Criminology and Law Enforcement Officials Using Social Media To Fight Crime

20.09.2011 von  
Kategorie Daily Top 3

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For years now, the world has become a very high-tech place, and just like with everyone else, criminals are also becoming more astute and coming up with more technological ways to break the law. Ever since the Internet started seeing widespread use, Criminology and law enforcement officials have been playing catch-up to try and monitor all of the offenders that are currently on the web. Now, as social media has taken hold, it seems that officials now have a new tool in fighting crime.

Social media has allowed the world to become interconnected and interface with one another through the digital format of social media. More and more of our connections are going through online forums, but it’s also having the side-effect of keeping track of everything we say. Law enforcement agencies around the country are beginning to realize the power of social media for their own purposes.

Police blogging has become relatively popular lately, and it’s beginning to allow police stations across the country to keep up on the events of the day. Many people are already familiar with the police sergeant sitting at the registry desk, but now a station can keep track of Twitter feeds, blogs, and updates. It offers officials and the public a real-time way to see the crimes that are being committed in their area. These blogs are publishing crimes and arrests and keeping track of the real-world activity through online avenues. This is becoming a very useful tool to keep an open dialogue and exchange of information between citizens and police. Average citizens can also post on these blogs to let police know about what’s going on and it’s quicker than a phone call.

There have been sites where people could go online and see the latest wanted criminals, but now different law agencies are beginning to use Facebook, Twitter, and other social media platforms to update and keep people aware of local criminals that are at large in their area. The great thing about social media is that it’s instantaneous, and officers can keep the public aware of what’s going on up to the minute. This has been done through fan pages as well as local and district specific pages. Their usage has become more fine-tuned over time, and it’s increasing in regularity. It’s another example of how much social media is changing our everyday lives.

Many aren’t aware of the term, but social media stakeouts are becoming a popular tool to find criminals in every background. Some social media advocates argue that this has become a sort of invasion of privacy but police and law enforcement officials aren’t hacking into anything, they’re merely listening in. Whether you agree with it or not, it’s given police the ability to track important information and search real-time for offenders and key words and phrases that are of particular interest. This social media monitoring is a preemptive measure that’s getting a lot of attention. There exists the possibility that these social forums could be abused by officials but there’s no doubt that it has helped them to keep up with the times.

It’s not clear as to how much control different offices of enforcement really have over our personal and social media accounts. There’s been a lot of speculation over Facebook’s complicity in working with companies and governments and sharing personal information. Currently, it’s only through accusations. People are worried about “big-brother,” but it’s essential that we give our law enforcement officials the tools they need, within reason, to combat crime in an evolving society. Otherwise, we could run the risk of giving criminals a better ability to curtail the law and hurt others.

This post is a guest post from the Davenport Institute.

Die 3-Säulen-Strategie: Erst Marke, dann Mensch, oder andersrum?

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Credits: Pixelio

Credits: Pixelio

Nachhaltigkeit in Social Media fordert Unternehmen

Social Media hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem neuen Element im Mix der Unternehmens-Kommunikation etabliert. Unternehmen und Agenturen erkennen zunehmend mehr Chancen, die ein Social Media Engagement bietet. Sei es in der Marketingkommunikation, in der PR, im Vertrieb, HR oder Sales. Über die neuen Möglichkeiten wird nicht nur diskutiert, es finden sich immer mehr Unternehmen, die Social Media in mindestens einem Bereich installieren. Auch wenn sich viele Engagements noch in der Versuchsphase befinden, so ist bereits zu erkennen, dass Unternehmen Social Media ernster nehmen als noch vor einigen Monaten.

Viele Unternehmen lagern ihr Social Media Engagement an Agenturen aus, bei anderen werden neue Abteilungen und Verantwortlichkeiten geschaffen. Von Social Media Beratern, Social Media Managern und Evangelisten ist die Rede. So manche versuchen, auch eine Hybrid-Funktion aus traditioneller Jobbeschreibung und „soziale Zusatzaufgabe“ zu erschaffen.

