IKEA renoviert Obamas Oval Office

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Amerika zelebriert den Umbruch ‚Change is coming‘ und erwartet gespannt den Einzug des neuen Präsidenten ins Oval Office. IKEA greift das Thema auf und macht hieraus eine aktuelle Kampagne: Embrace Change 09 Auf einer Microsite zählt eine Uhr den Countdown runter und zwei Security-Guards wuchten schon mal unter Mühen das einzige Sofa durch den zu engen Türstock.

IKEA Fans können dann ihr eigenes Oval Office designen. Das Klick-Tool ist intuitiv bedienbar als ‚drop-and-drag’… und man bekommt einen $1,500 Besucher Gutschein für die Einrichtung zur Verfügung gestellt beim Login. Wer mitmachen will, gibt seine Emailadresse an und wird rechtzeitig benachrichtigt, wenn ‚Amerikas große Hoffnung‘ Barack Obama einzieht.

Die integrierte Kampagne beinhaltet zudem das Sponsoring von Offline Plakatwänden an Bus- und Zug-Stationen mit dem Slogan ‚Embrace the Change‘. In Washington soll es sogar eine von IKEA-initiierte Autokollonne am 15. und 16.01. geben. IKEA lässt den Schriftzug „furniture fit for a president“ auf den Autodächern sehen – als Symbol für den Einzug der Obama Familie ins weiße Haus.

Spot On!
Eine herrliche Media-Idee unter dem Motto: Wohnt Obama noch oder lebt er schon? Wenn sein Einzug ins Oval Office so schnell vonstatten geht, wie der in der Social Media Welt Fuss zu fassen, dann bleibt für Amerika Hoffnung auf einen ‚Change‘.

PS: Und wer mit einem T-Shirt seine Sympathie für den Obama-Wechsel ausdrückt, kann sich hier gleich mal eins bestellen.

Studie: Online-Strategie überdenken

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Erst die positive oder erst die negative Nachricht für 2009? Onliner oder Offliner? Ok, die gute zuerst – also Onliner. Der Online-Werbemarkt wächst -laut einer aktuellen Studie von Borell Associastes- um 7,2%. Die Offlinewelt hingegen muss mit einem Verlust von 1,4% rechnen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Studie vor der Finanzkrise durchgeführt wurde – zumindest, wenn man die warnenden Worte der Einleitung liest.

Wenn die Studie allerdings besagt, dass Online-Werbung aus Unternehmenssicht einem kostensparenden und effizienteren Weg entsprach, Kunden zu erreichen, dann wird es Zeit, dass die Firmen langsam aufwachen. Wovon sollen sich denn die Online-Plattformen finanzieren? Von Barter-Deals? Von schrumpfenden Affiliate-Umsätzen? Von tollen Kundenmeetings ohne Projektaufträge? Wohl weniger…

Beide Seiten, Unternehmen wie Plattformanbieter, müssen gemäß der Studie aber ebenso umdenken, was Erfolg verspricht und was nicht…

Absteiger: Bannern, Pop-Ups und Bildwerbung

Aufsteiger: Video-Advertising, Paid-Search und Email Marketing

Dass irgendwann mal der Onlinetrend des ‚Billigen-Jakobs‘ verschwindet, war uns Internetaffinen allen klar. Dies macht das Leben der CFOs im speziellen für die Zukunft komplizierter. Die Unternehmen im allgemeinen sind nun gefragt, ihre Onlinestrategie überdenken, denn…

„was früher ‚mal schnell ein Banner schalten‘ war, ist heute ein ‚mit welchen Tools und Taktiken haben wir früher offline unsere Kunden erfolgreich erreicht und wie können wir dies online abbilden?‘ “

Hierbei sind alle Abteilungen eines Unternehmens mit abteilungsübegreifenden Massnahmen gefordert. Nicht nur Marketing-spezifische Praktiken und Vorgehensweisen sind hier gefragt, sondern alle Disziplinen die zu einer erfolgreichen Unternehmensstrategie führen. Werden alle Taktiken wie früher in der Offlinezeit eingesetzt, erreicht man irgendwann mal sein Ziel – welches man dann manchmal Webstrategie nennt.

