2020: What will be the 10 most important business skills (Infographic)

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It’s hard to look into the future, or claim how the workplace could look like in 2020. And that in mind, although I get invites to different event looking years ahead and telling us, which technology will rock, which cloud model will be staring, and how friendships might die as of millennials heading towards a straight career, and forgetting the working colleagues, they have held close for years.

Still, certain drivers of change become more and more obvious. With the increasing advent of mobile and cloud systems in companies, some smart machines, sensors and systems will replace workload from people, and probably also erase some job profiles. And automation will organize a lot of processes that will connect the world around us.

What I see from our consulting business already today is that „sense making“ and „social intelligence“ has still often not found it’s way towards board rooms. Sometimes this is based on the missing people, sometimes just it’s a matter of traditional management methods that block the change process as of company or personal politics.

Furthermore, I can see that „virtual collaboration“ is desired in many companies. Still, the culture of training and changing the mindset as a basis for this capability gets not the right support and budgets from top management. Finally, „cognitive load management“, the challenge to filter information from importance, was an approach I thought of in my vision of the Personal Web Manager some years ago. It will come, I am sure…!

The guys at Top Ten Online Colleges have create an infographic which summarizes the top 10 business skills for 2020. Have a look and tell us what you think!

2020-Top-Business-Skills

Cebit Interview – Über die Zukunft der Arbeitswelt

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Die Arbeitswelt verändert sich. Die Menschheit fägt sich, ob Social Software, Social Media, Social Networking oder Web 2.0 harte Arbeit ist, oder die Produktivität der Businesswelt an den Abgrund treibt. Geht es nur um die Erhöhung des persönliche Reputationsindex, des Personal Scoring Index, oder ergibt sich nachhaltige Lead Generierung -erst kürzlich als Salestainability umschrieben- und neues Business einfach selbstständig aus Gesprächen?

Wenn man zum Interview auf der Cebit von IBM eingeladen wird, kann man in ein paar Minuten nicht alles sagen, was man gerne sagen würde. Man kann auch keine 3-Säulen-Strategie im Detail erläutern, die man in der Zukunft als essentiell für den erfolgreichen Einsatz des Social Web für die Webstrategie eines Unternehmens ansieht.

Ich wollte im Interview so verständlich wie nur möglich auf die wichtigen Trends und erfolgversprechenden Taktiken eingehen, die sich abzeichnen und teilweise heute schon gelebt werden in der Businesswelt. Hoffen wir, mir ist es gelungen…

Die Idee der Visualisierung meiner Gedanken von Anna Lena Schiller während des Interviews finde ich sehr gelungen. Sie greifen den Gedanken des Personal Web Managers auf (links oben), sowie die zukünftige zentrale Herausforderung für den Einzelnen, einen 24 Stunden Tag so effizient mittels Social Software zu nutzen wie einen 36 Stunden Tag.

Der IBM Social Business Channel gibt im übrigen noch weitere Einsichten diverser Vordenker im Social Web. Ich empfehle sich auch die Meinungen mal anzuhören bzw. anzusehen.

Nun interessiert mich eure Sichtweise der Zukunft der Arbeitswelt. Wie stellt ihr euch den Arbeitstag von morgen vor? Was fehlt euch heute, was wünscht ihr euch morgen? Bin gespannt, auf eure Gedanken…

Die 3-Säulen-Strategie: Erst Marke, dann Mensch, oder andersrum?

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Credits: Pixelio

Credits: Pixelio

Nachhaltigkeit in Social Media fordert Unternehmen

Social Media hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem neuen Element im Mix der Unternehmens-Kommunikation etabliert. Unternehmen und Agenturen erkennen zunehmend mehr Chancen, die ein Social Media Engagement bietet. Sei es in der Marketingkommunikation, in der PR, im Vertrieb, HR oder Sales. Über die neuen Möglichkeiten wird nicht nur diskutiert, es finden sich immer mehr Unternehmen, die Social Media in mindestens einem Bereich installieren. Auch wenn sich viele Engagements noch in der Versuchsphase befinden, so ist bereits zu erkennen, dass Unternehmen Social Media ernster nehmen als noch vor einigen Monaten.