Social Media Verantwortliche erhalten weitreichende Verantwortlichkeiten, die es in dieser Form selten vorher im Unternehmen gab. Sie können meist ohne vorherige Abstimmungen über das Unternehmen im Netz sprechen. Sie werden zur Stimme, zum Gesicht, zum Aushängeschild. Doch was passiert mit dem Engagement, wenn Social Media Verantwortliche das Unternehmen verlassen? Verlieren Social Media Aktivitäten damit ein „Gesicht“, eine „Stimme“ im Netz?

Social Media sollte unserer Meinung nach daher immer auf drei Säulen aufgebaut sein, um es nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Ob die Konzentration auf eine Person vorteilhaft, bzw. das Auslagern der Aktivitäten auf Agenturen sinnvoll ist, steht hierbei als Frage im Mittelpunkt.

Marken (statt Personen): „Vermenschlichung durch Authentizität der Personen“, oder kann die Marke das selbst?

Social Media soll authentisch sein, transparent und dialogorientiert. Um diese Bedingungen erfüllen zu können, bedarf es nicht nur einer Strategie, sondern Menschen, die eine Marke leben können und der Marke im Netz eine Stimme verleihen, die Unternehmenswerte vermittelt. Oftmals ist die Stimme eine Person, die auf Kommentare, Retweets etc. reagiert. Dieser Mensch verleiht der Stimme im Netz einen eigenen Charakter. Wie reagiert die Stimme auf Kommentare? Wie geht sie mit Followern um? Inwieweit lässt sie sich auf einen Dialog ein? Natürlich kann man versuchen, alle Maßnahmen genauestens zu konzipieren, Social Media ist aber schnell, schneller als jedes Konzeptpapier. Und zu viel Konzeption schadet dem Engagement, sowie der Authentizität. Also muss ein Unternehmen nicht nur auf eine Person setzen, sondern auf die Vermenschlichung der Marke.

Organisationskultur: Mehrere Personen im Unternehmen stützen den Social Media Auftritt

Social Media Aktivitäten sollten niemals auf eine Person fokussiert werden, sondern immer mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen einbinden. Im Idealfall gibt es einen Markenauftritt im Social Web, der von verschiedenen Personen betreut wird, die wiederum selbst aktiv als Person auftreten können. In der Kombination Marke / Person können vielerlei Synergien entstehen, die den Auftritt als Ganzes ,als „unternehmerische Menschheit“, stützen. Fällt eine Person aus, können die Maßnahmen schnell vom Social-Media-Team übernommen werden, ohne dass ein Bruch in der Transparenz der Kommunikation zu befürchten ist. Besonders in Urlaubszeiten scheint das Problem der Verlagerung bzw. des Management von Social-Media-Aktivitäten durchaus brisant zu sein. Wir hören bereits von mehreren Seiten, dass aufgrund der Umsetzung von nur einer Person hier ein eklatantes Problem entstehen kann. Denn eines ist gewiss: Auch Social Media Betreuer brauchen eine Auszeit.

Automatisierte Prozesse, oder… Das perfekte Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik

In der beobachtenden Analyse setzen viele Unternehmen bereits erfolgreich auf Social-Media-Monitoring-Tools, die wertvolle Ergebnisse zu Tage bringen. Die Reaktion selbst auf bestimmte Anlässe wird aber immer noch vom Mensch bestimmt, definiert, organisiert und orchestriert. An dieser Stelle sollte unserer Meinung nach, automatisierte Prozesse Unterstützung leisten, wie dies zum Beispiel auch Online-Marketing bereits erfolgreich eingesetzt wird. Dank Targeting, Frequency Capping oder dynamischen Updates werden Online-Kampagnen schnell optimiert und damit auch erfolgreich. Für Social Media sind solche automatisierten Prozesse zwingend zur Entlastung und taktischen Optimierung notwendig und dienen der Unterstützung der Verantwortlichen. Sie lassen Social Media auch langfristig ein wertvolles Instrument der Kundenbindung zu werden.