Bannerwerbung wirkt!

20.10.2008 von  
Kategorie: Media, Offlinewelt 1.0

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Kennen Sie die Zeitungsanzeigen mit dem Claim ‚Print wirkt‘? Die Kampagne wurde einst vom Verband der Zeitungsverleger VDZ ins Leben gerufen. Das Ziel der Kampagne ist, den Wiedererkennungswert von Marken ohne Angabe von Claims, Fotos, Logos, Produkten, etc. zu belegen. Ein cleverer Schachzug der Print-Verleger im Mitbewerb um Mediagelder, die zunehmendst in die Onlinewelt abwandern.

Diese Woche allerdings musste man sich fragen, ob die Onlinewelt nicht langsam einen Gegenschlag gegen die Kampagne initiieren muss unter dem Motto: Bannerwerbung wirkt. Warum…? Gigacom publiziert einen Artikel mit der Frage: What if you ran an ad, and nobody saw it? Der Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Banner Advertising gegenüber Suchmaschinen-Advertising und beruht auf einer Studie, die die Nielsen/Norman Group unter 3.000 Usern durchgeführt hat. Dabei wurde bei den Personen die Nutzungsgewohnheiten und die Augenbewegungen beobachtet. Ergebnis: Niemand schaut auf ‚Picture Advertising‘.

Kann man eine solche Aussage ernst nehmen? Zerstört er nicht alle Illusionen des Media-Marketings der Onlinewelt? Wer hätte gedacht, dass ein solcher Artikel überhaupt irgendwo online in einem Medium erscheint? Und: wie kann dieser Artikel erscheinen, wenn nebendran zahlreiche Onlinebanner laufen? Schauen Sie mal…


Bester Kommentar eines Lesers hierzu: „Eure Sponsoren auf der rechten Seite müssen diesen Post lieben.“

Machen wir es kurz: Nein, wir brauchen keine Kampagne: Bannerwerbung wirkt!

Die zahlreichen Kommentare auf den Artikel sprechen nahezu ausschließlich eine eindeutige Sprache. Hier die interessantesten und lehrreichsten Auszüge in übersetzter Form…

„Wenn das wahr wäre, hätten Banner Ads CTRs von 0, was sie nicht haben. Auch wenn es wahr ist, dass oft weniger als 1% der Menschen auf Banner klicken, klicken Menschen auf jeden Fall.“

„Es ist die “RELEVANZ” der Anzeige, die entscheidet, ob der Nutzer darauf achtet oder nicht, Banner oder Text ist egal. Etwas sollte vorweg dem Hirn anzeigen, dass es ‚relevante Anzeigen hier erwarten kann’ … das ist es … das Hirn wird (dann) jede Anzeige ansehen.“

„Die meisten Menschen unterschätzen die Möglichkeit des Hirns zu lernen und die Fähigkeit zu evaluieren. Wenn es Text zur Aufnahme erwartet, wird es nach Text schauen. Für die ersten Anfänge, wenn man blinkendes, flashendes Etwas ihm vorsetzt, wird es evaluieren, worum es dabei geht. Nachdem es gelernt hat, dass es Mist ist und nichts mit dem Erwarteten zu tun hat, wird es es ignorieren. Das Gleiche kann über Text im Fernsehen gesagt werden, wenn wir einen kleinen Film (Anzeige) erwarten und man Text den Menschen vorsetzt, werden sie es ausmachen.“

„DAS IST ABSOLUT FALSCH! Ich kenne viele Werbekunden und Affiliates, die Jahre lang Tonnen von Profit gemacht haben mit Bannerwerbung. Ich spreche auch nicht über wenig. Ich spreche von Insertions-Dollars in Millionen von Dollars. (…) Diese Jungs haben Pennies bezahlt pro Klick und den ganzen Weg zur Bank lang nur gelacht.“

Spot On!
Bannerwerbung wirkt. Der Artikel hingegen ist erschreckend unwissenschaftlich und unwirtschaftlich zugleich. Die Kommentare hingegen erklären dem User wunderbar, wie Werbung funktioniert.

