News Update – Best of the Day

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The fifth annual Digital Outlook Report from Razorfish helps marketers make smarter decisions about their digital media spend – especially in a recession. The latest executive summary of the 2009 DOR summarizes three main statements: Portals continue to lose their grip, social media becomes social influence and long tail TV rises.

Measurement on the spot: How effective are your social media programs? Want to know the ROI of your social media campaigns? Need data on how to make strategic decisions to refine your social media programs? Robin Broitmann has created a ‚Social Media Metrics Superlist‘.

Will our business of the future be without email communication, simply done by social networking? Adam Ostrow finds new stats from Nielsen Online showing that social networking has overtaken email in terms of worldwide reach already at the end of last year.

Studie: Langer Weg von Offline nach Online für Firmen

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Eine aktuelle Marketing-Studie „Analyse vs. Aktion“, vom Marktforschungsinstitut Loudhouse Research im Auftrag von WebTrends, belegt den schwerfälligen Übergang von Offline zu Online. Auch wenn der Online-Kanal für Unternehmen zunehmend an Bedeutung als Absatz-, Marketing- und Kommunikationskanal gewinnt. Den Unternehmen fällt der Übergang weiterhin schwer.

Die Studie machte sich an der Frage fest: „Wie können die Produkte und Services online am besten vermarktet werden? Nur 41% aller befragten Unternehmen sind mit dem Übergang von Offline zu Online zufrieden. Dabei kristallisieren sich zwei Hauptaufgaben heraus: 53% der Manager sagen, daß ihnen die mit dem Online-Shift einhergehenden Veränderungen in den Geschäftsprozessen am meisten Kopfzerbrechen bereiten. 38% sehen die Aufgabe mit Online-Nachfrage und Anforderungen der Kunden Schritt zu halten als die zweitgrößte Herausforderung.

Die Online-Zielgruppe ist bekannt. Das Problem im Online-Bereich der Unternehmen ist das „Wie soll ich verkaufen?“ 31% sehen das Maximum aus ihren Online-Verkaufsstrategien nicht ausgeschöpft, weil sie die komplexen Bedürfnisse und Ansprüche ihres Online-Publikums bislang nicht verstehen können. 47% der Befragten schätzen ihre Internet-Strategie als risikoreicher ein als ihr traditionelles Marketing – und nur 25% sehen ein geringeres Risiko.

„Obwohl das Internet einen immer wichtigeren Stellenwert als Businessplattform einnimmt, stehen Unternehmen beim Übergang zu Online vor einigen Herausforderungen“, erklärt Karl-Heinz Maier, Director Central Europe bei WebTrends. „Aber hier zeigt sich, dass Wissen ein erfolgsentscheidender Faktor ist: Mit fundierten Webanalyseinformationen können Unternehmen ihre Online-Kampagnen optimieren und Erfolge eindeutig nachweisen. Deutsche Unternehmen haben das Potenzial des Online-Kanals weitestgehend erkannt, jetzt gilt es nur noch, dieses gezielt voll auszuschöpfen!“

Spot On!
Wenn Großbritannien mit 56% die Liste im Bereich „Mehr Risiko“ anführt, dann weil sich hier der größte Markt für Online-Werbung bietet und auch die höchste Prozentzahl an Breitbandverbindungen gegeben ist. In Ländern mit weniger Wissensstand ist die Angst vor einem Wagnis ‚Internet‘ höher (z.B. Schweden oder Italien). In Deutschland sehen 38% ein höheres Risiko und 34% ein geringeres Wagnis. Im europäischen Vergleich läuft man bei der Verbreitung und Durchdringung von Online Marketing noch hinterher.

Die Studie wurde mit 300 Interviews bei Online Marketing Managern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeiternin in den Regionen Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden und Australien durchgeführt.

News Update – Best of the Day

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One advice how to find brands and companies on Twitter. Lee Odden knows of 11 advanced and more productive ways that might be helpful when connecting with other brands and marketers on Twitter (via a managed list).

