News Update – Best of the Day

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If you have a vision for some trend or future business, it makes you happy to see that people pick up similar thoughts and spread them on the web. When I had the idea of creating the personal web manager, I thought this will be ‚utopia‘. Now, Virgina Heffernan writes about the ’necessity‘ of Twitter and finalizes…

“I wish I was rich and had personal assistants.” Right on. And those assistants, presumably, could do our Twitterwork for us.

Thank you Virgina, this is just what I want to see. The New York Times blog supporting my vision… ace.

Internet Protocol TV (IP TV) is winning in recession times in the States. Sites like Hulu, iTunes, Amazon Video and TV.com are on the rise and changing the common world of the television industry. AdAge interviewed Verizon CMO John Stratton on the future of TV – and asking if IP TV is a threat for the old TV industry.

Will Internet users be paying for content in the future? Chris Poley throws in a thought that the web world will not touch – but definitely should focus on in the future.

„The economy has forced the Internet’s hand to act as a serious business, with all the responsibilities that go with success. For us as end users, it will take some getting used to, buying the milk when the cow was once free. But in these troubled times, we have little choice but to accept the inevitable. As President Obama’s chief of staff is credited with saying, „Never let a serious crisis go to waste.“

PS: This reminds me of my ‚The Social Globe‚ idea…

News Update – Best of the Day

09.02.2009 von  
Kategorie Daily Top 3

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– Das Business-Netzwerk LinkedIn hat seinen Einstieg in den deutschen Markt offiziell verkündet. Den Angriff auf XING startete Reid erstmal mit einer PR-Tour. Oliver Voss (Wirtschaftswoche) hat mit dem Gründer von LinkedIn Reid Hoffman ein Interview geführt. Darin sagt der LinkedIn Chef, warum es zwei Jahre dauern wird, bis XING die Folgen spürt und er gibt Tipps, wie Unternehmen durch die Krise kommen. Und Dorothee Fricke (Handelsblatt) gegenüber erklärt Reid im Interview, warum er gerne Barack Obama wäre.

– Es gibt viele Studien, die einem die Zukunft weisen. Manchmal muss man aber auch einfach mal seinem Bauchgefühl vertrauen. Das funktioniert nämlich. Glauben Sie nicht? Ist aber bewiesen. Lesen Sie selbst die Meldung zu einer Studie, die das Nature Neuroscience veröffentlicht hat.

„We may actually know more than we think we know in everyday situations, too,“ said Ken Paller, professor of psychology at Northwestern University and co-researcher on the study. „Unconscious memory may come into play, for example, in recognizing the face of a perpetrator of a crime or the correct answer on a test. Or the choice from a horde of consumer products may be driven by memories that are quite alive on an unconscious level.“

– Der Tag wird kürzer, die Ablenkungen nehmen zu – ob technisches Spielzeug oder Internet- und Handykommunikation, ach ja und auf Business-Events und soziale Treffen sollte man auch nicht verzichten, usw. Wem das alles zuviel wird, schafft sich entweder seinen Personal Web Manager an oder orientiert sich an David Allens Buch Wie ich die Dinge geregelt kriege – Selbstmanagement im Alltag. Und wer sich das Buch gut einteilen will, der folgt Oliver Gassner, der das Buch in 14 Wochen als ‚Taktgeber‘ und Art Moderator gemeinsam mit seinen Lesern durchgehen will. Interessanter Ansatz zur Leserbindung…

PS: Die BILD ist übrigens Online Milliardär

Was sind die Top ‚Social Brands‘?

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Was waren die ’socialen‘ Brands 2008? Mit dieser Frage hat sich vitrue beschäftigt und die Methodik ihres Vorgehens sowie die Liste der ’sozialen‘ 100 Top Brands veröffentlicht.

In Sachen Branding ist die Vormachtstellung von Apple eindeutig und zeigt den Marke entspricht Obama Effekt. Mit insgesamt drei Nennungen unter den Top Ten (iphone, Apple & ipod) stellt Apple auch im Social Web unter Beweis, daß man von dieser Firma so einiges lernen kann. Auch The Walt Disney Company zeigt große Erfolge mit vier Nennungen unter den Top 100: Disney 4., ABC 21., Disneyland 46. und Walt Disney World 67.