Spot On!
Diese 3-Säulen-Strategie soll Unternehmens- und Abteilungsverantwortlichen einen Denkansatz beim Einsatz und der Optimierung von Social Media im Unternehmen liefern. Der sinnvolle Einsatz von Social Media Entschleunigung im Unternehmen (Slow Media Manifest) sowie produktivitätssteigernde Wex-Experten in Unternehmen (Personal Web Manager) sind hierbei zukunftsweisende Visionen für eine effiziente soziale Online-Unternehmenskultur. Denn nur, wenn wir sinnvoll mit unserer Zeit umzugehen lernen, kann eine 3-Säulen-Strategie das Social Media Engagement eines Unternehmens unterstützen und sich im Sinne der Wertschöpfungseffizienz manifestieren und dieser sinnvoll nützlich sein.

Über die Autoren…
Für die Idee zu diesem Post haben Heike Bedrich und ich die Köpfe auf dem Internet World Kongress zusammengesteckt. Uns hat die 3-Säulen-Strategie gefallen und ist unserer Überzeugung nach, ein guter Schritt für Unternehmen in eine erfolgreiche Social Media Welt.

Heike Bedrich ist seit vielen Jahren in der PR- und Marketing-Welt zu Hause. 1998 gründete sie mit Talisman ihre eigene Agentur für Kommunikation und Imagebildung. Sie betreut Kunden aus der IT- und Medienszene und hat sich auf die Themen PR, PR 2.0, Corporate Communications und Online Reputation Management spezialisiert.

Das Social Web – eine dreiteilige Webinar-Reihe

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In dieser dreiteiligen Webinarreihe wird der Fokus auf der Beziehung zwischen dem Web als Kommunikationskanal der Zukunft und Social Media als modernem Tool für Kundenbeziehungs-Management liegen.

Das Social Web wird in den nächsten Jahren zahlreiche Veränderungen innerhalb der Unternehmen als auch im Umgang mit Kunden hervorrufen. Um den verschiedenen Abteilungsleiter innerhalb eines Unternehmens einen Eindruck zu vermitteln, inwieweit ihr Bereich davon betroffen ist, wurde die Webinar-Reihe in drei Bereiche aufgeteilt: Sales & Marketing, Human Resources/Personalwesen und Unternehmensführung.

Die Webinar-Reihe wird unter dem Motto stehen…
„Das Unternehmen haben früher Executives geleitet. Morgen wird es der Kunde sein…“

14. Mai 2010
Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketingstrategien

11. Juni 2010
Employer 3.0 – Online Reputation, Personal Branding und Produktivität

18. Juni 2010
Unternehmensführung – Vergessen Sie die große Sorge um den Kontrollverlust!

Die Vorträge dauern eine Stunde. Teilnehmer haben danach noch 30 Minuten Zeit, Fragen zu stellen. Alle drei Webinare beginnen um 11 Uhr.

Es steht eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Anmelden können Sie sich derzeit noch hier.

Online Reputation Management bleibt (zeit)aufwendig…

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Als ich meine Vision des Personal Web Managers geschrieben habe, dachte ich, es wird sicherlich bald eine solche Dienstleistung des Reputation Coaches für aufstrebende Manager oder stark im Web aktive Persönlichkeiten geben. Derzeit ist interessant zu beobachten, wie sich dieser Plattform-Markt für persönliches Reputation Management in Position bringt.

Es steht eben viel auf dem Spiel: die Bewerbung einer Karriere, die für Nachhaltigkeit einer authentischen und erfolgreichen Persönlichkeit steht. Die Online Reputation wird dabei immer wichtiger für den nächsten Karriereschritt, aber ihr Management bleibt leider trotz unterstützender Plattformen zeitaufwendig. Ein kleiner Überblick…

Bisher galt der amerikanische Dienstleister Reputation Defender als der weltweite ‚Platzhirsch‘ im Entfernen oder ‚Geradebiegen‘ von bildlich belegbaren Fehltritten oder voreilig getroffenen Statements und Kommentaren, die im Web verewigt sind. Denn, wie wir alle inzwischen wissen sollten: Das Web vergißt nichts – teilweise nur, wenn wir entsprechend nachhelfen. Und so bietet Reputation Defender mit myChild ein Produkt an, das den Ruf und die Privatsphäre des Kindes schon von Kindesbeinen an online schützt.