One question every blogger thinks about is ‚Submitting Blogs in Blog Directories‘? Ted Demopoulos enlightens the background on this philosophy with some nice insights on how many directories should you enter and what is the benefit.

One post every ‚onliner‘ should have in mind in recession times is Nicole Ferraro’s: How to Lose Your Job by Being an Internet Idiot. A lot of good examples that might kill your status of employment. We all do a lot to defining our digital dna but we should be aware that social networking is not everything in our lives…

Die Zukunft des mobilen Web: Experimentierzeit ist vorbei

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One-on-One Interview with Olav A. Waschkies
Director Strategic Marketing & Mobile Internet, Pixelpark

Olav A. Waschkies arbeitet seit über 15 Jahren in der Kommunikationsbranche und verantwortet seit Anfang 2008 als Director Strategic Marketing & Mobile Internet, die Mobile-Aktivitäten von Pixelpark Agentur. Der gelernte Betriebswirt mit Stationen an der Universität zu Köln und der Universidad de Navarra in Pamplona ist Marketer der ersten Stunde im digitalen Marketing und seit 2000 bei Pixelpark beschäftigt. Olav A. Waschkies ist stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitaler Wirtschaft (BVDW) e.V.

The Strategy Web hat Olav Waschkies über die Zukunft des mobilen Web befragt.

Q: Was sind die Eckpfeiler einer guten ‚mobilen Webstrategie‘?
Olav Waschkies Eine gute mobile Webstrategie zeichnet sich durch Zielkongruenz der mobilen Aktivitäten zu den übergeordneten Gesamtzielen der E-Business-Strategie aus. Dies kann von der Erschließung neuer Umsatzfelder im Bereich Mobile Advertising über die Integration des Themas Mobile im Bereich Distanzhandel hin zur Kostenreduktion durch Prozessoptimierungen im Bereich Costumer Self Service sein. Entscheidend sind die Faktoren – Zielgruppe und Akzeptanz des Mobile Internet, Technische Architektur der eigenen E-Business-Aktivitäten und interne Entscheidungsstrukturen und Akzeptanz für neue marktrelevante Themen im digitalen Umfeld.

Q: Ist das Thema ‚Mobile Webstrategie‘ in Unternehmen als ganzheitliches Thema angekommen oder eher ein Marketingphänomen? (mit Begründung)
Olav Waschkies Es ist sicherlich ein Problem in der Entwicklung des mobilen Internets, dass das Thema in weiten Bereichen noch als „Marketing-Spielwiese“ und nicht in der Gesamtheit seiner Bedeutung für die Unternehmen gesehen wird. Schlimmer noch, es wird oft nicht einmal Marketing-Thema, sondern enger gefasst als Marketing-Kommunikationsthema gesehen. Mobile Internet wird dabei sehr häufig auf den Kampagnen-Charakter verkürzt, im extremsten Fall noch auf das Thema Mobile Direct Response, d.h. auf SMS-Dienste. Das Potenzial des mobilen Webs für die Bereiche Internet, Extranet und Intranet werden leider in den wenigsten Fällen strategisch aufgenommen und als Gesamtheit in die E-Business-Strategie integriert. Der Grund ist sicherlich die Entwicklung des Themas, da Direct Response Kampagnen lange Zeit die bekannteste Nutzung des mobilen Webs waren und alle Ansätze aus dem Jahrtausendwechsel als Wap-Flop noch in der Wahrnehmung der Entscheider präsent sind. Die Möglichkeiten die sich eine Dekade später ergeben, sind diesen Entscheidern noch einmal nachhaltig näher zu bringen.

Q: Sehen Sie das Thema Social Media und Web 2.0 von großer Bedeutung für die Entwicklung des mobilen Webs?
Olav Waschkies Social Media und Web 2.0 sind bereits immanenter Bestandteil des mobilen Webs. Eigentlich muss man es noch konsequenter formulieren, das mobile Web ist Web 2.0 in seiner reinen Form und wer sich die mobilen Mandanten der etablierten Online-Angebote und die neuen „mobile born“ Angebote sowie deren Nutzung anschaut, wird sich dieses Eindrucks schwerlich verweigern können.