Top Ten of The Vitrue 100
Top Social Brands of 2008

1. iPhone
2. CNN
3. Apple
4. Disney
5. Xbox
6. Starbucks
7. iPod
8. MTV
9. Sony
10. Dell

Spot On!
Die Studienergebnisse zeigen, wie wichtig das Zusammenspiel aus Kommunikation und Design für erfolgreiche Brands ist. Dennoch erscheint einem die Umfrage nach dem ‚Most Social Brand‘ etwas ungenau. Geht es um die Online Reputation durch die begeisterten Brandfanatiker (Apple, iPhone, iPod), die sich gern über die von ihnen bevorzugten Produkte äußern? Dann stehen generell Branding-Massnahmen im Vordergrund der Umfrage und ihre dadurch ausgelöste Effizienz. Diese kann in Social Media ihren Benefit für das Brand generieren, ohne daß die Firma sich dort engagiert. Oder geht es eher um die Brands, die in Social Media ‚exorbitanten‘ Einsatz bei der Kundenkommunikation über Social Media zeigen? Dann wären an dieser Stelle wohl Dell, Starbucks oder andere Firmen zu nennen. Die Frage ist nicht wirklich klar beantwortet…

PS: ESPN schafft es nicht in diese Liste trotz großer Reichweite bei starkem Brand. Im Social Web ist deren Einsatz nicht so groß. Eine Erklärung vielleicht für die zweite Antwortoption…

IKEA renoviert Obamas Oval Office

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Amerika zelebriert den Umbruch ‚Change is coming‘ und erwartet gespannt den Einzug des neuen Präsidenten ins Oval Office. IKEA greift das Thema auf und macht hieraus eine aktuelle Kampagne: Embrace Change 09 Auf einer Microsite zählt eine Uhr den Countdown runter und zwei Security-Guards wuchten schon mal unter Mühen das einzige Sofa durch den zu engen Türstock.

IKEA Fans können dann ihr eigenes Oval Office designen. Das Klick-Tool ist intuitiv bedienbar als ‚drop-and-drag’… und man bekommt einen $1,500 Besucher Gutschein für die Einrichtung zur Verfügung gestellt beim Login. Wer mitmachen will, gibt seine Emailadresse an und wird rechtzeitig benachrichtigt, wenn ‚Amerikas große Hoffnung‘ Barack Obama einzieht.

Die integrierte Kampagne beinhaltet zudem das Sponsoring von Offline Plakatwänden an Bus- und Zug-Stationen mit dem Slogan ‚Embrace the Change‘. In Washington soll es sogar eine von IKEA-initiierte Autokollonne am 15. und 16.01. geben. IKEA lässt den Schriftzug „furniture fit for a president“ auf den Autodächern sehen – als Symbol für den Einzug der Obama Familie ins weiße Haus.

Spot On!
Eine herrliche Media-Idee unter dem Motto: Wohnt Obama noch oder lebt er schon? Wenn sein Einzug ins Oval Office so schnell vonstatten geht, wie der in der Social Media Welt Fuss zu fassen, dann bleibt für Amerika Hoffnung auf einen ‚Change‘.

PS: Und wer mit einem T-Shirt seine Sympathie für den Obama-Wechsel ausdrückt, kann sich hier gleich mal eins bestellen.

News Update – Best of the Day

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LIVE-Blog: Heute und morgen findet das Trendforum 2008 statt: Wer nicht persönlich vor Ort sein kann, der hat die Option, über den Live-Blog des Veranstalters dennoch viele Trends und Strategieansätze mitzubekommen.

– Wenn sich deutsche Politiker und Unternehmer diesen Post von Brian Solis genau durchlesen, werden sie den modernen Käufer und Wähler verstehen. Bleibt zu hoffen, dass die Politiker Möglichkeiten des Web vor der Wahl erstmal entdecken.

– Best Practise: Wer sich ansehen will, wie Firmen erfolgreich mit dem Thema Social Media umgehen, sollte sich den Beitrag von medienkompakt zu Nike und Dell ansehen. Es gibt aber auch Unternehmen, die genug vom virtuellen Business haben – Reuters kehrt SecondLife den Rücken.

News Update – Best of the Day

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– Auch weiterhin kann man von Obama lernen, wie das Internet als strategisches Medium einzusetzen ist: Wähler werden wie Kunden betrachtet. Techcrunch meint, dass Obama als Präsident 2.0 die demokratische Graswurzel-Kommunikation im Web als neuen Standard etablieren kann.

– Wie wäre es , wenn man zukünftig seine eigene Microblogging-Community aufsetzen würde. Netzwertig berichtet über die neuste Plattform in diesem Bereich: Twingr.com. Nachrichten gehen so nicht an die interessierte Öffentlichkeit, sondern an geladene Freunde – wenn man seinen Output auf privat gesetzt hat, sprich: an die eigene Community.