Viele Unternehmen lagern ihr Social Media Engagement an Agenturen aus, bei anderen werden neue Abteilungen und Verantwortlichkeiten geschaffen. Von Social Media Beratern, Social Media Managern und Evangelisten ist die Rede. So manche versuchen, auch eine Hybrid-Funktion aus traditioneller Jobbeschreibung und „soziale Zusatzaufgabe“ zu erschaffen.

Social Media Verantwortliche erhalten weitreichende Verantwortlichkeiten, die es in dieser Form selten vorher im Unternehmen gab. Sie können meist ohne vorherige Abstimmungen über das Unternehmen im Netz sprechen. Sie werden zur Stimme, zum Gesicht, zum Aushängeschild. Doch was passiert mit dem Engagement, wenn Social Media Verantwortliche das Unternehmen verlassen? Verlieren Social Media Aktivitäten damit ein „Gesicht“, eine „Stimme“ im Netz?

Social Media sollte unserer Meinung nach daher immer auf drei Säulen aufgebaut sein, um es nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Ob die Konzentration auf eine Person vorteilhaft, bzw. das Auslagern der Aktivitäten auf Agenturen sinnvoll ist, steht hierbei als Frage im Mittelpunkt.

Marken (statt Personen): „Vermenschlichung durch Authentizität der Personen“, oder kann die Marke das selbst?

Social Media soll authentisch sein, transparent und dialogorientiert. Um diese Bedingungen erfüllen zu können, bedarf es nicht nur einer Strategie, sondern Menschen, die eine Marke leben können und der Marke im Netz eine Stimme verleihen, die Unternehmenswerte vermittelt. Oftmals ist die Stimme eine Person, die auf Kommentare, Retweets etc. reagiert. Dieser Mensch verleiht der Stimme im Netz einen eigenen Charakter. Wie reagiert die Stimme auf Kommentare? Wie geht sie mit Followern um? Inwieweit lässt sie sich auf einen Dialog ein? Natürlich kann man versuchen, alle Maßnahmen genauestens zu konzipieren, Social Media ist aber schnell, schneller als jedes Konzeptpapier. Und zu viel Konzeption schadet dem Engagement, sowie der Authentizität. Also muss ein Unternehmen nicht nur auf eine Person setzen, sondern auf die Vermenschlichung der Marke.

Organisationskultur: Mehrere Personen im Unternehmen stützen den Social Media Auftritt

Social Media Aktivitäten sollten niemals auf eine Person fokussiert werden, sondern immer mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen einbinden. Im Idealfall gibt es einen Markenauftritt im Social Web, der von verschiedenen Personen betreut wird, die wiederum selbst aktiv als Person auftreten können. In der Kombination Marke / Person können vielerlei Synergien entstehen, die den Auftritt als Ganzes ,als „unternehmerische Menschheit“, stützen. Fällt eine Person aus, können die Maßnahmen schnell vom Social-Media-Team übernommen werden, ohne dass ein Bruch in der Transparenz der Kommunikation zu befürchten ist. Besonders in Urlaubszeiten scheint das Problem der Verlagerung bzw. des Management von Social-Media-Aktivitäten durchaus brisant zu sein. Wir hören bereits von mehreren Seiten, dass aufgrund der Umsetzung von nur einer Person hier ein eklatantes Problem entstehen kann. Denn eines ist gewiss: Auch Social Media Betreuer brauchen eine Auszeit.