Q: Ist es überhaupt schon die richtige Zeit für Unternehmen mobilen Content zur Verfügung zu stellen?
Olav Waschkies Es ist für viele Unternehmen bereits fünf vor zwölf, da im Zweifel der Wettbewerb bereits mobil vertreten ist. Wir haben es im mobilen Web nicht mehr mit Prognosen oder Trends zu tun, wir stehen in den nächsten Monaten vor belastbaren Marktdaten, die Transparenz schaffen werden über Angebot und Nachfrage und zeigen werden, dass zum einen bereits ein Markt existiert und zum anderen welche Entwicklungsdynamik diese Markt hat.

Q: Was sind die drei größten Herausforderungen für Unternehmen, die auf mobilen Content setzen wollen?
Olav Waschkies Es lassen sich die folgenden drei Herausforderungen charakterisieren:
1. Interne Herausforderung – Wird das Thema mobile Web als unternehmensrelevant erkannt, erhält es Promotoren auf Entscheidungsebene und findet seinen Widerklang in der E-Business-Strategie?
2. Technische Herausforderung – Lässt sich das Thema in die eigene E-Business-Infrastruktur integrieren und wie, bzw. mit wem lässt sich dieses zielführend umsetzen?
3. Markt Herausforderung – Wird von den Unternehmen der richtige Marktbedarf erkannt und ein adäquates Angebot für die eigene Zielgruppe(n) geschaffen?

In Summe münden die Herausforderungen in die Aufforderung das Thema mobile Web aus der Ecke des Experimentierumfelds herauszuholen und anzufangen, das Thema als geschäfts- und somit strategierelevant einzuordnen, da das mobile Web in den nächsten Jahren sich im Massenmarkt etabliert haben wird.

Herr Waschkies, wir danken Ihnen für den spannenden Einblick in eine mobile Web-Zukunft.

Spot On!
Ergänzend hierzu soll eine Studie von TNS Infratest im Auftrag der E-Plus nicht unerwähnt bleiben, die die Usersicht beleuchtet.
– Mobile Datenangebote: Trend zu Handy- und Laptop-Surfen hält an
– Sprach- und Datentarife: Deutsche bevorzugen Flatrates
– Telefonie: Jeder Dritte würde ganz auf einen Festnetzanschluss verzichten
– Deutschlandweit repräsentative Studie unter 2.000 Verbrauchern

Die am häufigsten genutzten Mobilfunk-Anwendungen sind demnach…
– SMS-Versand (81%)
– Telefonieren (69%)
– Foto und MMS-Versand (33%)
– Musik-Downloads (15%)

Die Studie steht zum Download bereit bei E-Plus.

News Update – Best of the Day

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What’s Google’s next big revenue driver? Capturing one of the biggest markets owned by platform owners? If so, there are 3 things Google needs to make display ads a big business, says Google CEO Eric Schmidt

„The first problem if you have a display property, it’s very difficult to figure out which ad to show. Because there are multiple vendors who show you these ads. We’re in the process of building the equivalent of an ad exchange which will allow you to do that automatically and do it with scientific measurements. So today what people do is they use heuristics, and the heuristics in that space are terrible.“
„The second issue in display has to do with the standardization of ad formats. There’s not agreement at the level that it needs to be on the standardization of the delivery of the display, and especially around interactive and video ads. The future of display ads is not a static picture, but an ad that brings you in. That tells you a narrative.“
„Third in our case is the construction of the business relationships with the large advertisers, which we’re still working on.“

What’s the future of direct mail spending like in the U.S.? One of the latest reports on ‚A Channel in Transformation: Vertical Market Trends in Direct Mail 2009‘ by marketing consultancy Winterberry Group says, the outlook is not positive… Reasons are: recession, rising postage rates and marketing trends – combination is affecting direct mail spending.

What is the new idea on response driven advertising? Barcoded ads! At least Volvo shows a very interesting approach for the launch of their C70 series. The pan-European advertising campaign will include print ads with a specially integrated QR (Quick Response) barcode and uses the print ads to provide readers with instant access to additional web content on their mobile.

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