– Wie wichtig es ist, sich in der heutigen Zeit auf eine Sache zu konzentrieren, weiß Spiegel Online. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es wesentlich effizienter ist, wenn man seine Aufmerksamkeit nur auf einen Sachverhalt fokussiert: Multitasking kostet Zeit und Nerven.

Wochenrückblick: Webstrategie, Internetstrategie, Onlinestrategie

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Der aktuelle Wochenrückblick mit den neusten Nachrichten zum Grundthema des Blogs…

– Politik im Netz ist seit dem amerikanischen Wahlkampf ein heißes Thema. Auch wenn man von Obamas Wahlakmpf im Web 2.0 hätte lernen können, scheint Deutschland hinsichtlich dieser Stragie noch sehr zurückhaltend: Von der INternetstrategie oihne Nachhaltigkeit, schreibt die WAZ.

– Die WAZ hat das Internet als strategisches Instrument für die Zukunft ausgemacht und plant Zukäufe. „Wir müssen selbstverständlich über Zukäufe nachdenken. Hierbei orientieren wir uns stark an unseren Kernkompetenzen“, verrät Online-Chefin Katharina Borchert gegenüber HORIZONT – Fachzeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main). Weitere Infos zur Onlin-Stratgie des Unternehmen bringt die HORIZONT in der Ausgabe 46/2008.

BANKINGCLUB ONLINE sichert der Community für die Bankbranche die nächste Finanzierungsrunde, berichtet Firmenpresse.de. Auch der Online-Ableger auf der Businessplattform Xing, die Gruppe BANKINGCLUB-ONLINE bleibt Bestandteil der Onlinestrategie im BANKINGCLUB. Immerhin ist die Gruppe mit über 40.000 Mitgliedern das größte Onlineforum für Banker in Europa.

– Wer zum Thema Steuer Hilfe benötigt, kann sich unter dem neuen Portal ’steuerberaten.de‘ informieren. Sonstige Informationen zu dem Portal und seiner Internet-Strategie, welche die Steuerbranche ins Internetzeitalter hieven soll, gibt es unter offenes-presseportal.de

– Europaweites Wachstum für den Online-Großhandel von Konsumgütern wird laut einer Mitgliederbefragung von des Großhandels-Marktplatzes zentrada.de und der Agentur promio.net erwartet. In diesem Zusammenhang weißt zentrada.de auf seine Online-Strategie.

Wochenrückblick: Webstrategie, Internetstrategie, Onlinestrategie

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– Ehre, wem Ehre gebührt: Mit einer konsequenten Webstrategie hat Barack Obama Hillary Clinton aus dem Rennen geschlagen. Auch bei der eigentlichen Präsidentenwahl hat ihm das geholfen – und wird vielleicht sogar seinen Regierungsstil prägen. Ein ‚Weitblick‘ von heise.de.

– Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ringt weiterhin um Kirchenbesucher und entdeckt das Web 2.0 für sich mit Online Communities und ‚Video-Clips statt Predigt von der Kanzel‘. „Ohne Online-Strategie gehen Themenkampagnen bereits heutzutage und zunehmend in den kommenden Jahren ins Leere, weil immer mehr Menschen ausschließlich online anzutreffen sind“, zitiert das Hamburger Abendblatt die EKD.

– Der Werbemittelanbieter SCOURCE Werbeartikel bietet Kunden mithilfe einer neuen Technologie bereits vor der Bestellung die virtuelle Ansicht des fertigen Artikeles mit Logoaufdruck. Mehr über die Online-Strategie des Unternehmens bringt Live-PR.

– Ein Termin für Medienexperten wird sicherlich die 2. Handelsblatt-Konferenz: Drin ist in. Das ZDF wird dort seine Online-Strategie und die damit verbundene Zukunft des Fernsehens vorstellen, schreibt das Presseportal.

Spot On!
Webstrategie ist ein wichtiges Thema und wird oft unterschätzt. Dass Wahlkampf und die Kirche inzwischen virtuell präsent ist, ist wahrlich eine spannender Ansatz. Und die EKD zeigt sich hier richtig neuzeitlichen Geistes. Ob die ‚Besucherzahlen‘ sich erhöhen, bleibt dennoch fragwürdig – denn oft ist es nicht der Weg in die Kirche, der einem zu weit erscheint. Hingegen ist der Weg zu einer erfolgversprechenden Webstrategie ein mindestens ebenso schwieriges Thema, wie die Begründung, warum die Kirchenbänke leer bleiben…