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	<title>Kommentare zu: Vom Umgang mit Kommentaren auf Blogs</title>
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	<description>Tools, Tactics, Trends * Martin Meyer-Gossner is a web business strategist, trainer &#38; speaker</description>
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		<title>Von: Netcop #03 &#8211; Hilfe ein Kommentar &#124; Kopflast</title>
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		<dc:creator>Netcop #03 &#8211; Hilfe ein Kommentar &#124; Kopflast</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:24:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Selbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine Blog macht. Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können. In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen. Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. Wer einen Blog startet, ist der Verantwortliche, neudeutsch: Community Manager. Diese Person sollte Kommentare höher bewerten als eigene Posts. Lässt der Verantwortliche weitere Personen am Blog mitschreiben, muss er sicherstellen, dass der Post-Autor sich um die Kommentare kümmert. Denn: Nimmt sich ein Community Mitglied die Zeit zu kommentieren, erwartet er auch Beachtung. &#8211; thestrategyweb [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine Blog macht. Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können. In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen. Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. Wer einen Blog startet, ist der Verantwortliche, neudeutsch: Community Manager. Diese Person sollte Kommentare höher bewerten als eigene Posts. Lässt der Verantwortliche weitere Personen am Blog mitschreiben, muss er sicherstellen, dass der Post-Autor sich um die Kommentare kümmert. Denn: Nimmt sich ein Community Mitglied die Zeit zu kommentieren, erwartet er auch Beachtung. &#8211; thestrategyweb [...]</p>
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