In Deutschland ist mit my ON-ID eine sehr interessante Plattform am Start, die Online Reputation auf technischer Basis zu handeln, monitoren und optimieren anbietet. Die Web 2.0 Plattform offeriert sehr viele Optionen, das eigene Personal Brand als Visitenkarte (bzw. fast schon im Format eines Online CV aufzubauen (mit zahlreichen Schnittstellen und Widgetfunktionen zu anderen Social Networks).

Am Wochenende erhielt ich nun die neuste Pressemitteilung von Dein Guter Ruf, die mir von meinem Ex-Kollegen Jannis Moutafis zugespielt wurde. Die Nachricht preist die ab sofort kostenlose Suche des (mir noch völlig unbekannten) Reputations-Dienstsleisters an, sowie die Option eine Web-Imageseite zu veröffentlichen. Als Gadget wird der Test „Welcher Online-Typ bin ich“ angeboten, der einem Tips zum persönlichen Reputation Management offeriert (mein Testergebnis siehe Bild).

Hintergrund des Tests: Der Profil Organiser wird hiermit promotet. Dort kann man seine Netzwerk-Profile eingeben und hat diese so im Schnellüberblick und -zugriff. Der vordergründige Vorteil der Übersichtlichkeit, läßt sich mit einem grundlegenden Tip entkräften…

Starte kein Profil in einem sozialen Netzwerk, wo Du nur einen kleinen Mehrwert siehst und evaluiere vorher, ob Du nur aus einer zeitweiligen Zugehörigkeit (Schule, Uni, etc.) oder aus zukünftiger Überlegung (Kontakte halten, Karrierebenefit, etc.) dieses nutzen wirst.

Die Dienstleistungen von Dein Guter Ruf erinnern mich dennoch stark an den Personal Web Manager, denn hier geht es offensichtlich wirklich um den strategischen Ansatz des Reputation Managements mit persönlicher PR-Betreuung. Man bietet vier verschiedene Versionen an: Basis-, Profi-, Premium- und VIP-Manager – von kostenlos bis 129,90 EUR pro Monat. Letztere verspricht sogar…

– Wir legen für Sie Profile in mit Ihnen abgestimmten Portalen an.
– Wir integrieren bereits vorhandene Inhalte in Foren, Blogs, Fachportalen.
– Wir prüfen monatlich Ihre Reputation und liefern für Sie geeignete Portal- und Themenvorschläge.
– Wir führen für Sie geeignete Online-PR Aktivitäten durch.

Insofern wirken die Preise vernünftig und erinnern an das Preismodell von Reputation Defender.

Kurztest: Dein Guter Ruf
Suche: Die Suche ist unbefriedigend. Bei 466.000 Googletreffern zu meinem Namen fand Dein Guter Ruf rund 70. Einige hatten überhaupt nichts mit mir zu tun. Zahlreiche positive, wie Interviews und Gastbeiträge von/mit mir, wurden gar nicht gefunden.
Image-Webseite: Ein Bild kann nicht gefunden, hochgeladen oder integriert werden (vielleicht in einer Bezahlversion?!). Der erste Eindruck eines Menschen zählt – und der Mensch verkauft sich in der Karrierebewerbung über ein persönliches Bild. Man verschickt ja auch keinen Lebenslauf ohne Foto.
Paid Services: Daß man für zahlreiche Funktionen (z.B. Kommentar eines Suchtreffers) im Web 2.0 Zeitlater bezahlen muß, ist irgendwie Web 1.0 Welt. Zumal my ON-ID hier schon diese Funktion ohne Aufpreis anbietet.
Fazit. Unspektakulär, nüchtern, sachlich, nicht personalisierbar – aber vielleicht ist die Form genau das, was zukünftig für das Personalwesen die nachhaltige Bewerbung ist. Wer weiß…