Noch eine Anmerkungen: Wenn Bannerwerbung nicht funktioniert, liegt es entweder an der fehlenden Call-To-Action oder am den User nicht ansprechendem Kreativformat. Hätte man diesen Aspekt mit berücksichtigt, hätte die Studie gewirkt.

Ich schüttel mich, ich rüttel Dich…

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Wahrlich gute, witzige und innovative Oninewerbung findet man selten. Wenn man welche findet, die einen begeistert, muss man sie mit seinen Lesern teilen…

http://de.youtube.com/experiencewii

Media-Strategen fürchten keine Werberezession

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Wie eine Exklusiv-Umfrage von W&V Media jetzt zeigt, fürchten Media-Strategen keine Rezession trotz wachsenden Drucks auf die Werbeausgaben. Zumindest ist das die Ansicht der Geschäftsführer von fünf Media-Agenturen, die von W&V Media befragt wurden. Die gesamte Umfrage erscheint in der aktuellen Ausgabe 9/08 von W&V Media.

„Wir rechnen lediglich mit verringerten Wachstumtquoten, und keiner ausgewachsenen Rezession“, erklärt ZenithOptimedia CEO und Chairman Michael Bohn. Der Trumpf der Media-Agenturen werden künftig steigende Anteile in digitalen Medien sein, glaubt der Experte. Auch Christian Schmalzl blickt optimistisch in die Zukunft: „In sich verändernden Rahmenbedingungen liegen Chancen für unsere Kunden und für uns“, sagt der CEO von MediaCom. Entgegen dem Trend zeigten vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen mehr Mut, bei sinkenden Konkurrenz-Spendings stärker in eigene, aktive Markenkampagnen zu investieren.

Von neuen Herausforderungen spricht Initiative-CEO Marianne Dölz. „Bei sinkenden Billings müssen die Agenturen zeitgleich die Manpower im traditionellen Geschäft aufrecht erhalten, in Beratungsspezialisten, Qualifizierungsmaßnahmen und in Research investieren“. Auch Mindshare-Geschäftsführer Christof Baron spricht von einer schwierigeren Ressourcen- und Ergebnisplanung. „Es muss genau abgewogen werden, in welchen Disziplinen investiert wird.

Dabei steigen die Anforderungen an die Planer ungemein, da sie eben nicht nur Media-, sondern Kommunikationsplanung anbieten müssen“, so der Experte. Jens-Uwe Steffens, Hauptgeschäftsführer von pilot, ist der Ansicht, die Agenturen müssten vor allem das eigene Angebot zeitgemäß ausrichten, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Gleichzeitig plädiert er dafür, die Trennung von Klassik und Online zu überwinden und stattdessen Synergien zu nutzen. „Das klassische Profit-Center-Denken ist dabei eine mehr als kontraproduktive Barriere“, so der Media-Stratege.

Das Alter ist für die ‚werberelevante‘ Zielgruppe unerheblich

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Eine Studie des Marktforschers Dieter K. Müller belegt jetzt, dass die alt hergebrachte ‚werberelevante‘ Zielgruppe der 14-49-jährigen als überholt gilt.

Der Forschungsdirektor der ARD Werbung Sales&Services spricht damit etwas aus, womit schon lange zahlreiche Kenner der Branche gerechnet haben. Dennoch hieße das nicht, dass man jetzt die 50 plus Gesellschaft in den Fokus nehmen soll, bloß weil die die stärksten und kaufkräftigsten Konsumenten abbilden.