Automatisierte Prozesse, oder… Das perfekte Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik

In der beobachtenden Analyse setzen viele Unternehmen bereits erfolgreich auf Social-Media-Monitoring-Tools, die wertvolle Ergebnisse zu Tage bringen. Die Reaktion selbst auf bestimmte Anlässe wird aber immer noch vom Mensch bestimmt, definiert, organisiert und orchestriert. An dieser Stelle sollte unserer Meinung nach, automatisierte Prozesse Unterstützung leisten, wie dies zum Beispiel auch Online-Marketing bereits erfolgreich eingesetzt wird. Dank Targeting, Frequency Capping oder dynamischen Updates werden Online-Kampagnen schnell optimiert und damit auch erfolgreich. Für Social Media sind solche automatisierten Prozesse zwingend zur Entlastung und taktischen Optimierung notwendig und dienen der Unterstützung der Verantwortlichen. Sie lassen Social Media auch langfristig ein wertvolles Instrument der Kundenbindung zu werden.

Spot On!
Diese 3-Säulen-Strategie soll Unternehmens- und Abteilungsverantwortlichen einen Denkansatz beim Einsatz und der Optimierung von Social Media im Unternehmen liefern. Der sinnvolle Einsatz von Social Media Entschleunigung im Unternehmen (Slow Media Manifest) sowie produktivitätssteigernde Wex-Experten in Unternehmen (Personal Web Manager) sind hierbei zukunftsweisende Visionen für eine effiziente soziale Online-Unternehmenskultur. Denn nur, wenn wir sinnvoll mit unserer Zeit umzugehen lernen, kann eine 3-Säulen-Strategie das Social Media Engagement eines Unternehmens unterstützen und sich im Sinne der Wertschöpfungseffizienz manifestieren und dieser sinnvoll nützlich sein.

Über die Autoren…
Für die Idee zu diesem Post haben Heike Bedrich und ich die Köpfe auf dem Internet World Kongress zusammengesteckt. Uns hat die 3-Säulen-Strategie gefallen und ist unserer Überzeugung nach, ein guter Schritt für Unternehmen in eine erfolgreiche Social Media Welt.

Heike Bedrich ist seit vielen Jahren in der PR- und Marketing-Welt zu Hause. 1998 gründete sie mit Talisman ihre eigene Agentur für Kommunikation und Imagebildung. Sie betreut Kunden aus der IT- und Medienszene und hat sich auf die Themen PR, PR 2.0, Corporate Communications und Online Reputation Management spezialisiert.

Vom Kulturwandel zum Chief Culture Officer

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Manche mag es nerven, wenn im Social Web permanent die Rede vom Kulturwandel ist. Andere leben diesen Kulturwandel, erfinden neue (Job)Titel wie den Personal Web Manager. Grant McCracken benennt in seinem (nicht mehr ganz neuen, aber sehr aktuellem) Buch eine moderne „Stabsstelle“ in Konzernen danach: Chief Culture Officer.

In seinem Buch (und im Kleinen in diesem Videointerview) geht McCracken darauf ein, wie Firmen den Chief Culture Officer finden sollen, um weiterhin an vorderster Kundenfront den Puls der Zeit zu erkennen, und wie Kunden Marken mitgestalten können.

Die Person des Chief Culture Officer kann es derzeit sogar in unvollendeter Form schon geben. McCracken bezeichnet diese Personen als „Cool Hunter“ oder „Guru“. Eine Art Visionär, dem es aber noch am tiefergreifenden Verständnis für den wandelnden Kulturanspruch fehle. Dieser dreht sich darum, was der Menschheit wichtig ist und was sie für ihr Leben benötigen.

Persönlich finde ich seinen Vergleich des alten und neuen „Marketing-Auftrags“ interessant.

