News Update- Best of the Day

Pin It

The question for marketers working with the social influencers is often how can we integrate those opinion leaders into our marketing strategy. Just found a post with 3 tips that give some guideline on how to interact with influencers to increase your marketing output.

Social Media, well… let’s says strong relationships, will make our life last longer – the same way as if we stop smoking. This is the suggestion a long-time study by the Utah’s Brigham-Young University provides. I am glad I stopped smoking and instead using my time getting engaged in the social web discussion four years ago…

„Our social relationships are important not only to our quality of life, but also our longevity. Throughout human history, we have relied on others for survival such as protection and food, and despite modern advancements that may [help with] certain aspects of survival so that we can live more independently, it appears that our relationships nonetheless still impact odds of survival,“ says Dr. Julianne Holt-Lunstad

„Our social relationships are important not only to our quality of life, but also our longevity. Throughout human history, we have relied on others for survival such as protection and food, and despite modern advancements that may [help with] certain aspects of survival so that we can live more independently, it appears that our relationships nonetheless still impact odds of survival,“ Holt-Lunstad

Stats on web usage are always helpful for presentations and argumentation around getting engaged in the social web with a business. This little tool taking data from the Web Index might be of some help…

As we can read from the stats social media usage is growing in every country. England seems to be leading the crowd. This video by SimplyZetsy provides great stats on the UK grwoth…

News Update – Best of the Day

28.07.2010 von  
Kategorie: Daily Top 3

Pin It

Have you ever though on the impact of your logo and your web design? Why do they matter? If you haven’t, read Jennifer Schiff’s post on this topic and profit from great storytelling – and it is also a nice piece of content for enterprise brand managers.

PS: The story of the logo creation for The Strategy Web can be found here.

Every brand manager wants to know what is the ultimate Facebook fan page success code. The answer is, there is no blue print for it. It is driven by humanity and the humanization of brands. Now, Altimeter’s Jeremiah Owyang published 8 success factors that make your Facebook strategy more powerful. Interested on your views…

Though the football world cup is over, the spirit of the game is still alive. Managers took their learnings with them. And those football freaks that have to wait for the next season to be kicked off, they can enjoy this great commercial…

Die 3-Säulen-Strategie: Erst Marke, dann Mensch, oder andersrum?

Pin It

Credits: Pixelio

Credits: Pixelio

Nachhaltigkeit in Social Media fordert Unternehmen

Social Media hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem neuen Element im Mix der Unternehmens-Kommunikation etabliert. Unternehmen und Agenturen erkennen zunehmend mehr Chancen, die ein Social Media Engagement bietet. Sei es in der Marketingkommunikation, in der PR, im Vertrieb, HR oder Sales. Über die neuen Möglichkeiten wird nicht nur diskutiert, es finden sich immer mehr Unternehmen, die Social Media in mindestens einem Bereich installieren. Auch wenn sich viele Engagements noch in der Versuchsphase befinden, so ist bereits zu erkennen, dass Unternehmen Social Media ernster nehmen als noch vor einigen Monaten.

Viele Unternehmen lagern ihr Social Media Engagement an Agenturen aus, bei anderen werden neue Abteilungen und Verantwortlichkeiten geschaffen. Von Social Media Beratern, Social Media Managern und Evangelisten ist die Rede. So manche versuchen, auch eine Hybrid-Funktion aus traditioneller Jobbeschreibung und „soziale Zusatzaufgabe“ zu erschaffen.

Social Media Verantwortliche erhalten weitreichende Verantwortlichkeiten, die es in dieser Form selten vorher im Unternehmen gab. Sie können meist ohne vorherige Abstimmungen über das Unternehmen im Netz sprechen. Sie werden zur Stimme, zum Gesicht, zum Aushängeschild. Doch was passiert mit dem Engagement, wenn Social Media Verantwortliche das Unternehmen verlassen? Verlieren Social Media Aktivitäten damit ein „Gesicht“, eine „Stimme“ im Netz?

Social Media sollte unserer Meinung nach daher immer auf drei Säulen aufgebaut sein, um es nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Ob die Konzentration auf eine Person vorteilhaft, bzw. das Auslagern der Aktivitäten auf Agenturen sinnvoll ist, steht hierbei als Frage im Mittelpunkt.

Marken (statt Personen): „Vermenschlichung durch Authentizität der Personen“, oder kann die Marke das selbst?

