder Mensch in der Hand, ob er/sie in den Anzeigen genannt werden will oder nicht. Die Einstellungen lassen sich ganz einfach unter My Account/Facebook Ads anpassen. Ist kein hexenwerk, wird aber leider sehr oft von Usern vergessen anzupassen.</p>
<p>Der Arbeitgeber darf natürlich bei privat-orientierten Aktivitäten in Social Networks nicht genannt werden ohne dessen vorherige Zustimmung. Geht es aber um das Business, ein anerkanntes Medium (und keine Social Community) oder Seiten von Businesspartnern, muß sich der Arbeitgeber die Frage stellen, ob ihm die Nennung schadet oder der Reputation dienlich ist. </p>
<p>Ich glaube, die Denkkultur im Umgang mit Referenz-Marketing steht noch stark am Anfang&#8230; Danke Dir für den nachhakenden Ansatz!</p>
<p>@Heike Es beruhigt mich zu sehen, daß eine Reputationsexpertin das Erfolgspotential solcher Anzeigen ebenfalls so sieht. Danke Dir!</p>
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		<title>Von: Heike Bedrich</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/und-auf-einmal-bist-du-eine-werbeikone#comment-4105</link>
		<dc:creator>Heike Bedrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>Unter Online-Reputation-Management Gesichtspunkten ist diese Werbeform ein kluger Schachzug. Für alle Beteiligten. In dieser Anzeige steckt ein enormes Win-Win-Potential, für Turi2 und für die auserkorenen Testimonials. Auch wenn diese Anzeigen-Form für die Genannten auf den ersten Blick befremdlich wirken könnte: Wieso wirbt hier jemand mit meinem Konterfei, ohne mich vorher zu informieren? Auf den zweiten Blick kann man sich freuen, denn diese Anzeige scheint wohl überlegt geschrieben zu sein. Die Mischung der Testimonials ist perfekt, die Verbindung ist da. Und auch für die genannten Unternehmen wirkt diese Anzeige imagefördernd. Ich werde nun jedenfalls Fan von Turi2 und bin gespannt, wen ich auf der Fanpage-Seite noch so alles treffen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Online-Reputation-Management Gesichtspunkten ist diese Werbeform ein kluger Schachzug. Für alle Beteiligten. In dieser Anzeige steckt ein enormes Win-Win-Potential, für Turi2 und für die auserkorenen Testimonials. Auch wenn diese Anzeigen-Form für die Genannten auf den ersten Blick befremdlich wirken könnte: Wieso wirbt hier jemand mit meinem Konterfei, ohne mich vorher zu informieren? Auf den zweiten Blick kann man sich freuen, denn diese Anzeige scheint wohl überlegt geschrieben zu sein. Die Mischung der Testimonials ist perfekt, die Verbindung ist da. Und auch für die genannten Unternehmen wirkt diese Anzeige imagefördernd. Ich werde nun jedenfalls Fan von Turi2 und bin gespannt, wen ich auf der Fanpage-Seite noch so alles treffen werde.</p>
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		<title>Von: Kirstin Marquardt</title>
		<link>http://www.thestrategyweb.com/und-auf-einmal-bist-du-eine-werbeikone#comment-4082</link>
		<dc:creator>Kirstin Marquardt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:45:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Freude in Ehren, ich halte das eher für problematisch.

Ganz besonders problematisch, wenn ich vorher nicht gefragt werden sollte, ob ich als &quot;Werbe-Ikone&quot; für eine von mir gewählten Fanpage genannt werden möchte.

Noch problematischer, wenn mein Arbeitgeber in Zusammenhang mit Fanpages genannt wird, die ich rein privat bei Facebook als solche markiert habe.

Privacy is dead. Schon klar.

Wie so häufig bei Facebook sind die Settings um diesen Umgang mit meinen Daten zu verhindern vermutlich sehr gut versteckt oder gar nicht vorhanden. Wem das nicht gefällt, bleibt nur Abstinenz vom Fan-Tum oder Löschung des Accounts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Freude in Ehren, ich halte das eher für problematisch.</p>
<p>Ganz besonders problematisch, wenn ich vorher nicht gefragt werden sollte, ob ich als &#8220;Werbe-Ikone&#8221; für eine von mir gewählten Fanpage genannt werden möchte.</p>
<p>Noch problematischer, wenn mein Arbeitgeber in Zusammenhang mit Fanpages genannt wird, die ich rein privat bei Facebook als solche markiert habe.</p>
<p>Privacy is dead. Schon klar.</p>
<p>Wie so häufig bei Facebook sind die Settings um diesen Umgang mit meinen Daten zu verhindern vermutlich sehr gut versteckt oder gar nicht vorhanden. Wem das nicht gefällt, bleibt nur Abstinenz vom Fan-Tum oder Löschung des Accounts.</p>
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