Alt: „You load up the canon. You come up with a simple message. You say it as often as you can, as load as you can until the dimmest person in the world understands that’s…“

Neu: „That’s just irritating for everyone. What we want instaed is something closer to conversation. And the buzz word that people are now usinmg is the social co-creation. If you want a vital animated brand, if you want to bring in people like this guyin the spot we just saw to help co-create that brand (…) so what you do is you send them of.“

Konzerne, die dem Kulturwandel einen Schritt näher kommen wollen, sollten sich das Video in Ruhe ansehen – und sich mal Gedanken darüber machen. Und idealerweise ihre Meinungen dazu mit uns teilen…

Online Reputation Management bleibt (zeit)aufwendig…

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Als ich meine Vision des Personal Web Managers geschrieben habe, dachte ich, es wird sicherlich bald eine solche Dienstleistung des Reputation Coaches für aufstrebende Manager oder stark im Web aktive Persönlichkeiten geben. Derzeit ist interessant zu beobachten, wie sich dieser Plattform-Markt für persönliches Reputation Management in Position bringt.

Es steht eben viel auf dem Spiel: die Bewerbung einer Karriere, die für Nachhaltigkeit einer authentischen und erfolgreichen Persönlichkeit steht. Die Online Reputation wird dabei immer wichtiger für den nächsten Karriereschritt, aber ihr Management bleibt leider trotz unterstützender Plattformen zeitaufwendig. Ein kleiner Überblick…

Bisher galt der amerikanische Dienstleister Reputation Defender als der weltweite ‚Platzhirsch‘ im Entfernen oder ‚Geradebiegen‘ von bildlich belegbaren Fehltritten oder voreilig getroffenen Statements und Kommentaren, die im Web verewigt sind. Denn, wie wir alle inzwischen wissen sollten: Das Web vergißt nichts – teilweise nur, wenn wir entsprechend nachhelfen. Und so bietet Reputation Defender mit myChild ein Produkt an, das den Ruf und die Privatsphäre des Kindes schon von Kindesbeinen an online schützt.

In Deutschland ist mit my ON-ID eine sehr interessante Plattform am Start, die Online Reputation auf technischer Basis zu handeln, monitoren und optimieren anbietet. Die Web 2.0 Plattform offeriert sehr viele Optionen, das eigene Personal Brand als Visitenkarte (bzw. fast schon im Format eines Online CV aufzubauen (mit zahlreichen Schnittstellen und Widgetfunktionen zu anderen Social Networks).

Am Wochenende erhielt ich nun die neuste Pressemitteilung von Dein Guter Ruf, die mir von meinem Ex-Kollegen Jannis Moutafis zugespielt wurde. Die Nachricht preist die ab sofort kostenlose Suche des (mir noch völlig unbekannten) Reputations-Dienstsleisters an, sowie die Option eine Web-Imageseite zu veröffentlichen. Als Gadget wird der Test „Welcher Online-Typ bin ich“ angeboten, der einem Tips zum persönlichen Reputation Management offeriert (mein Testergebnis siehe Bild).

Hintergrund des Tests: Der Profil Organiser wird hiermit promotet. Dort kann man seine Netzwerk-Profile eingeben und hat diese so im Schnellüberblick und -zugriff. Der vordergründige Vorteil der Übersichtlichkeit, läßt sich mit einem grundlegenden Tip entkräften…

Starte kein Profil in einem sozialen Netzwerk, wo Du nur einen kleinen Mehrwert siehst und evaluiere vorher, ob Du nur aus einer zeitweiligen Zugehörigkeit (Schule, Uni, etc.) oder aus zukünftiger Überlegung (Kontakte halten, Karrierebenefit, etc.) dieses nutzen wirst.

Die Dienstleistungen von Dein Guter Ruf erinnern mich dennoch stark an den Personal Web Manager, denn hier geht es offensichtlich wirklich um den strategischen Ansatz des Reputation Managements mit persönlicher PR-Betreuung. Man bietet vier verschiedene Versionen an: Basis-, Profi-, Premium- und VIP-Manager – von kostenlos bis 129,90 EUR pro Monat. Letztere verspricht sogar…

– Wir legen für Sie Profile in mit Ihnen abgestimmten Portalen an.
– Wir integrieren bereits vorhandene Inhalte in Foren, Blogs, Fachportalen.
– Wir prüfen monatlich Ihre Reputation und liefern für Sie geeignete Portal- und Themenvorschläge.
– Wir führen für Sie geeignete Online-PR Aktivitäten durch.