Social Media soll authentisch sein, transparent und dialogorientiert. Um diese Bedingungen erfüllen zu können, bedarf es nicht nur einer Strategie, sondern Menschen, die eine Marke leben können und der Marke im Netz eine Stimme verleihen, die Unternehmenswerte vermittelt. Oftmals ist die Stimme eine Person, die auf Kommentare, Retweets etc. reagiert. Dieser Mensch verleiht der Stimme im Netz einen eigenen Charakter. Wie reagiert die Stimme auf Kommentare? Wie geht sie mit Followern um? Inwieweit lässt sie sich auf einen Dialog ein? Natürlich kann man versuchen, alle Maßnahmen genauestens zu konzipieren, Social Media ist aber schnell, schneller als jedes Konzeptpapier. Und zu viel Konzeption schadet dem Engagement, sowie der Authentizität. Also muss ein Unternehmen nicht nur auf eine Person setzen, sondern auf die Vermenschlichung der Marke.

Organisationskultur: Mehrere Personen im Unternehmen stützen den Social Media Auftritt

Social Media Aktivitäten sollten niemals auf eine Person fokussiert werden, sondern immer mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen einbinden. Im Idealfall gibt es einen Markenauftritt im Social Web, der von verschiedenen Personen betreut wird, die wiederum selbst aktiv als Person auftreten können. In der Kombination Marke / Person können vielerlei Synergien entstehen, die den Auftritt als Ganzes ,als „unternehmerische Menschheit“, stützen. Fällt eine Person aus, können die Maßnahmen schnell vom Social-Media-Team übernommen werden, ohne dass ein Bruch in der Transparenz der Kommunikation zu befürchten ist. Besonders in Urlaubszeiten scheint das Problem der Verlagerung bzw. des Management von Social-Media-Aktivitäten durchaus brisant zu sein. Wir hören bereits von mehreren Seiten, dass aufgrund der Umsetzung von nur einer Person hier ein eklatantes Problem entstehen kann. Denn eines ist gewiss: Auch Social Media Betreuer brauchen eine Auszeit.

Automatisierte Prozesse, oder… Das perfekte Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik

In der beobachtenden Analyse setzen viele Unternehmen bereits erfolgreich auf Social-Media-Monitoring-Tools, die wertvolle Ergebnisse zu Tage bringen. Die Reaktion selbst auf bestimmte Anlässe wird aber immer noch vom Mensch bestimmt, definiert, organisiert und orchestriert. An dieser Stelle sollte unserer Meinung nach, automatisierte Prozesse Unterstützung leisten, wie dies zum Beispiel auch Online-Marketing bereits erfolgreich eingesetzt wird. Dank Targeting, Frequency Capping oder dynamischen Updates werden Online-Kampagnen schnell optimiert und damit auch erfolgreich. Für Social Media sind solche automatisierten Prozesse zwingend zur Entlastung und taktischen Optimierung notwendig und dienen der Unterstützung der Verantwortlichen. Sie lassen Social Media auch langfristig ein wertvolles Instrument der Kundenbindung zu werden.

Spot On!
Diese 3-Säulen-Strategie soll Unternehmens- und Abteilungsverantwortlichen einen Denkansatz beim Einsatz und der Optimierung von Social Media im Unternehmen liefern. Der sinnvolle Einsatz von Social Media Entschleunigung im Unternehmen (Slow Media Manifest) sowie produktivitätssteigernde Wex-Experten in Unternehmen (Personal Web Manager) sind hierbei zukunftsweisende Visionen für eine effiziente soziale Online-Unternehmenskultur. Denn nur, wenn wir sinnvoll mit unserer Zeit umzugehen lernen, kann eine 3-Säulen-Strategie das Social Media Engagement eines Unternehmens unterstützen und sich im Sinne der Wertschöpfungseffizienz manifestieren und dieser sinnvoll nützlich sein.

Über die Autoren…
Für die Idee zu diesem Post haben Heike Bedrich und ich die Köpfe auf dem Internet World Kongress zusammengesteckt. Uns hat die 3-Säulen-Strategie gefallen und ist unserer Überzeugung nach, ein guter Schritt für Unternehmen in eine erfolgreiche Social Media Welt.

Heike Bedrich ist seit vielen Jahren in der PR- und Marketing-Welt zu Hause. 1998 gründete sie mit Talisman ihre eigene Agentur für Kommunikation und Imagebildung. Sie betreut Kunden aus der IT- und Medienszene und hat sich auf die Themen PR, PR 2.0, Corporate Communications und Online Reputation Management spezialisiert.