Spot On!
Neben my ON-ID macht sich mit Dein Guter Ruf ein weiterer Anbieter auf, unsere individuelle Online Reputation im Auge zu behalten und zu professionalisieren. Mein Urteil bleibt dennoch kritisch. Die Idee Reputation Management mit persönlicher PR-Strategie zu verknüpfen, gefällt mir gut (schon wegen seiner Nähe zu ‚meinem‘ Personal Web Manager). Man müsste es fast einmal einem Test unterziehen, um zu sehen, wie erfolgreich sich die Arbeit für das Personal Branding zeigt (Erfahrungsberichte bitte an mich schicken). my ON-ID ist dennoch derzeit einen ganzen Schritt voraus und bietet die spannendere und zielgenauere Lösung das Online Reputation in der Spur zu halten. Reputation Management bleibt weiterhin aufwendig, vor allem zeitaufwendig, denn am besten wird sie derzeit noch von jedem Einzelnen kritisch beäugt, bewacht und bewertet.

Personal Branding – how to build your career 3.0

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Personal branding is the way to stand out of the crowd and being noticed in some special way in the business world which makes you unique. It is your value proposition for the future of your career. In a session at the webinale09 I held a speech about ‚Career 3.0 – split between personal branding and productivity‘ and gave some projections on the relevance of social media activities and how these affect your career development.

Today, we want to learn from Dwight Cribb, founder of his successful recruitment agency, what professional recruiters think about personal branding and what is the relevance for personal branding. You can follow his offline and online thoughts via his Twitter account.

Q: What is the first thing you do when somebody is being suggested as a perfect candidate?
Dwight Cribb Of course I will first probe what the relationship between the candidate and the person suggesting him is. Supposing that the recommendation is made during a phone conversation, I will in parallel check the candidate’s profile on Xing. If that does not provide the information I require I will probe deeper with people search engines.

Q: Let’s imagine somebody is not doing anything for personal branding. This person is not blogging, micro-blogging or social networking. Does this have a positive or negative impact on your perception of that person?
Dwight Cribb This largely depends on the type of position I am recruiting for, both in terms of seniority and discipline. I would normally expect someone in a directly client facing role or someone who communicates directly on behalf of a division or company to have at least some presence on the web. It is, however, true that not being on a social networking site is today more of statement than being on one. A few years ago one could be forgiven for thinking of people who had not yet discovered Xing, LinkedIn and facebook as being somewhat backward or conservative. As it is today largely impossible to not have noticed these networks flourish, we must assume that those not on them have shunned them on purpose. This may be a good strategy if one relies on others to communicate with clients and the public, especially as a senior manager. A C-Level executive will through his utterances on social networks have a severe impact on the brand communication, it thus needs to be 100% in line with the other communication, if not it will cause at best confusion and at worst it will undermine the credibility of the brand.

As for blogging, I think that is a very personal decision and I would never think badly of anyone who did not blog. I may, however, think badly of someone who blogs badly or in a manner inappropriate to his or her position. So overall it would not reflect badly if I found out nothing about a person online, it would just peak my interest and make me more curious to receive other information in the form of a CV or a recommendation from a third party.

Q: Will personal branding and the individual online reputation replace the traditional CV some day?
Dwight Cribb I doubt whether it will replace the CV, it is more likely that it will continue to augment the CV. Online reputation is a fantasy product. We each spin our profiles in a manner which we feel supports the image we want to convey. It is self marketing. A CV is more strongly based in chronological fact and provides a picture which comes closer to the reality than the pictures which get drawn in communities.

Q: If everybody has a strong personal brand, don’t companies fear these people could get chased by some competitor and recruiters? Or that employees just work for their own career purpose?
Dwight Cribb Most successful employees work for the own career advancement. But in the long term they will only achieve this by delivering results to their employers, because people are very good at spotting meaningless self marketing and will not fall for it for long. Good employees have always had a strong personal brand (also called reputation). It has been true in all areas and across the ages, if you do something well you will be admired by your peers and your reputation will spread. This means that others will try and employ your services, sometimes via a recruiter.

Q: What is your advice on how companies have to handle personal branding of the employees in the future?
Dwight Cribb Let people define themselves what they are comfortable with. Give them a clear guideline what company resources and what company information they can use to build their reputation and to what extent they must make clear what is their opinion what the company’s.