Insofern wirken die Preise vernünftig und erinnern an das Preismodell von Reputation Defender.

Kurztest: Dein Guter Ruf
Suche: Die Suche ist unbefriedigend. Bei 466.000 Googletreffern zu meinem Namen fand Dein Guter Ruf rund 70. Einige hatten überhaupt nichts mit mir zu tun. Zahlreiche positive, wie Interviews und Gastbeiträge von/mit mir, wurden gar nicht gefunden.
Image-Webseite: Ein Bild kann nicht gefunden, hochgeladen oder integriert werden (vielleicht in einer Bezahlversion?!). Der erste Eindruck eines Menschen zählt – und der Mensch verkauft sich in der Karrierebewerbung über ein persönliches Bild. Man verschickt ja auch keinen Lebenslauf ohne Foto.
Paid Services: Daß man für zahlreiche Funktionen (z.B. Kommentar eines Suchtreffers) im Web 2.0 Zeitlater bezahlen muß, ist irgendwie Web 1.0 Welt. Zumal my ON-ID hier schon diese Funktion ohne Aufpreis anbietet.
Fazit. Unspektakulär, nüchtern, sachlich, nicht personalisierbar – aber vielleicht ist die Form genau das, was zukünftig für das Personalwesen die nachhaltige Bewerbung ist. Wer weiß…

Spot On!
Neben my ON-ID macht sich mit Dein Guter Ruf ein weiterer Anbieter auf, unsere individuelle Online Reputation im Auge zu behalten und zu professionalisieren. Mein Urteil bleibt dennoch kritisch. Die Idee Reputation Management mit persönlicher PR-Strategie zu verknüpfen, gefällt mir gut (schon wegen seiner Nähe zu ‚meinem‘ Personal Web Manager). Man müsste es fast einmal einem Test unterziehen, um zu sehen, wie erfolgreich sich die Arbeit für das Personal Branding zeigt (Erfahrungsberichte bitte an mich schicken). my ON-ID ist dennoch derzeit einen ganzen Schritt voraus und bietet die spannendere und zielgenauere Lösung das Online Reputation in der Spur zu halten. Reputation Management bleibt weiterhin aufwendig, vor allem zeitaufwendig, denn am besten wird sie derzeit noch von jedem Einzelnen kritisch beäugt, bewacht und bewertet.

Personal Branding – how to build your career 3.0

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Personal branding is the way to stand out of the crowd and being noticed in some special way in the business world which makes you unique. It is your value proposition for the future of your career. In a session at the webinale09 I held a speech about ‚Career 3.0 – split between personal branding and productivity‘ and gave some projections on the relevance of social media activities and how these affect your career development.

Today, we want to learn from Dwight Cribb, founder of his successful recruitment agency, what professional recruiters think about personal branding and what is the relevance for personal branding. You can follow his offline and online thoughts via his Twitter account.

Q: What is the first thing you do when somebody is being suggested as a perfect candidate?
Dwight Cribb Of course I will first probe what the relationship between the candidate and the person suggesting him is. Supposing that the recommendation is made during a phone conversation, I will in parallel check the candidate’s profile on Xing. If that does not provide the information I require I will probe deeper with people search engines.