News Update – Best of the Day

Pin It

Every social media expert out there loves talking about The Cluetrain Manifesto and it’s impact on the future of our marketplaces. Now that the Cluetrain is more than 10 years old, I am trying to follow it’s creators in order to see how their views have changed. One of the founders Doc Searls -after Christopher Locke and david Weinberger some weeks ago– was writing last week about the main drivers of the open marketplace transaction, conversation and relationship. „Marketing is now all gaga over “social media” as well, in part because many believe that Cluetrain was all about “social” markets“, he says, and I have to admit sometimes I do see it that way, too. Having agreed with him, I do have to add: Technology changes quickly but it is difficult to change a market situation – no matter if social or open. Why? In the first place, it is driven by human beings. And it takes them a long time to adapt new culture. Haven’t we seen this 10-15 years ago when all this internet hype started? In some way, we seem to be on this learning curve again. Don’t you agree?

There are many valuable Twitter tool lists. Vadim Lavrusik created one of the (in my eyes) best Twitter tools top 20 lists that will help you improve your Twitter experience.

Adbands has become a classic event in the last years. And the commercial which was produced for the event tells us why. No more to say…

News Update – Best of the Day

Pin It

TGIF! And to celebrate this week, I keep this end of the update very short. A company called Kam Lock, a chinese restaurant, understands how to put the whole social web euphoria upside down. Enjoy your weekends!

Are you selling via time or money argumentation?

Pin It

It is always interesting to see how companies are trying to sell their products and services with advertisements referring to two essential factors: time and money. Most of their marketeers can imagine the impact and effect of them on customers. The proof was often missing (also for me). After some years of searching, I found a study that states a relevant difference in which way companies are persuading customers to buy their products and services using these arguments to explain them the benefitial features.

A team at Stanford Graduate School of Business did some experiments offering lemonade in a park. They advertised the lemonade with two different creatives and switched them every ten minutes. One ad mentioned the time benefit „Spend a little time and enjoy C & D’s lemonade“ and the other the money benefit „Spend a little money and enjoy C & D’s lemonade“.

What happened? The time offer got twice as many people buying the lemonade with the time benefit compared to the money one. And there is even more impact in the time factor. All people were allowed to pay whatever they wanted for the drinks. It showed that people with the time benefit bought more drinks and paid 80 cents more for the lemonade.

In order to test whether this is just valid for cheap products like FMCG goods- another test was set up with the sample principle for iPads. And surprisingly enough, the results were largely similar. The customers felt more engaged with products offering positive time benefits than money features.

Spot On!
Mentioning time-positive features rather than money benefits in ad campaigns can make products more valuable and interesting to customers. And researchers claim that there is no difference whether you persuade your customers offline or online with these features. There is one exception when you are selling „prestigious“ products. If people are materialistic, this theory does not work.

If there is some other proof, let us know…

The social web becomes the new recruiting channel

Pin It

A new study by Jobvite states that 73.3% of responding companies turn to social networks to recruit new employees. The reason is obvious: Success! Almost 60% reported that they have successfully hired a new employee through social network sites like Facebook, LinkedIn or Twitter.

The key findings of the study for companies that recruit through social networks …

– 80% used LinkedIn
– 55% useed Facebook
– 45% used Twitter

Especially the numbers of LinkedIn show a significant success number when addressing new recruits via social networking sites…

– On LinkedIn 90% that recruit through social networks have found candidates there.
– Facebook: 27.5% that recruit through social networks have found candidates there.
– Twitter: 14.2% that recruit through social networks have found candidates there.

As companies are successful in recruiting through the social web (58,1%), the spending of half of the employers are planned to increase, while spending on traditional job boards and employee recruiting firms will decrease.

Spot On!
If you compare the numbers with the same study in 2009, it shows that the market for good new recruits seems to become more challenging. In 2009, 66% of the companies found a new employee via social networks, 8% less than this year. Still both parts of the recruitment chain can win with their social web engagement. Sites like Facebook, LinkedIn, Facebook and Twitter have a significant impact on company’s HR strategy and recruiting success. Nevertheless, it has to be said that not only companies might benefit. Employees that take care of their social networking profiles make themselves heard in other HR departments.

My 5 learnings for management from the WorldCup

15.07.2010 von  
Kategorie: Daily Top 3

Pin It

The FIFA WorldCup is over. The matches are played. Spain is the new World Champion. The team really has deserved to get the Copa del Mundo (…not only because they won against Germany.. ;-)… ). Now that the tournament is over I thought about it and asked myself, what were my management take-aways from the last five weeks…for me.

1. The team is the star. Worldcup 2010 was like Enterprise 2.0: Teams with top stars fail (Rooney, Ronaldo, Ribery, Kaka, etc…), real teamwork wins.

2. A scarf seems to be a team managers fashion guarantee for success. Though, managers who wear a scarf built world-class teams, it’s no guarantee to make a world-class team win the cup (Jogi Löw, Bert van Marwijk, etc.).