Das zunehmende Alter der Menschheit siegt über die alte Definition der Werbewirtschaft. In meinen Augen sollte sich die avisierte Zielgruppe am Leserinteresse, Leserverhalten, dem Berufsstand oder an finanziellen Investment Vorlieben festmachen.

Ist es prinzipiell nicht so: Man kann 50-70 Jahre alt sein und immernoch Spass am Shoppen haben. Zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man offenen Auges durch die Stadt geht. Das war übrigens 1990 schon so…

Die Studie ist kostenlos hier abrufbar.

11 Milliarden Euro – und wofür bitte?

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Online Werbung, sagt der letzte Interactive Advertising Bureau Report, verschlingt 11 Milliarden EUR in Europa. Da frägt man sich, was die Definition für ‚Online Werbung‘ ist?! Mir ist im Report nichts untergekommen, was ich als Begründung werten würde. Ich finde, es macht die Studie etwas fragwürdig…

Interessant wäre zu wissen: Beinhaltet diese Definition nur die klassischen Bereiche Media, eMailing, Search, etc. oder auch z. B. Ad Serving oder Produktionskosten? Nehmen wir mal das Thema Search: Würde doch jeder gerne wissen, wie sich Google im Mitbewerb um die großen Euros schlägt, oder nicht? Haben die Mitbewerber Yahoo, AOL oder Microsoft denn überhaupt noch die Chance, Googles weltliche Übernahme des Web 2050 zu verhindern? Oder können wir den Gedanken erstmal hintanstellen?

Wenn ich früher mit Mediaplanern zusammengesessen habe, hat der digitale Anteil nicht viel Budget hergegeben. Wir mussten als E-vangelists erstmal klarmachen, was man mitr einer Printausgabe so alles anstellen kann und warum gerademal 10% theoretisch die Anzeige lesen. Das war ein Spass, als die Magazine und Zeitschriften damals in die Ecke geworfen wurden. Heute ist das nicht mehr nötig. Bei 11 Milliarden sieht die Argumentation ganz anders aus…, genauso wie der Marketing-Mix.

So stellt sich die Frage nach dem Verhältnisse zwischen Premium Display Advertising im Vergleich zur ,günstigen‘ Ad Network Vermarktung; oder der Verteilung der Budgets zwischen Banner und Newsletteranzeigen. Wie steht es aus um die verschiedenen Versendungen von externen eDirect Mailings über Newsletter Vermarkter, Adressbroker oder Verlagshäuser – wer macht da das Rennen?

Man stelle sich nun einen (Produkt-) Marketingmanager vor, der die Studie liest. Nicht nur fehlt ihm die Relation innerhalb des digitalen Marketing Splits. Er weiß auch nicht, welche Zielgruppe er mit welchem Mittel Digital erreicht. Oder ob und inwieweit er TV-, Radio- Aussenwerbung- oder Print durch Digitale ersetzen soll.

OK, vielleicht gehen wir hier etwas weit, aber für die Strategie wären dies entscheidende Faktoren: volles Risiko gegen die Einbahnstraße mit dem Ziel des Affronts, oder überlegt man sich, den erfolgreichen der Meute hinterher zu laufen.

Die richtige Entscheidung gibt es nicht, nur die die am wahrscheinlichsten zum Erfolg führt. Aber dafür gibt es noch keine Zahlenangabe… zurück also zum Start und weiter versuchen. Viel Erfolg!

Online Werbeausgaben wachsen – welchen Wert hat ein Internetuser?

02.06.2008 von  
Kategorie: Media, Prosumer

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11 Milliarden EUR betrugen 2007 die Online Werbeausgaben in Europa laut eines neusten Reports des Interactive Advertising Bureau (IABE) – eine beachtliche Steigerung um 40%. Die meisten Investitionen werden dabei in den 3 Ländern England, Frankreich und Deutschland getätigt. Dennoch entsprechen die Ausgaben pro Internetuser dem nicht: Norwegen hält derzeit die Spitze und investiert pro Internetuser 134,63 EUR, gefolgt von England 120,80 EUR und Dänemark 109,48 EUR – Deutschland hält sich mit 76,10 EUR im Durchschnitt (80,60 EUR).