Q: What do you think of the personal web managers vision?
Dwight Cribb There are instances where this makes perfect sense, but I belive they are far and few between. This is a role which has precedence in the offline world, many high-profile business people, politicians and celebrities employ someone with this brief. Whether they do their job online, offline or in both really does not make much difference. We have come to expect that the picture we get presented of these people has been scripted and planned in detail. We even often admire the way in which they craftily manipulate their image. But I think we would be less inclined to condone or accept this level of abstraction in communication in our closer environment of colleagues, family and friends. A facebook status update from a friend loses relevance if I know that it was posted his or her personal web consultant, who was busy making them be liked by their friends and acquaintances.

Q: Give us 3 tips how to create a personal brand, please.
Dwight Cribb Be yourself, be honest, laugh at times.

Thank you for your time and your advice, Mr. Cribb.

Was sind die Top ‚Social Brands‘?

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Was waren die ’socialen‘ Brands 2008? Mit dieser Frage hat sich vitrue beschäftigt und die Methodik ihres Vorgehens sowie die Liste der ’sozialen‘ 100 Top Brands veröffentlicht.

In Sachen Branding ist die Vormachtstellung von Apple eindeutig und zeigt den Marke entspricht Obama Effekt. Mit insgesamt drei Nennungen unter den Top Ten (iphone, Apple & ipod) stellt Apple auch im Social Web unter Beweis, daß man von dieser Firma so einiges lernen kann. Auch The Walt Disney Company zeigt große Erfolge mit vier Nennungen unter den Top 100: Disney 4., ABC 21., Disneyland 46. und Walt Disney World 67.

Top Ten of The Vitrue 100
Top Social Brands of 2008

1. iPhone
2. CNN
3. Apple
4. Disney
5. Xbox
6. Starbucks
7. iPod
8. MTV
9. Sony
10. Dell

Spot On!
Die Studienergebnisse zeigen, wie wichtig das Zusammenspiel aus Kommunikation und Design für erfolgreiche Brands ist. Dennoch erscheint einem die Umfrage nach dem ‚Most Social Brand‘ etwas ungenau. Geht es um die Online Reputation durch die begeisterten Brandfanatiker (Apple, iPhone, iPod), die sich gern über die von ihnen bevorzugten Produkte äußern? Dann stehen generell Branding-Massnahmen im Vordergrund der Umfrage und ihre dadurch ausgelöste Effizienz. Diese kann in Social Media ihren Benefit für das Brand generieren, ohne daß die Firma sich dort engagiert. Oder geht es eher um die Brands, die in Social Media ‚exorbitanten‘ Einsatz bei der Kundenkommunikation über Social Media zeigen? Dann wären an dieser Stelle wohl Dell, Starbucks oder andere Firmen zu nennen. Die Frage ist nicht wirklich klar beantwortet…

PS: ESPN schafft es nicht in diese Liste trotz großer Reichweite bei starkem Brand. Im Social Web ist deren Einsatz nicht so groß. Eine Erklärung vielleicht für die zweite Antwortoption…

Personal Web Manager – the next web 2.0 job?

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Time is the most important asset of the modern job world 2.0. Why? This should be quite clear – we all get booked up (Outlook and Intsant Messaging), burned out by mobility (increasing mobility – thanks to mobile internet we cannot live offline anymore) and above all „networked up“ (social media explosion).

People who are seeking to have a good online reputation 2.0 need at least to be present in different XING groups, do some Facebook ‚business-socializing‘ and look after their international connections in the LinkedIn business network. Some days ago, Mashable raised the question if it is possible to be registered in too many social networks. Well, this depends on the time you have, or have not…

„It’s time to find some time!“ Translation of the new Centerparcs claim on German TV

The active business person has become an identity hiker 2.0. This person finds itself always in a discrepancy between satisfying the company’s business processes, staying up to date as well as producing high-profile mini-statements and thesis which polish the value of the own personal web-ID up. Furthermore companies expect more and more from their employees when facing the financial crisis, cost reduction and personal lay-offs.