Q: Let’s imagine somebody is not doing anything for personal branding. This person is not blogging, micro-blogging or social networking. Does this have a positive or negative impact on your perception of that person?
Dwight Cribb This largely depends on the type of position I am recruiting for, both in terms of seniority and discipline. I would normally expect someone in a directly client facing role or someone who communicates directly on behalf of a division or company to have at least some presence on the web. It is, however, true that not being on a social networking site is today more of statement than being on one. A few years ago one could be forgiven for thinking of people who had not yet discovered Xing, LinkedIn and facebook as being somewhat backward or conservative. As it is today largely impossible to not have noticed these networks flourish, we must assume that those not on them have shunned them on purpose. This may be a good strategy if one relies on others to communicate with clients and the public, especially as a senior manager. A C-Level executive will through his utterances on social networks have a severe impact on the brand communication, it thus needs to be 100% in line with the other communication, if not it will cause at best confusion and at worst it will undermine the credibility of the brand.

As for blogging, I think that is a very personal decision and I would never think badly of anyone who did not blog. I may, however, think badly of someone who blogs badly or in a manner inappropriate to his or her position. So overall it would not reflect badly if I found out nothing about a person online, it would just peak my interest and make me more curious to receive other information in the form of a CV or a recommendation from a third party.

Q: Will personal branding and the individual online reputation replace the traditional CV some day?
Dwight Cribb I doubt whether it will replace the CV, it is more likely that it will continue to augment the CV. Online reputation is a fantasy product. We each spin our profiles in a manner which we feel supports the image we want to convey. It is self marketing. A CV is more strongly based in chronological fact and provides a picture which comes closer to the reality than the pictures which get drawn in communities.

Q: If everybody has a strong personal brand, don’t companies fear these people could get chased by some competitor and recruiters? Or that employees just work for their own career purpose?
Dwight Cribb Most successful employees work for the own career advancement. But in the long term they will only achieve this by delivering results to their employers, because people are very good at spotting meaningless self marketing and will not fall for it for long. Good employees have always had a strong personal brand (also called reputation). It has been true in all areas and across the ages, if you do something well you will be admired by your peers and your reputation will spread. This means that others will try and employ your services, sometimes via a recruiter.

Q: What is your advice on how companies have to handle personal branding of the employees in the future?
Dwight Cribb Let people define themselves what they are comfortable with. Give them a clear guideline what company resources and what company information they can use to build their reputation and to what extent they must make clear what is their opinion what the company’s.

Q: What do you think of the personal web managers vision?
Dwight Cribb There are instances where this makes perfect sense, but I belive they are far and few between. This is a role which has precedence in the offline world, many high-profile business people, politicians and celebrities employ someone with this brief. Whether they do their job online, offline or in both really does not make much difference. We have come to expect that the picture we get presented of these people has been scripted and planned in detail. We even often admire the way in which they craftily manipulate their image. But I think we would be less inclined to condone or accept this level of abstraction in communication in our closer environment of colleagues, family and friends. A facebook status update from a friend loses relevance if I know that it was posted his or her personal web consultant, who was busy making them be liked by their friends and acquaintances.

Q: Give us 3 tips how to create a personal brand, please.
Dwight Cribb Be yourself, be honest, laugh at times.

Thank you for your time and your advice, Mr. Cribb.

News Update – Best of the Day

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If you have a vision for some trend or future business, it makes you happy to see that people pick up similar thoughts and spread them on the web. When I had the idea of creating the personal web manager, I thought this will be ‚utopia‘. Now, Virgina Heffernan writes about the ’necessity‘ of Twitter and finalizes…

“I wish I was rich and had personal assistants.” Right on. And those assistants, presumably, could do our Twitterwork for us.

Thank you Virgina, this is just what I want to see. The New York Times blog supporting my vision… ace.

Internet Protocol TV (IP TV) is winning in recession times in the States. Sites like Hulu, iTunes, Amazon Video and TV.com are on the rise and changing the common world of the television industry. AdAge interviewed Verizon CMO John Stratton on the future of TV – and asking if IP TV is a threat for the old TV industry.

Will Internet users be paying for content in the future? Chris Poley throws in a thought that the web world will not touch – but definitely should focus on in the future.