Bei aller positiver Investitionsbereitschaft, stellt man sich doch folgende Fragen: Werden Werbegelder in Deutschland effizienter eingesetzt? Überprüfen deutsche Unternehmen die Effektivität ihrer Ausgaben regelmäßiger, um so kostensparender die Quantität ihrer registrierten Internetuser zu erhöhen? Inwieweit, oder wird überhaupt die Qualität der gewonnenen Userdatenbank zeitnah evaluiert? Dies lässt sich nur von Fall zu Fall beurteilen, wenn man den Nutzen des gewonnenen Internetusers für das Unternehmen betrachtet.

Wer oder was ist denn ein Internetuser für ein Unternehmen? Ein Markentreuer, ein loyaler Nutzer der Dienste der PR- und Marketingabteilung oder ein potentieller Kunde? Grundsätzliche Fragen, die bereits vor einer Werbeausgabe klargestellt werden müssen, um die richtigen Parameter für die Effizienz der Werbeausgaben nicht aus den Augen zu verlieren.

Nehmen wir an, sie sind ein Softwareunternehmen und verdienen mit einer Lizenz 49 EUR? Sind dann 76,10 EUR pro User bei den Werbeausgaben gerechtfertigt, wenn Sie noch G&A Kosten einrechnen bzw. über den Channel vertreiben? Wie sieht es mit einem rechtlich angenommenen, rechnerischen Wert von 5-10 EUR pro User bei einer Community aus, wenn ein sehr aktiver User durch seine Kommentare die Community im Google Ranking nach vorne treibt durch weitere User Registrierungen?

Spannend wäre also die Frage: Was ist ein gewonnener Internetuser nach 3 oder 5 Jahren wirklich wert gewesen. Denn am Ende zählen die Ergebnisse im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und die dauerhafte Loyalität des Internetusers. Solche Studienergebnisse gibt es leider nicht öffentlich…

Den Blog interessiert deshalb ihre Meinung!

Werden in Deutschland solche Überlegungen in Management Meetings überhaupt diskutiert? In welcher Regelmäßigkeit? Kommen Unstimmigkeiten zwischen den Abteilungen auf? Und generell: Was ist ein Internetuser ihrem Unternehmen Wert?

Kommentare sind willkommen.

Klassische Abrechnungsmodelle

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Cost per Click (cpc)
Kosten für einen Klick bzw. eine Weiterleitung auf eine Webseite

Cost per Interest (cpi)
Kosten für eine einmalige Generierung eines unzweifelhaft identifizierbaren Besuchers einer Webseite (Unique Visitor)

Cost per Order (cpo)
Kosten einer Kampagne, die pro erfolgreicher Bestellung entstehen

Cost per Sale (cps)
Kosten für den Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung

Cost per Thousand (cpm)
Entspricht dem Preis für Tausend Kontakte (Deutsch KPT)

Tausend Kontakte Preis (TKP)
Preis pro 1.000 Werbformat Einblendungen auf einer Webseite

In diesem Zusammenhang wichtige Begriffe…

Click Through Rate (ctr)
Prozentuales Verhältnis der Clicks auf ein Banner zu angezeigten Page Views
Formel: Clicks x 1000 / Page Views

Conversion

Ver-/Umwandlung eines Seitenbesuchers in einen Kunden

Conversion Rate (auch Ratio)
Prozentuale Ver-/Umwandlung der Seitenbesucher in Kunden

Key Performance Indicator (kpi)
Beziehungszahlen: Zahlen zu Besuchern, Produkten, Kosten, Umsätze, Gewinne, welche das dazugehörige Verhältnisse zwischen diesen definiert. Die kpi Zahlen sind entscheidend für die Kontrolle der Effizienz der angebotenen Produkte und Dienstleistungen