3. Managers need to have the courage to change long-serving systems in favor of integrating young players techniques, visions and ideas (Mexico, Germany, Uruguay, etc.). Nevertheless, the accompany of „old stars“ as motivators is a great back-up…

4. Management stand-still is a killer. The market-competition for the „on-paper“ leading countries is increasing. Globalization, new training opportunities and new markets offer countries great opportunities to become a challenging competitor for the old market champions (England, France, Italy, Brasil).

5. It’s all about communication, authority needs to be defined anew. There is no right or wrong in leading until the communication is not aligned with the culture and mentality of the players (France, France, France,…).

What are your key-findings, take-aways from a management perspective. Share them with us… And by the way: If it is serious fun you would like to share, just go ahead…

Product strategists think social innovations could increase

Pin It

If there are more and more people engaging with brands on the social web, the opportunity to collaborate with the social community becomes a lucrative meaning for brands – and their product strategists. These managers could open up a new „external R&D department“ when they use social technology in order to increase product innovations by integrating their customers in the process of product creation and development.

A recent Forrester study of 181 consumer product strategy professionals from companies around the globe states that product strategists in companies strive for social innovations. Though Forrester makes clear that social innovation is not yet where it should be from the product strategist’s point-of-view. The study shows the familiar picture that we see in more or less all departments in companies: It is still early days also for product strategists to work with social media. And only some leverage social media in favor of social innovations.

Still it seems to be a big challenge for companies to find their way from being engaged with their customers on the social web to understanding the impacts and chances to social innovation management. This becomes clear when we see that 83% of the companies use social media to drive customer conversation but then not even half of those have product teams that influence product design, creation, or strategy by using social media.

It is also surprising for me to acknowledge that it is not the resources that are lacking. More than two-thirds of the responding product strategists have dedicated social managers or teams. On the one hand, it lacks the right technological connection bridges between the different company departments. On the other hand, when not more than one-fifth have formal policies in their companies for sharing data from social technologies with product teams, the road to succeed with social co-creation efforts seems to be long.

Spot On!
The best way to produce the right products for your customers is to ideally let them inspire a business. In the past, we had focus-groups which were cost-intensive, time-limited and time-consuming. The concept of social creation and social innovation can work on a day-to-day innovation platform. Just think of Dell Ideastorm, MyStarbucksidea, Adobe’s ideas lab or the IKEA Hacker approach. Nevertheless, companies should be aware that customers very often need or want some kick-back for their inspirational efforts. So, in my eyes the point of giving away some form of incentive will be necessary to get such communities started and make them sustainable.

Or will customers in the future co-create for free to receive better product-price-quality? What do you think?

Youtube bringt TV-Personalisierung für die Lean Back Gesellschaft

Pin It

Mit einem neuen Service Angebot adressiert Youtube die Lean Back Gesellschaft. Und das mit einer cleveren Idee: Man verbindet den personalisierten Youtube Account und macht ihn zur Broadcasting Show. Das Angebot mit dem Titel Lean Back ging jetzt live und macht sich auf eine neue (oder alte?) Perspektive des Internet TV-Watching werden.

Für die Navigation ist keine Eingabe von URLs und nicht einmal eine Maus notwendig – Enter Taste und Mousetasten genügen. Es ist irgendwie revolutionär und dann doch die altbekannte Back-to-the-Roots TV-Nutzung – nur eben in der digitalen Welt und mit Personalisierung. Keine Kommentare, keine Kommunikation und keine Ratings. Ein Rückschritt für die Social Web-Gesellschaft oder die Option sich wie gewohnt einfach nur berieseln lassen?

Der Senior Product Manager Kuan Yong von YouTube beschreibt die Technik wie folgt…

„This feed is based on your YouTube settings and preferences, including content from your subscriptions and videos your friends are sharing on Facebook (assuming you’ve connected your YouTube account to your Facebook account).“

Die Verknüpfung mit Facebook und den Informationen aus den Youtube Info Inhalten funktioniert noch unzulänglich im Bezug auf meine Vorlieben, Wünsche und meinen Geschmack zumindest. Es beruhigt ein wenig zu sehen, daß Google und seine Abgesandten noch nicht in mein Hirn sehen oder aus meinen Neuronen lesen kann. Bleibt dennoch interessant zu beobachten, wie man versuchen wird, andere Social Networks zu integrieren. Denn die Chance der Cross-Synergien wird Youtube sicherlich nicht auslassen…

PS: Irgendwie frage ich mich ob das Konzept nicht gegen den Claim des Brands „Broadcast yourself“ geht. Wie seht Ihr das?

Nächste Seite »