„The economy has forced the Internet’s hand to act as a serious business, with all the responsibilities that go with success. For us as end users, it will take some getting used to, buying the milk when the cow was once free. But in these troubled times, we have little choice but to accept the inevitable. As President Obama’s chief of staff is credited with saying, „Never let a serious crisis go to waste.“

PS: This reminds me of my ‚The Social Globe‚ idea…

News Update – Best of the Day

09.02.2009 von  
Kategorie Daily Top 3

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– Das Business-Netzwerk LinkedIn hat seinen Einstieg in den deutschen Markt offiziell verkündet. Den Angriff auf XING startete Reid erstmal mit einer PR-Tour. Oliver Voss (Wirtschaftswoche) hat mit dem Gründer von LinkedIn Reid Hoffman ein Interview geführt. Darin sagt der LinkedIn Chef, warum es zwei Jahre dauern wird, bis XING die Folgen spürt und er gibt Tipps, wie Unternehmen durch die Krise kommen. Und Dorothee Fricke (Handelsblatt) gegenüber erklärt Reid im Interview, warum er gerne Barack Obama wäre.

– Es gibt viele Studien, die einem die Zukunft weisen. Manchmal muss man aber auch einfach mal seinem Bauchgefühl vertrauen. Das funktioniert nämlich. Glauben Sie nicht? Ist aber bewiesen. Lesen Sie selbst die Meldung zu einer Studie, die das Nature Neuroscience veröffentlicht hat.

„We may actually know more than we think we know in everyday situations, too,“ said Ken Paller, professor of psychology at Northwestern University and co-researcher on the study. „Unconscious memory may come into play, for example, in recognizing the face of a perpetrator of a crime or the correct answer on a test. Or the choice from a horde of consumer products may be driven by memories that are quite alive on an unconscious level.“

– Der Tag wird kürzer, die Ablenkungen nehmen zu – ob technisches Spielzeug oder Internet- und Handykommunikation, ach ja und auf Business-Events und soziale Treffen sollte man auch nicht verzichten, usw. Wem das alles zuviel wird, schafft sich entweder seinen Personal Web Manager an oder orientiert sich an David Allens Buch Wie ich die Dinge geregelt kriege – Selbstmanagement im Alltag. Und wer sich das Buch gut einteilen will, der folgt Oliver Gassner, der das Buch in 14 Wochen als ‚Taktgeber‘ und Art Moderator gemeinsam mit seinen Lesern durchgehen will. Interessanter Ansatz zur Leserbindung…

PS: Die BILD ist übrigens Online Milliardär

Personal Web Manager – the next web 2.0 job?

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Time is the most important asset of the modern job world 2.0. Why? This should be quite clear – we all get booked up (Outlook and Intsant Messaging), burned out by mobility (increasing mobility – thanks to mobile internet we cannot live offline anymore) and above all „networked up“ (social media explosion).

People who are seeking to have a good online reputation 2.0 need at least to be present in different XING groups, do some Facebook ‚business-socializing‘ and look after their international connections in the LinkedIn business network. Some days ago, Mashable raised the question if it is possible to be registered in too many social networks. Well, this depends on the time you have, or have not…

„It’s time to find some time!“ Translation of the new Centerparcs claim on German TV

The active business person has become an identity hiker 2.0. This person finds itself always in a discrepancy between satisfying the company’s business processes, staying up to date as well as producing high-profile mini-statements and thesis which polish the value of the own personal web-ID up. Furthermore companies expect more and more from their employees when facing the financial crisis, cost reduction and personal lay-offs.

And then there are some personal human needs (family life) and preferences like satisfying personal hobbies. The extreme heteronomy is growing. But how shall we cope with all these duties without being in danger of health damages? This becomes incomprehensible for most of the modern business people 2.0.