And then there are some personal human needs (family life) and preferences like satisfying personal hobbies. The extreme heteronomy is growing. But how shall we cope with all these duties without being in danger of health damages? This becomes incomprehensible for most of the modern business people 2.0.

The surplus work load of web 2.0 and social media does its very best in this context and needs to be filtered as well as canalized. When the world of social media itself thinks about the idea, how to save some time as a business person 2.0, then a solution needs to be found.

But how can we as sucessful business people 2.0 embrace this phenomenon? On a long discussion night some managers I came up with an idea which found attractive interest in Germany and which was born from university memories. In those days we saw busy little bees of ‚professor followers‘, so called student assistants, running around extremely motivated. These young energetic people who followed a hybrid life between administrator, aggregator and multiplicator (sounds like the first Twitterati generation…). So, the solution was obvious – a new job description needs to be found. The idea of the personal web manager as well as personal web assistant was born.

Profile of the Personal Web Manager (PWM) und Personal Web Assistant (PWA)
(For the rest of this post we will just use the short version: personal web consultant.)

The personal web consultant gets the title depending on his management qualification. The job will be given preferably to managers with extraordinary web-affinity or internet-enthusiastic or ‚web-addicted‘ students. The personal web consultant is in his position a coach and/or assistant for successful ambitious business decision makers who take the course of mankind 2.0 who are reputation optimizer in the company management’s sense for the virtual-real world and who love to start a promising online career themselves.

Administrator of the virtual business
The personal web consultant organizes and segments web content for the business decision maker according to importance of markets and internal revenue expectations as well as projects and topics – except for email communication which can be done by the business decision maker who can concentrate on these duties as he finds more time thanks to the personal web consultant.

The personal web consultant is responsible for the registration on numerous internet platforms of relevance for the business decision maker (from communities to networks) and does the personal monitoring for his manager’s work. This person optimizes the profile of the boss. Furthermore, his work is concentrating on RSS feeds, bookmarks, micro-blogging and social and business networks which need to be brought in a standardized business format. All steps shall lead to one uniform personal web-ID.

Professional News-Aggregator
The personal web consultant collects necessary knowledge, posts, articles and trend ideas in the sense of his bosses entrepreneurial targets. Based on these facts he thinks about intelligent output strategies and elaborates recommendations for group input in networks, phrases these in the best possible version, hands those over to the manager who just needs to check them and do the final click to bring those online. In earlier days business decision makers got their map with documents to sign them, today you get an online folder with the content and/for the relevant links. Copy – paste – done!

Entrepreneurial Contact-Multiplier
The personal web consultant is responsible for the quality and the development of the chief’s business network. Registered as a contact-multiplier, the personal web consultant summarizes, supervises and optimizes the manager’s networks for old and new subject-orientated contacts. The consultant evaluates professional groups in business and social networks for new contacts and advises on necessary contact requests. Options for the moderation of groups in networks are also his duty as searching for virtual and real speaking options or guest comments or contributions.

But how can the personal web consultant be integrated in companies?
Companies are always searching for the ultimate and most efficient motivation incentive or hiring bonus which they can give to middle and top management apart from car allowance, mobile phones or a golf-club membership, all paid by the company in order to find the right motivation shot. Why not accompanying a motivated manager with a personal web consultant? The additional person is productive, innovative, motivated and makes the company live the maxim of web 2.0 – also in times of scarcity of resources.

The freelancer will love the personal web consultant if the order- and revenue situation is positive. This job is terminable from scratch and/or the personal web consultant can work on a freelancer-, trainee- or internship basis.

Spot On!
Some people may say the work of the personal web manager could be done by a automated web services (like Netvibes, PersonalBrowsr, Noserub, etc.). But if we take a serious look at the pace of the personal outputs on Twitter there is not even a 10% chance of effective following of the Twitterati followers. Especially when you are also meant to set the right tone and appropriate good manners when doing your daily business networking. So, all in all… either successful business decision makers have to transform into a virtual-optimized multitasking engine or simply automate the personal communication process 2.0. Establishing the job description of the personal web manager/assistant in companies could be a more professional solution and, talking of the economy crisis, provide numerous new jobs – and the next ‚web 2.0 job‘.