The surplus work load of web 2.0 and social media does its very best in this context and needs to be filtered as well as canalized. When the world of social media itself thinks about the idea, how to save some time as a business person 2.0, then a solution needs to be found.

But how can we as sucessful business people 2.0 embrace this phenomenon? On a long discussion night some managers I came up with an idea which found attractive interest in Germany and which was born from university memories. In those days we saw busy little bees of ‚professor followers‘, so called student assistants, running around extremely motivated. These young energetic people who followed a hybrid life between administrator, aggregator and multiplicator (sounds like the first Twitterati generation…). So, the solution was obvious – a new job description needs to be found. The idea of the personal web manager as well as personal web assistant was born.

Profile of the Personal Web Manager (PWM) und Personal Web Assistant (PWA)
(For the rest of this post we will just use the short version: personal web consultant.)

The personal web consultant gets the title depending on his management qualification. The job will be given preferably to managers with extraordinary web-affinity or internet-enthusiastic or ‚web-addicted‘ students. The personal web consultant is in his position a coach and/or assistant for successful ambitious business decision makers who take the course of mankind 2.0 who are reputation optimizer in the company management’s sense for the virtual-real world and who love to start a promising online career themselves.

Administrator of the virtual business
The personal web consultant organizes and segments web content for the business decision maker according to importance of markets and internal revenue expectations as well as projects and topics – except for email communication which can be done by the business decision maker who can concentrate on these duties as he finds more time thanks to the personal web consultant.

The personal web consultant is responsible for the registration on numerous internet platforms of relevance for the business decision maker (from communities to networks) and does the personal monitoring for his manager’s work. This person optimizes the profile of the boss. Furthermore, his work is concentrating on RSS feeds, bookmarks, micro-blogging and social and business networks which need to be brought in a standardized business format. All steps shall lead to one uniform personal web-ID.

Professional News-Aggregator
The personal web consultant collects necessary knowledge, posts, articles and trend ideas in the sense of his bosses entrepreneurial targets. Based on these facts he thinks about intelligent output strategies and elaborates recommendations for group input in networks, phrases these in the best possible version, hands those over to the manager who just needs to check them and do the final click to bring those online. In earlier days business decision makers got their map with documents to sign them, today you get an online folder with the content and/for the relevant links. Copy – paste – done!

Entrepreneurial Contact-Multiplier
The personal web consultant is responsible for the quality and the development of the chief’s business network. Registered as a contact-multiplier, the personal web consultant summarizes, supervises and optimizes the manager’s networks for old and new subject-orientated contacts. The consultant evaluates professional groups in business and social networks for new contacts and advises on necessary contact requests. Options for the moderation of groups in networks are also his duty as searching for virtual and real speaking options or guest comments or contributions.

But how can the personal web consultant be integrated in companies?
Companies are always searching for the ultimate and most efficient motivation incentive or hiring bonus which they can give to middle and top management apart from car allowance, mobile phones or a golf-club membership, all paid by the company in order to find the right motivation shot. Why not accompanying a motivated manager with a personal web consultant? The additional person is productive, innovative, motivated and makes the company live the maxim of web 2.0 – also in times of scarcity of resources.

The freelancer will love the personal web consultant if the order- and revenue situation is positive. This job is terminable from scratch and/or the personal web consultant can work on a freelancer-, trainee- or internship basis.

Spot On!
Some people may say the work of the personal web manager could be done by a automated web services (like Netvibes, PersonalBrowsr, Noserub, etc.). But if we take a serious look at the pace of the personal outputs on Twitter there is not even a 10% chance of effective following of the Twitterati followers. Especially when you are also meant to set the right tone and appropriate good manners when doing your daily business networking. So, all in all… either successful business decision makers have to transform into a virtual-optimized multitasking engine or simply automate the personal communication process 2.0. Establishing the job description of the personal web manager/assistant in companies could be a more professional solution and, talking of the economy crisis, provide numerous new jobs – and the next ‚web 2.0 job‘.